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Bedeutung der Schlafmedizin

Ein Viertel der Bevölkerung leidet an verschiedensten Schlafstörungen. Ein guter Schlaf ist aber wichtig, werden doch viele wichtige Aspekte für die Körperfunktionen reguliert.

Über 88 verschiedene Schlafstörungen sind bekannt. Die Schlafmedizin ist innerhalb der medizinischen Wissenschaft ein relativ junges Fachgebiet. Sie sieht den Schlaf als einen „aktiven Körpervorgang“, der zunehmend an Bedeutung im Sinne der vollständigen und ganzheitlichen Betrachtung des gesunden Menschen gewinnt.

Ungefähr 25 bis 30 Prozent der Bevölkerung leiden an Schlafstörungen unterschiedlichster Formen. Ein guter Schlaf ist aber so wichtig. Das Immunsystem baut im Schlaf Immunstoffe und natürliche Killerzellen auf. Vor allem im Non-REM-Schlaf stellt der Körper Zellen wieder her und repariert sie.

Aktivierende Botenstoffe, wie Dopamin und Noradrenalin werden im Schlaf freigesetzt und steigern die Befindlichkeit und Vitalität.

Auch festigen sich in der REM-Schlaf-Phase motorisch erlernte Fähigkeiten. Im Non-REM-Schlaf festigen sich deklarative Gedächtnisinhalte wie z.B. Vokabeln.

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