33 Jungs unter Tage

In meinem letzten Artikel war´s sehr klassisch und literarisch, heute sinken wir mal auf das BILD-Zeitungs Niveau und lassen uns rein unterhalten. Von sexy, ölverschmierten Bauarbeitertypen nämlich.

Letzte Woche der Klassiker, heute die Trivealliteratur 😉 .
Ihr erinnert euch doch noch sicher, an die 33 Jungs, die über drei Monate in Chile unter Tage verbringen mussten und schließlich gerettet wurden? Ja? Nun wird es bald ein Buch über sie geben – wie sie die Zeit überstanden haben.
33 Kerle. Ölverschmiert. Dreckig. Schmutzig. Und allein in der Dunkelheit. Was geht da ab? Ein Journalist will es offenbaren.

Jungs haben Bedürfnisse. Wir müssen da nur an pubertierende Jungscliquen denken, die nachmittags Kameras in der Sportkabine der Mädchen installieren und im Wald auf Prinzenrolle-Kekse…. naja. Ihr wisst schon. Auch in eingeschlossener Dunkelheit unter Tage haben Jungs Bedürfnisse, die gestillt werden müssen. Deshalb wollte schon eine altruistische Erotikfirma einspringen und Gummipuppen schenken. Doch ein Arzt diagnostizierte: Zu wenige! Wenn, dann müsste jeder der Jungs ein eigenes Mädchen bekommen. Der Eifersuchtsfaktor!

Außerdem bewiesen die Jungs, wie animalisch der Mensch noch ist: Nach siebzehn Tagen der einseitigen Thunfisch-Ernährung stand der Topf und die Säge bereit, um einen der Kumpel dortdrin zu garen und anschließend zu verspeisen. Ob die Jungs sich im Nachhinein dafür schämen? „Nö“, gaben sie schulterzuckend dort zu erkennen. Typisch Jungs eben. Echte Raufbolde!

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