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Browser für Smartphones: Habe ich eine Wahl?

Jedes Smartphone hat einen voreingestellten Browser, der einen dank der schnellen Internetanbindung des Geräts direkt in die großer weite Welt des Internets führt. Doch was, wenn ich mit dem vorbestimmten Browser nicht zufrieden bin?

Browser für Smartphones: Habe ich eine Wahl? ©Flickr/Johan Larsson

Der Browser im Smartphone oder im Handy ist oftmals ein Standardprogramm mit wenig Auswahlmöglichkeiten was die Funktionen und die Personalisierung angeht. Je nach Handy und Betriebssystem werden unterschiedliche Browser verwendet. Bei Apple ist es „Safari“, bei Nokia „Minimap“, bei anderen Anbietern beispielsweise „NetFront“ oder der mobile „Explorer“. Der Browser „Opera“ fing als frei verfügbares Programm an, hat sich aber bisher so gut bewährt, dass auch er mittlerweile in einigen Handys vorinstalliert wird.

Browser für Smartphones: Habe ich eine Wahl?

Es gibt in der Tat die Möglichkeit, einen zweiten Browser als Zusatzsoftware auf dem Smartphone zu installieren, der den persönlichen Vorstellungen besser entspricht als das voreingestellte Standardprogramm. Hier hat der Nutzer die Auswahl zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten. Nicht jeder Browser eignet sich für jedes Handy, so kann beispielsweise die Darstellung einer Website durch die Maße des Displays verzerrt werden.

Bevor man sich für einen Browser entscheiden kann, muss man auf seinem Smartphone erst einmal den Internetzugang einrichten und die gewünschte Verbindung auswählen. Mit dem vorinstallierten Browser lässt sich dann das World Wide Web nach einer alternativen Software durchsuchen, die dem User das bietet, was er sich von seinem Browser erhofft.

Smartphone: verschiedene Browser für jeden Typ

Beim iPhone war „Safari“ lange Zeit der einzige Browser, der sich auf dem Smartphone benutzen ließ. Mittlerweile stellt Apple in seinem App Store jedoch auch andere Programme zur Verfügung, mit denen der iPhone-User sein Gerät ganz nach Wunsch bestücken kann. Zwischen 0 und 1,59 Euro kosten die alternativen Dienste, die entsprechend einen unterschiedlichen Funktionsumfang mit sich bringen.

„Minimo“ heißt die Handy-Variante von „Firefox“, die man kostenlos im Internet herunterladen kann. Die Freeware funktioniert bisher nur auf dem Betriebssystem Windows Mobile, bietet dann aber die von Mozilla gewohnten Funktionen wie Javascript, Tabs oder RSS. Seit 2005 kann man den Browser „Opera“ als werbefreie Freeware herunterladen. Zusatzfunktionen wie ein Email-Programm, der IRC-Client und ein eingebauter Werbe- und Pop-up-Blocker machen das Surfen mit dem Browser für viele Smartphone-Nutzer erst zum richtigen Vergnügen.

Welcher Browser für den persönlichen Gebrauch am besten geeignet ist, ob und wie er am schnellsten auf dem eigenen Smartphone eingerichtet werden kann, lässt sich durch das Vergleichen der Anbieter und den Erfahrungsaustausch mit anderen Nutzern in Foren recht schnell klären. Dann macht das mobile Surfen auch richtig Spaß.

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2 Kommentare

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