» Biologie


Autor: Richert

Beim Riechen spielt sich nicht alles in unserer Nase ab. Der olfaktorischen Wahrnehmung, dem Wahrnehmen von Gerüchen, liegen viel komplexere Vorgänge zugrunde.


Der Mensch ist in der Lage mit seinem Geruchssinn bis zu 10.000 Gerüche zu unterscheiden. Um dies zu Erreichen muss der Geruch einen komplizierten Weg durch unser Gehirn gehen.    [...mehr]



Autor: Richert

Die Baby Entwicklung im Mutterleib ist einfach ein Wunder. Aus zunächst nur einer Zelle entwickelt sich über einen relativ kurzen Zeitraum ein Mensch. Welche Entwicklung ihr Baby während der Schwangerschaft durchläuft, erfahren Sie im Folgenden.

Die Entwicklung eines Babys im Mutterleib ist ein äußerst faszinierender Prozess. ©Flickr/Torsten Mangner

In jedem Entwicklungsmonat entwickelt das ungeborene Kind neue Fähigkeiten. So beginnt im zweiten Schwangerschaftsmonat das Herz zu schlagen und die kleinen Hände und Füße nehmen Gestalt an. Am Ende des zweiten Monats sind alle Organe angelegt und das Baby kann sich differenziert bewegen.    [...mehr]



Autor: Richert

Der sekundäre Pflanzenstoff Artemisinin kommt in den Blüten und Blättern des Einjährigen Beifußes vor und findet in der Medizin Verwendung als Medikament gegen Malaria.

Artemisinin - Medikament gegen Malaria wird nun in Hefezellen produziert ©Flickr/dr_relling

Da aber die Gewinnung des Medikaments sehr aufwendig ist, haben nun US-amerikanische Forscher das Unternehmen Amyris gegründet und ein neues Verfahren in die Welt gerufen. Anstelle des Einjährigen Beifußes sollen nun Hefezellen das Medikament Artemisinin produzieren.    [...mehr]



Autor: Richert

Der Geruchssinn ist nur einer der 5 Sinne, der uns Menschen in die Wiege gelegt wird. Aber Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen können auch die meisten Tiere. Oft sogar besser als wir. Wie sich der Geruchssinn bei Tieren von unserem unterscheidet erfahren Sie hier.


Leoparden lieben Parfum von Calvin Klein. Dies fanden Wissenschaftler bei Versuchen im New Yorker Zoo heraus. „Obsession for men“ wirkt nahezu magisch anziehend auf die Raubkatzen und lässt sie zu zahmen Mietzekätzchen werden. Auch Fotografen und Tierfilmer haben diesen positiven Effekt bereits verzeichnet. Roan McNab, der für die Wildlife Conservation Society arbeitet, sprüht im Urwald Guatemalas Parfum an die Bäume, um Jaguare ganz nah vor die Linsen seiner Kameras zu locken.    [...mehr]



Autor: Richert

Vor allem zur Weihnachtszeit hat man sehr oft mit der Verdauung nach einem üppigen Essen zu kämpfen. Kaffee und Schnaps gelten dabei als Hausmittelchen für eine bessere Verdauung. Doch helfen sie wirklich?

Es wird behauptet, dass Alkohol und Kaffee verdaungsfördend sind. Deshalb wird ein Glässchen Schnaps oder Espresso auch in jedem guten Restaurant nach einem fettigen Essen angeboten. Doch in Wirklichkeit ist die Hilfe nicht so groß, wie man sich erhofft. Eine gute Alternative  bietet aber ein Verdaungsspaziergang an der frischen Luft.

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Autor: Richert

Äpfel sind gesund, denn sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Doch vielen vergeht der Appetit auf einen knackigen und saftigen Apfel, wenn er kurz nach dem Anschneiden braun wird.

Apfel ©Flickr Selma90

Der Apfel, die verbotene Frucht, die Adam und Eva aus dem Paradies vertrieb, ist das beliebteste Obst. Mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen stärkt die runde Frucht die menschliche Gesundheit.    [...mehr]



Autor: Richert

Grundsätzlich schwitzt der Mensch um überflüssige Temperatur von Innen oder Außen abzuführen und die innere Körpertemperatur konstant zwischen 36 und 37 Grad einzupendeln.

Das Schwitzen ist eine Schutzfunktion des Körpers um einer Überhitzung des Körpers bei Sport, Krankheit oder heißen Temperaturen entgegen zu wirken. Überschreitet der Körper die Idealtemperatur fängt er an zu schwitzen. Durch das Verdunsten des Schweißes auf der Haut wird durch den Energieaustausch ein kühlender Effekt hervorgerufen.

SchweiߩFlickr/tiegeltuf

Warum schwitzt man permanent?

Seit seiner Geburt hat jeder Mensch 2 – 4 Millionen Schweißdrüsen, um den physiologisch wichtigen Prozess des Schwitzens (Diaphorese) zu gewährleisten. Ohne es überhaupt zu merken ist man permanent am Schwitzen. Denn solange die Verdunstung mit der ausgetretenen Menge an Sekret übereinstimmt gibt es keinen Überschuss und auch keinen Schweißfilm auf der Haut.    [...mehr]



Autor: Richert

Warum leben Frauen länger? Oder: Warum sterben Männer früher? Dafür gibt es biologische Gründe, aber auch das Sozialverhalten spielt eine große Rolle. Im Schnitt werden deutsche Frauen 82, deutsche Männer nur etwa 76. Dass Frauen älter werden als Männer, ist ein weltweit beobachtbares Phänomen moderner Gesellschaften.

Warum Frauen länger leben

Was Frauen früher häufig das Leben kostete, bringt ihnen heute Vorteile. Weil sie Kinder gebären, können sie ein stärkeres Immunsystem ausprägen. Dank medizinischer Fortschritte überleben Frauen heute viel öfter die Geburt ihres Kindes. So sind sie bis ins hohe Alter besser gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschützt oder profitieren von ihrer höheren Sensibilisierung für körperliche Beschwerden. Diese haben sie ihrem Menstruationszyklus zu verdanken.

Richtig ausnutzen können Frauen ihre biologischen Vorteile nur bei gesunder Ernährung und stabiler, medizinischer Versorgung. Deshalb machte sich dieses Phänomen vor allem in Europa zuerst bemerkbar.

gender paradox

Experten nennen es gender paradox, dass die Frau trotz höherer Krankheitsrate den Mann überleben. Sie gehen einfach häufiger zum Arzt. Die Frau, die Weiche, darf Gefühle zeigen, während der Mann, der Starke, Schwächen verheimlicht. Männer suchen oft erst dann den Arzt auf, wenn es bereits zu spät ist. Deshalb sterben Männer auch häufiger an Krankheiten, die zur erfolgreichen Behandlung früh erkannt werden müssen, bestes Beispiel: Krebs.

Die Klosterstudie relativiert die allgemein anerkannte Bedeutung genetischer Einflüsse. Sie zeigt, dass Mönche unter denselben Lebensbedingungen nur etwa zwei Jahre früher sterben als Nonnen. Man darf die Relationen nicht vergessen: Frauen leben auch deshalb länger, weil Männer früher sterben, als sie müssten.

Warum Männer früher sterben

Männer sind risikofreudiger und sterben häufiger infolge ihres aggressiven Verhaltens. Ein Sozialverhalten, das seine Ursache im männlichen Hormon Testosteron hat. Männer neigen ebenso mehr zu Exzessen, sie konsumieren mehr Drogen und Alkohol

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Autor: Richert

1928 entdeckte Alexander Fleming, im St. Mary’s Hospital, das erste Antibiotikum und gab ihm den  Namen Penicillin. Penicillin war der Vorreiter sämtlicher anderer Antibiotika und ein großer Schritt in der Human Medizin.

medikamente von gregorfischer.photograp hy ©FlickrDie Erfindung des Penicillins hat eine ganz neue Generation von Medikamenten mit sich gebracht. Bevor es Antibiotika existierten, erlagen ungemein viele Menschen, den einfachsten Infektionen, das ein Zufall dies einmal stoppen würde, hätte niemand gedacht.    [...mehr]



Autor: Domenic Klenzmann

Die Temperaturen steigen, die Kleidung wird weniger und viele Menschen trauen sich, im Freibad oder See schwimmen zu gehen. Dass man beim Schwimmen auf diverse Dinge achten sollte, wissen die meisten. Auch heißt es, dass man vor dem Schwimmen nicht mehr essen soll, aber stimmt das wirklich?

Best Burger Hamburger © pointnshoot / Flickr.com

Best Burger Hamburger © pointnshoot / Flickr.com

Der Grund für diese Annahme ist, dass der Mensch im Wasser schnell Magenkrämpfe bekommt, die so heftig sind, dass man sehr leicht ertrinken kann, da die Krämpfe einen davon abhalten, ans rettende Ufer zu schwimmen.    [...mehr]


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