Beiträge vom: Juli, 2010
Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor und reine Muskelkraft angetrieben werden. Pedelec steht für Pedal Electric Cycle
Pedelec ist eine Erfindung aus der Schweiz. Im Jahr 1992 wurden diese Elektrofahrräder von dem Unternehmen Velocity auf dem Markt gebracht. Im Gegensatz zum E-Bike tritt der Elektromotor beim Pedelec nur unterstützend ein. Treten muss der Radfahrer weiterhin selber.
Pedelecs – Führerschein wird nicht benötigt
Da der Motor nur bis 25 km/h den Radfahrer unterstützt, benötigt man für dieses Vehikel keinen Führerschein. Jedoch bewegen sich einige Modelle auch ohne Antrieb durch den Fahrer fort, denn im obersten Gang kann ein Hebel betätigt werden, der dem Fahrer einen Schub von 6 km/h gibt. Deshalb ist hier unklar, ob für diese Modelle ein Mofa-Führerschein benötigt wird.
Pedelecs – Die Ausstattung
Ein Pedelec besteht aus einem Elektromotor, einem Akkumulator, einer Steuerelektronik für den Motor und einem Sensor für die Kombination von Kurbelbewegung und Motor. Einige Modelle besitzen weiterhin über eine Motorkrafteinstellung und einer Batterieladeanzeige.
Die Ladezeit beträgt bei den meisten Pedelecs 3-6 Stunden und der Strom reicht dann für 25-50 Kilometer.
Mit Pedelecs hat man ein gutes Fortbewegungsmittel im Alltag, wenn man Anstiege und Gegenwind überwinden möchte. Jedoch sollte für ein gutes Modell mit voll ausgestatteter Technik etwas tiefer ins Portemonnaie gegriffen werden. [...mehr]
Der Boom um Twitter hat sich zu einem echten Exportschlager entwickelt. Vor einigen Jahren waren nur die Amerikaner im Tweet-Fieber, doch mittlerweile ist der Micro Blogging Dienst in Deutschland und dem Rest der Welt eines der beliebtesten Social Networks.
Twitter ist momentan eines der grössten Internetphänomene, wenn nicht sogar das grösste. Millionen User tauschen sich über die Kurznachrichten aus, und Prominente nutzen die Mini-Blogs für ihre schmutzige Wäsche und Skandälchen. Doch was ist Twitter eigentlich genau? Die Grundidee hinter dem Internetdienst ist einfach: Mit wenigen Zeilen viele erreichen, und so Grosses bewegen. Tatsächlich wird Twitter nicht selten als Technik zur Meinungsmache benutzt, und nicht immer sind die verbreiteten Informationen verlässlich.
Was ist Twitter? Tweets, Follower und Co.
Aus den einzelnen getwitterten Nachrichten kann ein Netzwerk entstehen, wenn sich entsprechend viele User für die Beiträge eines anderen interessieren. Die Updates einer Person lassen sich abonnieren, und der Abonnierende wird [...mehr]
Grundsätzlich schwitzt der Mensch um überflüssige Temperatur von Innen oder Außen abzuführen und die innere Körpertemperatur konstant zwischen 36 und 37 Grad einzupendeln.
Das Schwitzen ist eine Schutzfunktion des Körpers um einer Überhitzung des Körpers bei Sport, Krankheit oder heißen Temperaturen entgegen zu wirken. Überschreitet der Körper die Idealtemperatur fängt er an zu schwitzen. Durch das Verdunsten des Schweißes auf der Haut wird durch den Energieaustausch ein kühlender Effekt hervorgerufen.
Warum schwitzt man permanent?
Seit seiner Geburt hat jeder Mensch 2 – 4 Millionen Schweißdrüsen, um den physiologisch wichtigen Prozess des Schwitzens (Diaphorese) zu gewährleisten. Ohne es überhaupt zu merken ist man permanent am Schwitzen. Denn solange die Verdunstung mit der ausgetretenen Menge an Sekret übereinstimmt gibt es keinen Überschuss und auch keinen Schweißfilm auf der Haut. [...mehr]
Bereits in den 90ern wurde bei Fliegen und Würmer ein Gen entdeckt, dass dazu führt das bestimmte Exemplare besonders alt werden. Jetzt haben Kieler Forscher das `Methusalem Gen` auch bei Deutschen 100jährigen nachweisen können.
Das `Methusalem Gen` wurde nach einem Mann aus dem Alten Testament benannt, der gemäß der Bibel 969 Jahre alt wurde und somit der älteste in der Heiligen Schrift erwähnte Mensch überhaupt ist. Die von Forschern entdeckte Variation im Gen FOXO3A hat einen positiven Einfluss auf die Lebenserwartung und ist besonders bei Hundertjährigen zu finden.
Die Entdeckung des `Methusalem Gens`
Die ersten Ergebnisse erlangte eine amerikanische Forschergruppe bereits im September 2008, als sie Amerikaner mit Japanischer Herkunft, die mindestens 95 Jahre alt waren untersuchten. Durch eine Vergleichsstudie von französischen Forschern, sowie die Funde der Kieler Forschungsgruppe `Gesundes Altern` aus deutschen Stichproben wurden die Ergebnisse auch für Europäer bestätigt. [...mehr]





