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BUV-Serie Teil 3 von 5: Hannoversche

Die eigene Arbeitskraft stellt heute für jeden Bürger das wichtigste Kapital dar. Denn fällt das Einkommen auf Grund von Erwerbsunfähigkeit aus, entfällt die Finanzierung des gesamten Alltags. Es fehlt Geld für die Miete, für die Ausbildung der Kinder, den Urlaub. Auch lieb gewonnene Hobbys lassen sich ohne Geld nicht mehr finanzieren. Man muss auf die vielen kleinen Annehmlichkeiten des Lebens verzichten. Diese Beispiele zeigen auf, dass die Belastungsgrenze schnell erreicht ist, wenn das Gehalt plötzlich für längere Zeit oder gar für immer ausfällt oder wenn es zu einem Unfall gekommen ist.

Verlass bietet für all diese Fälle eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer auf staatliche Hilfen angewiesen ist, landet dabei schnell auf Hartz IV-Niveau. Wer sich gegen eine Berufsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall absichern möchte, für den ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung ein absolutes Muss. Wichtig ist diese Zusatzvorsorge vor allem für all diejenigen, die nach 1961 geboren sind. Denn für diesen Personenkreis wurde die staatliche Berufsunfähigkeitsrente abgeschafft und durch eine Erwerbsminderungsrente ersetzt. Mit dem Abschluss einer BUV schließen Versicherungsnehmer die oftmals erhebliche Versorgungslücke zwischen Gehalt und staatlicher Rentenzahlung.

Optimaler Schutz durch richtige Berechnung der Berufsunfähigkeitsrente

Grundsätzlich sollten Versicherte daran denken, rund 60 Prozent ihres Brutto-Einkommens zu versichern. Dabei sollte der Durchschnitt der letzten drei Jahre genommen werden. Die Hannoversche Versicherung bietet ihren Kunden hierfür hervorragende Leistungspakete. Kunden erhalten bereits ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit die volle Leistung – und das alles zu kleinen Monatsbeiträgen. Mit dem Einbau einer Dynamik erhalten Kunden auf Wunsch pro Jahr 3 Prozent mehr Rente – ohne einen erneuten Gesundheits-Check.

Die Absicherung durch die Hannoversche Versicherung bietet den Kunden eine hohe Flexibilität, denn das Unternehmen hält dafür großzügige Nachversicherungsgarantien bereit. Dies ist ein absolut wichtiges Kriterium, denn die Lebensverhältnisse eines Menschen ändern sich ständig. Sei es durch Heirat, durch Krankheit etc. Wer in diesem Fall keine Nachversicherungsgarantie besitzt, erhält für alle Neuerungen keinen Versicherungsschutz oder muss diesen teuer erkaufen.

Versicherungsschutz sollte dem Absicherungsbedarf entsprechen

Beim Abschluss einer BUV sollte man darauf achten, dass sich der Versicherungsschutz automatisch und ohne jede weitere Gesundheitsprüfung erhöht. Bei der Hannoverschen Versicherung kann durch den Einschluss einer Dynamik die Versicherungssumme jährlich um 3 Prozent angepasst werden. Umfassend ist zudem der Risikoschutz im Todesfall, der bei Abschluss der BUV gleich mit versichert ist.

Jede BUV lässt sich zudem mit einer entsprechenden Unfall-Zusatzversicherung ergänzen. Die Hannoversche zahlt hierbei für den Fall des Unfalltodes eine zusätzliche Summe, die bis zum Vierfachen der Berufsunfähigkeits-Rente betragen kann. Weitere Vorteile, die für das Unternehmen sprechen, sind neben einem Verzicht auf die abstrakte Verweisung beim Plus-Tarif auch die konstanten Bestnoten in den Vergleichstests. So hat die Hannoversche bereits zum 7. Mal in Folge die Best-Note „sehr gut“ der Stiftung Warentest erhalten. Kunden sind bereits mit einem monatlichen Beitrag in Höhe von 17,68 Euro rundum für den Fall einer Berufsunfähigkeit abgesichert.

Screenshot stammt von: https://www.hannoversche.de/startseite-lebensversicherung.htm

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