Home Technik Akoya E1226: Was taugt das neue Aldi-Netbook?

Akoya E1226: Was taugt das neue Aldi-Netbook?

Akoya E 1226, das neue Netbook mit USB 3.0 vom Lebensmittel-Discounter Aldi steht bald in den Läden. Ob es etwas taugt und mit was für einer Ausstattung der Computer daherkommt, erfahren Sie im Folgenden.

Quelle: flickR/Iván PC

Für einen unsagbar günstigen Preis von 299 Euro wird das gute Stück zu haben sein. Und man kann wahrlich überrascht sein, mit was für einer Qualität und Ausstattung das kleine Netbook zu überzeugen weiß.

Akoya E 1226 – Qualität, die überzeugt

Das Gehäuse des Computers aus dem Hause Aldi kommt in einem feschen silbergrau daher, in dessem Deckel sich ein 10 Zoll großes LED-Blacklight-Display befindet (Auflösung 1.024 x 600). In der Mitte des Rahmen befindet sich eine 1,3-Megapixel-Webcam. Das Keyboard verfügt über separat gefasste Tasten, unter denen sich die überzeugende Technik befindet.

Akoya E 1226 – Technische Ausstattung

Das Netbook verfügt über eine 250 Gigabyte Festplatte. Der Intel Media Accelerator 3150 zeichnet sich für die Grafik verantwortlich und ein leistungsstarker Intel Atom N455 Prozessor mit 1,66 GHz sorgt für einen reibungslosen Betrieb des Computers.

Als Betriebssystem befindet sich die Starter Edition von Windows 7 auf dem Rechner. Darüber hinaus sind eine Vielzahl weiterer Programme auf dem Akoya E1226 vorinstalliert wie zum Beispiel Cyberlink-Applikationen, Bullgard Internet Security Suite und Corel Draw Essentials.

Bluetooth 3.0 und USB 3.0

Zum absoluten Highlight des Akoya E1226 gehört ohne Zweifel der USB 3.0-Anschluss, mit dem periphere Geräte weitaus schneller gesteuert werden können als mit der Vorgänger-Version. Die drahtlose Bluetooth 3.0-Verbindung ist ebenfalls auf dem neuesten technischen Stand. Zudem verfügt das Netbook über n-WLAN.

Die sonstige Ausstattung bewegt sich zwar im Standardbereich, kann aber überzeugen: Multitouch-Touchpad, VGA-Out, 100-Mbit-LAN, Kartenleser und Lithium-Ionen-Akku. Zu der Leistung des Akkus hat Medion keine Angaben gemacht, aber man kann davon ausgehen, dass es sich um eine Laufzeit von etwa vier Stunden im Normalbetrieb handelt.

Im Großen und Ganzen handelt es sich um ein Netbook mit Standard-Ausrüstung, bei dem man nicht viel falsch machen kann. Der Clou ist der USB 3.0-Anschluss. Das integrierte Mini-Betriebssystem Medion FastBoot ermöglicht zudem einen sehr schnellen Zugriff auf E-Mails und Internet.

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2 Kommentare

  1. Martin

    12. April 2011 at 17:05

    Also so unschlagbar günstig finde ich 299 nun nicht, wenn es um ein Netbook geht. USB 3.0 ist ja ein nettes Feature, aber wozu braucht man es bei einem Netbook. HDMI und ruckelfreie HD-Videos reichen mir persönlich. Die neuen Asus-Modelle finde ich da nicht schlechter …

  2. Simon

    26. April 2011 at 10:26

    Da bin ich deiner Meinung Martin,

    ich hab auch ein Netbook zuhause (Acer) was unwestentlich teurer war und Performance teschnisch weitaus besser ist und auch einen HDMI Anschluss besitzt …

    Grüße Simon

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