» Allgemein
Die NATO, North Atlantic Treaty Organization, ist eine weltweite Organisation, die den so genannten Nordatlantikvertrag umsetzt. Dabei handelt es sich um Militärbündnis, dem nordamerikanische und europäische Staaten angehören. Die Organisation wurde 1949 gegründet.
Seit 1967 hat die Organisation ihren Sitz in Brüssel, nachdem dieser sich zuvor in Washington und in Paris befand. Die ursprünglich formulierten Ziele haben sich über den Zeitraum der Existenz der NATO nicht geändert. [...mehr]
Typische und allseits bekannte Kinderspiele sind z. B. Blinde Kuh, Verstecken und Sackhüpfen. Kinderspiele sind in erster Linie eine wichtige Voraussetzung für die gesunde Entwicklung des Kindes.
„Wenn ein Kind einmal nicht isst, so ist das für die meisten Eltern ein Anlass zu großer Sorge. Wenn ein Kind aber nicht richtig spielt, dann wird das häufig gar nicht bemerkt. Dabei ist letzteres meist ein viel ernsteres Alarmzeichen.”
Spiele sind körperliches Training und Übungen für das Gehirn und sie tragen zu körperlicher und geistiger Gesundheit bei.
Ich packe meinen Koffer…
Dieses Spiel fördert die Konzentration und Merkfähigkeit. Jeder Teilnehmer beginnt mit [...mehr]
Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor und reine Muskelkraft angetrieben werden. Pedelec steht für Pedal Electric Cycle
Pedelec ist eine Erfindung aus der Schweiz. Im Jahr 1992 wurden diese Elektrofahrräder von dem Unternehmen Velocity auf dem Markt gebracht. Im Gegensatz zum E-Bike tritt der Elektromotor beim Pedelec nur unterstützend ein. Treten muss der Radfahrer weiterhin selber.
Pedelecs – Führerschein wird nicht benötigt
Da der Motor nur bis 25 km/h den Radfahrer unterstützt, benötigt man für dieses Vehikel keinen Führerschein. Jedoch bewegen sich einige Modelle auch ohne Antrieb durch den Fahrer fort, denn im obersten Gang kann ein Hebel betätigt werden, der dem Fahrer einen Schub von 6 km/h gibt. Deshalb ist hier unklar, ob für diese Modelle ein Mofa-Führerschein benötigt wird.
Pedelecs – Die Ausstattung
Ein Pedelec besteht aus einem Elektromotor, einem Akkumulator, einer Steuerelektronik für den Motor und einem Sensor für die Kombination von Kurbelbewegung und Motor. Einige Modelle besitzen weiterhin über eine Motorkrafteinstellung und einer Batterieladeanzeige.
Die Ladezeit beträgt bei den meisten Pedelecs 3-6 Stunden und der Strom reicht dann für 25-50 Kilometer.
Mit Pedelecs hat man ein gutes Fortbewegungsmittel im Alltag, wenn man Anstiege und Gegenwind überwinden möchte. Jedoch sollte für ein gutes Modell mit voll ausgestatteter Technik etwas tiefer ins Portemonnaie gegriffen werden. [...mehr]
Ist die Künstliche Intelligenz eine Konkurrenz zur menschlichen Intelligenz oder eine Ergänzung? Beim jährlich ausgelobten Loebner-Preis treten Mensch und Maschine gegeneinander in einem Überzeugungswettstreit an. Bislang liegt der Mensch noch vorne, aber der Abstand wird immer geringer.
Im Film “Blade Runner” sind die sogenannten Replikanten äußerlich nicht von den natürlichen Menschen zu unterscheiden. Doch in ihrem Inneren tragen sie einen programmierten Code, der ihnen nur eine Lebenszeit von vier Jahren erlaubt. Dramatisch wird es als sich ein Blade Runner in eine Replikantin verliebt.
Von solchen Szenarien sind wir noch um einiges entfernt. Aber Forscher in aller Welt arbeiten an Robotern, die die menschliche Intelligenz verblüffend imitieren können.
Geprägt wurde der Begriff “Künstliche Intelligenz” 1955 von dem amerikanischen Informatiker John McCarthy (*1927). Vorreiter der modernen Computertechnologie war der geniale britische Mathematiker Alan Turing. Auf ihn berufen sich noch heute Wissenschaftler der Künstlichen Intelligenz.
Der Turing-Test
Nach Turing ist auch der sogenannte Turing-Test benannt, der einen Richtwert für die Intellignez von Maschinen gibt. Bei diesem Test führt ein ‘normaler’ Mensch eine Unterhaltung mit einem anderen Menschen und einem Roboter. Beide versuchen nun, den Fragesteller davon zu überzeugen, dass sie eben denkende Menschen sind. Dieser Test wird mit mehreren Versuchspersonen gemacht. Wenn mindestens 30 Prozent davon nicht eindeutig sagen können, wer Mensch, wer Maschine ist, dann hat die Maschine den Test bestanden.
Bisher hat das keine Maschine geschafft. Doch im vergangenen Jahr kam erstmals eine Künstliche Intelligenz verdammt nah an diese kritische Marke. Seit 1991 gibt es eigens einen Preis, den Loebner-Preis, für den Turing-Test. Der US-Unternehmer Hugh Loebner lobt demjenigen Programmierer eine Prämie von 100.000 US-Dollar aus, der die 30 Prozent knackt. Immerhin noch 3000 US-Dollar gibt es für das Programm, das einem menschlichen Gesprächspartner am nächsten kommt. Und das war im Jahr 2008 der Roboter „Elbot“. Er schaffte ungeheure 25 Prozent.
A.I. im Film
Müssen wir uns also darauf gefasst machen, künftig bei einem Date klammheimlich zu hinterfragen, ob man nicht etwa einem attraktiven Replikanten gegenüber sitzt, so wie im Film “Blade Runner”?
Und wird es irgendwann möglich sein, niedliche “Mechas” wie im Spielberg-Film “A.I. – Künstliche Intelligenz” zu adoptieren?
Frage, keine Antworten. Nur Befürchtungen. Zu Recht?
Ökostrom ist leider nicht gleich Ökostrom. So nützt es der Umwelt nichts, wenn der Stromanbieter lediglich seinen schon bereits seit Jahren ökologisch erzeugten Strom jetzt einfach separat als „Ökostrom“ verkauft. Damit erschließt sich dem Stromanbieter nur eine neue Einnahmequelle und er kann einen Teils seines Stroms teurer verkaufen. Der Ökostromanteil am Strommix ändert sich dadurch aber nicht.
Entscheidend ist es, dass durch Ökostrom der Ausbau von Anlagen zur regenerativen Energiegewinnung gefördert wird. Nur durch neue Anlagen erhöht sich der Anteil von Strom aus Solar- Wind- und Wasserkraftwerken und der Anteil des risikoreichen Atom- und klimaschädlichen Kohlestroms kann sinken.
Doch welche Anbieter liefern echten Ökostrom im Stromvergleich? Umweltverbände haben die Webseite www.atomausstieg-selber-machen.de ins Leben gerufen, auf der sich Verbraucher informieren können, welche Ökostromanbieter seriös sind. Danach sind im Moment nur vier Unternehmen wirklich empfehlenswert, dies sind Naturstrom, Lichtblick, Greenpeace Energy und die Elektrizitätswerke Schönau. Die Auswahl fiel deshalb auf diese vier Anbieter, weil sie ihren (echten) Ökostrom bundesweit anbieten und unabhängig von den großen Stromkonzernen sind.
Es kann aber auch sein, dass auch ein regionaler Anbieter empfehlenswert ist, aber wegen seiner fehlenden bundesweiten Verfügbarkeit nicht in die Liste aufgenommen wurde. In diesem Fall kann bei der Initiative eine Anfrage gestellt werden, ob sie den Anbieter positiv bewertet oder nicht. [...mehr]
SAP E-Recruiting ist eine vollständig Web-fähige End-to-End-Recruiting-Lösung. Es handelt sich also um Software die im HR-Bereich Anwendung findet. Sie wird integriert in andere SAP-Lösungen des HR-Managements eingebunden. Die auch international hoch angesehene Software liefert das Rekrutierung bei Management-Funktionen, die man benötigt, um geeignete Talente für das Unternehmen und seine Performance zu finden. Vielseitig und einfach ist die Software zu bedienen, und eröffnet damit neue Möglichkeiten der Einstellung, sowie auch entscheidende Beiträge zur Stärkung im Recruiting eines Unternehmen zur Sicherung seiner globalen Wettbewerbsfähigkeit.
SAP E-Recruiting beschleunigt und vereinfacht die Einstellung mit Verfahren und einer Strategie, die viel umfassender als traditionelle Methoden ist. Die Lösung ermöglicht es Bewerber und Kandidaten in einem Talent Warehouse sich erfolgreich zu registrieren. Leistungsstarkes Talent Relationship Management (TRM)-Funktionen helfen Managern, die Mitarbeiter zu finden, die sie brauchen.
Vollwertige Tracking und Reporting-Funktionen helfen die Verarbeitung von Bewerbungen und die Überwachung der Wirksamkeit der Organisation der Rekrutierung zu organisieren. Eine Zusammenarbeit der Plattform zu externen Systemen wie Jobbörsen, Recruiting-Dienstleistern und anderen Unternehmen unterstützen die internen Systeme. All diese Fähigkeiten helfen der Unternehmensstrategie, Top-Kandidaten zu finden sowie verringern die Einstellungs- und Sourcing-Kosten und verbessern die Mitarbeiter-Renditen.
Mit SAP E-Recruiting profitiert man von einer Lösung, die die Anstrengungen mit der Unternehmensstrategie so unterstützt, dass Top-Kandidaten identifiziert werden. So kann dann ein Team geschaffen werden, dass für die ultimative Rückkehr der Investitionen arbeitet. Im Übrigen wird diese Software auch bei der Vergabe der Jobs bei SAP angewandt. [...mehr]
Wer schoneinmal eine Operation über sich hat ergehen lassen müssen und mit Gas betäubt worden ist, dürfte mit den Nebenfolgen vertraut sei: Übelkeit, Erbrechen und eine lange Aufwachphase. Diese Nachteile müssen jedoch nicht sein.
Der Einsatz von Lachgas und anderen Narkosegasen hat eine lange Tradition. Sie werden auch heute noch oft eingesetzt. Die Nachteile der Betäubung haben jedoch zu einem Umdenken geführt. Verstärkt wurde nach anderen Methoden gesucht. Die Lösung lautet auf den ersten Blick: Totale intravenöse Anästhesie (Tiva). Hierbei wird intravenöse ein Betäubungsmittel gespritzt. Hierdurch können einige Nachteile der Gas-Methode vermieden werden. [...mehr]
Die Wissenschaft hat uns Menschen schon über einige Dinge nachdenken und auch zweifeln lassen.
Schon Faust wollte wissen, „Was die Welt im Innersten zusammenhält“. Gibt es überhaupt eindeutige Antworten auf unzählige Fragen, mit denen sich Wissenschaftler in den verschiedensten Bereichen beschäftigen? In der Technik gibt es immer wieder neue Innovationen, die man sehen kann.
Auf medizinischen Ebenen sind die Dinge greifbar und nachvollziehbar. Die Psychologie dagegen lässt schon einige Lücken in der Eindeutigkeit der Erklärungen aufkommen. In vielen wissenschaftlichen Bereichen gibt es eine große Anzahl von Bestsellern, die die Theorien und Erkenntnisse von Forschungen belegen. Kann man Theorien wirklich immer belegen? In den geisteswissenschaftlichen Gebieten kann man sich nicht so sehr auf handfeste Beweise stützen, sondern geht vielmehr von Vermutungen aus, die schwer zu beweisen sind. [...mehr]
“Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast” lautet ein berühmter Ausspruch Churchills. Nun haben wir endlich die Möglichkeit selber Hand anzulegen.
Statistiken sind eine seltsame Sache: sie reduzieren einen komplexen Sachverhalt auf einige wenige Punkte. Die Datenmenge, die ihnen zugrunde liegt ist oft enorm. Zumindest sind es oft zu viele Daten, als dass man selbst von Tür zu Tür gehen könnte, um sie zu erheben. Was macht man also, wenn man an einer Statistik interessiert ist. Bisher musste man sich durch das ganze Internet oder Zeitschriften wühlen, bis man dass gefunden hat, was man suchte. Nun hat sich jedoch eine andere Möglichkeit aufgetan:
Auf der Seite http://de.statista.org/ werden Statistiken aus vielen unterschiedlichen Quellen zusammengetragen. Dort sind sie dann über ein Interface verfügbar. Das Tolle ist jedoch auch, dass man sozusagen die Originaldaten zur Verfügung stehen hat. Die Merkmale anhand derer dann die Statistik dargestellt werden, sind also frei wählbar. Wenn mich nicht die Einkommensverteilung in Deutschland interessiert, sondern in meinem Bundesland, dann kann ich dieses Merkmal einfach auswählen.
Ein äußerst spannendes Tool, gerade für die Leute, die sich gerne vergleichen. Wenn man sich nicht so rechte selber in der Statistik wiederfindet oder diejenigen nicht, mit denen man sich gerne vergleichen möchte, dann kann man die Statistik einfach so einstellen.
Man kann auch verwundert sein, was es alles so an Statistiken gibt. So kann man sich die absurdesten Sachen in Zahlen aufbereitet anzeigen lassen. Aber mal ehrlich: eigentlich kommt es doch nicht darauf an, wie die anderen sind und wie man im Vergleich zu ihnen ist. Es kommt doch nur darauf an, dass man mit sich selbst zufrieden ist und diejenigen mit einem, die man mag. [...mehr]
Wer sich für Sprache und die Wirrungen, die in ihr stecken interessiert, der sollte den Newsletter der Duden Redaktion abonnieren.
“Heißt es der, die oder das Joghurt?” oder “Wie lautet die Vergangenheit (Perfekt) von downloaden?” sind Beispiele für Fragen, die in dem Newsletter gestellt und beantwortet werden. Einige Themen sind recht hilfreich, andere sind einfach nur unterhaltsam. Beides sind auf jeden Fall gute Gründe, sich den Newsletter mal anzuschauen.
Mittlerweile gibt die Duden-Redaktion den Newsletter schon seit sieben Jahren heraus. Dabei kann man sagen, dass sie recht erfolgreich ist. Immerhin haben mittlerweile schon über 130.000 Menschen den Newsletter abonniert. Jeden Tag werden es noch mehr Menschen. Der Newsletter erscheint alle zwei Wochen neu und es gibt einige, die es immer kaum erwarten können und sich auf ihn freuen. Das ist nicht verwunderlich schließlich beinhaltet er viel Interessantes, Wissenswertes und Unterhaltsames.
Der Newsletter ist selbstverständlich kostenlos. Die Bestellung erfolgt recht leicht über eine Maske. Dort kann auch ausgewählt werden, ob die E-Mail als reiner Text oder bunt und peppig in HTML-Formatierung empfangen werden soll. Wer auf Antworten auf Fragen wie “Schreibt man eMail, E-mail oder E-Mail?” nicht verzichten möchte sollte sich umgehend anmelden. Ich zumindest habe es bisher nicht bereut und bin immer noch von den Überraschungen bestens unterhalten, die die deutsche Sprache parat hält. Endlich mal etwas unterhaltsames, bei dem man sogar noch einiges lernen kann. [...mehr]








