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Das fiese Brennen in der Magengegend nach fettigen und säurehaltigen Speisen dürften die meisten Menschen kennen, aber was hilft wirklich gegen Sodbrennen? Welche Hausmittel schaffen Abhilfe gegen das Brennen und welche Mittel haben ihren Ruf Sodbrennen zu lindern zu Unrecht?
Wenn einmal kein Medikament gegen Sodbrennen im Haus zu finden ist, dann hilft oftmals der Griff zu den Hausmitteln, die man noch von Oma kennt. Auch gegen Sodbrennen gibt es einige Mittel, die gegen das Brennen helfen und zugleich in so gut wie jedem Haushalt vorhanden sind. [...mehr]
Auf der Erde gibt es viele verschiedene Krankheiten, manche davon sind sehr selten, einige andere hingegen kommen schon einmal öfter im Laufe eines Jahres vor. So auch die Magen-Darm-Grippe, die meist Übelkeit, Durchfall und Erbrechen mit sich führt.
Sollte man sich mit dem Magen-Darm-Virus angesteckt haben, dann kann man nicht irgendwelche Kost zu sich nehmen, sondern sollte auf magenschonende Kost umsteigen, die bei einem Magen-Darm-Infekt beruhigend auf den Magen wirken und Durchfall sowie Erbrechen vorbeugen kann. [...mehr]
Viele Menschnen halten sich in der heutigen Zeit Nagetiere zu Hause und besonders Kaninchen sind für die Haltung daheim und im Garten sehr beliebt. Dennoch gibt es bei der Haltung von Kaninchen auch einiges zu beachten.
Wer ein Kaninchen daheim hat, der kennt wahrscheinlich den aggressiven Geruch des Kaninchenurins, der sich im ganzen Raum verteilt und so den Gestank verbreitet. Gegen den Geruch von Kaninchenurin kann man aber auch einiges tun. [...mehr]
Der Herbst steht vor der Tür! Es wird immer kälter, die Tage werden kürzer und die Zugvögel machen sich auf ihre Reise in den Süden. Doch woher wissen Vögel überhaupt wann und wohin sie ziehen müssen?
Warum Zugvögel im Süden überwintern
Warum Zugvögel die lange Reise in südliche Gefilde auf sich nehmen, ist eine evolutionär bedingte Anpassung. Da der Winter im Norden sehr kalt ist, finden die Vögel hier nicht mehr genug Futter, also ziehen sie in in die wärmeren Länder Asiens und Afrikas. Im Frühling kommen sie dann zum Nisten in den Norden zurück, da die Tage hier länger sind, während sie in den südlichen Gebieten meist das ganze Jahr über gleich lang sind. Längere Tage bedeuten mehr Zeit und Helligkeit für die Futtersuche, um den Nachwuchs optimal versorgen zu können.
Wann und wohin die Tiere ziehen, ist genetisch veranlagt. Selbst Vögel, die in wissenschaftlichen Experimenten isoliert von der Natur aufgewachsen sind, zeigen im Frühjahr und Herbst Unruhe und den Drang zu fliegen. [...mehr]
So manch einer hat sich vielleicht nach einer etwas übel angegangenen Schlägerei gefragt, ob der soeben heraus gebrochene Zahn nicht doch nachwachsen könnte. In einigen Fällen ist das durchaus möglich, allerdings nicht bei einem erwachsenen Menschen. Doch es gibt noch Hoffnung, wenn man den herauslösten Zahn ‘artgerecht’ aufbewahrt und schnellst möglich einen Arzt aufsucht.
Die Natur hat sich in der Evolution für die unterschiedlichen Lebewesen, welche in verschiedenster Umgebung leben, natürlich unterschiedliche Lösungen für ihr Überleben einfallen lassen. Ein Hai verfügt zum Beispiel über ein Revolvergebiss, bei dem heraus gefallene Zähne sofort durch die nächste Reihe ersetzt werden.
Bei den meisten Säugetieren und zu denen zählt ja bekanntlich auch der Mensch, wachsen Zähne nicht nach, wenn sie einmal verloren gegangen sind. Nach dem anfänglichen Milchgebiss, welches Kinder in der Phase des Heranwachsens herausbilden, da im Kiefer noch nicht genügend Platz ist, wächst das bleibende Gebiss heran. Dies ist der einzige Prozess im Leben eines Menschen, bei welchen die Zähne nachwachsen.
Zähne können wieder anwachsen
Wenn ein kompletter Zahn des bleibenden Gebisses ausgeschlagen wurde, sollten man das kostbare Stück sofort suchen. Denn der Zahnarzt kann ihn womöglich wieder einsetzen. Wichtig ist, dass Sie mit dem Zahn sofort zum Zahnarzt oder in die zahnärztliche Notaufnahme fahren. Schon nach einer halben Stunde ist der Zahn so geschädigt, dass er nicht wieder vollständig anwachsen kann.
Die Zahnrettungsbox
Bedroht ist an der freien Luft nicht der gesamte Zahn, sondern nur die Wurzelhaut. Dieses zarte Gewebe darf nicht verletzt werden oder austrocknen, sonst kann der Zahn nicht mehr richtig einwachsen. Aus diesem Grund gibt es in Apotheken eine so genannte Zahnrettungsbox zu kaufen. In der kleinen Schachtel wird der Zahn in einer Nährstofflösung feucht und steril aufbewahren. Hat man keine Box parat, transportiert man den Zahn am besten in kalter H-Milch oder legt ihn unter die Zunge. Im Übrigen sollte man auch einen schon toten Zahn nicht einfach unbeachtet liegen lassen, der Zahnarzt braucht ihn um den Vorfall für die Unfallversicherung zu dokumentieren. [...mehr]
Die Frage warum wir Tränen produzieren und Weinen ist von der Wissenschaft noch nicht endgültig geklärt, denn Weinen ist nicht gleich Weinen. Oft weinen wir aus Trauer, Wut, Verzweiflung, Machtlosigkeit oder weil wir uns ungerecht behandelt fühlen.
Grob lassen sich zwei Ursachen des Weines unterscheiden. Zum einen sind Tränen eine Schutzfunktion des Auges, zum anderen weinen wir aus starken Gefühlsregungen.
Tränen als Schutzreaktion des Auges
Ob Tränen beim Zwiebel schneiden fließen oder nicht, können wir nicht beeinflussen, da ein Reflex die Tränendrüsen aktiviert und Flüssigkeit produziert. Die Tränenflüssigkeit wirkt [...mehr]
Anfang Januar entdeckten Forscher in Kolumbien Fossilien einer bis dahin unbekannten Gattung der Riesenschlangen. Die Titanoboa erreichte eine Länge von 13 Metern und wog über eine Tonne.
Der wissenschaftliches Name des Ungetüms: Titanoboa cerrejonensis. Was soviel bedeutet wie „Riesenboa aus Cerrejón“. Cerrejón ist der Name der Gesteinsformation, in der die Fossilien entdeckt wurden. In einer Kohlenmine legten Forscher einen riesigen, versteinerten Rückenwirbel sowie 184 weitere Wirbel und Rückenknochen von insgesamt 28 Tieren frei.
Sie ernährte sich von den Vorfahren der heutigen Krokodile und Riesenschildkröten. Einen Menschen reicht dieses Reptil bis zum Rumpf und hätte ihn ohne Weiteres zum Mittag verspeist. Ihr Rumpf hätte uns bis zur Hüfte gereicht. Heutige Tiere der Gattung Riesenschlangen können bis zu 10 Metern lang werden und erreichen ein Gewicht von bis zu 150 Kilogramm. Recht niedliche Tierchen angesichts der Titanoboa.
Rückschlüsse auf das Klima
Forscher nutzten die neue Entdeckung, um Aussagen über das Klima des Paläozän, vor ca. 65,5 Millionen Jahren zu treffen. Da wechselwarme Tiere solchen Ausmaßes hohe Umgebungstemperaturen benötigten, ermittelten die Forscher anhand der geschätzten Länge eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 30 bis 35 °C für deren Lebensraum.
Neue Erkenntnisse über das Klima im Paläozän dank der Titanoboa
Damit lieferte der Fund Hinweise auf deutlich höhere Temperaturen der Region zu dieser Zeit als bisher angenommen wurde. Die Äquatorgegend konnte demnach sogar Durchschnittswerte von 38 – 40 °C erreichen, was vermutlich zu weitflächigem Hitzetod vieler Lebewesen geführt hat. Die sogenannte Thermostat-Hypothese, nach der in Wärmeperioden wie dem Paleozän der Äquator relativ kühl bleibt, steht demnach im Widerspruch zu diesen neuen Erkenntnissn. [...mehr]
Die Symptome und Anzeichen von Lungenkrebs sind kaum von denen anderer Erkrankungen des Bronchialraums zu unterscheiden, vor allem weil kleinere Karzinome zumeist keine oder kaum Beschwerden verursachen. Häufig wird zunächst von einer Bronchitis oder einer Lungenentzündung ausgegangen, bevor an Krebs gedacht wird.
Lungenkrebs im engeren Sinne bezeichnet Tumorerkrankungen der Bronchien, die nicht als Metastasen anderer Tumoren auftreten, sondern eben dort als Bronchialkarzinom zuerst aufgetreten sind. Diese Krebserkrankung unterscheidet sich sowohl bezüglich des Gewebetyps als auch der Behandlung.
Obwohl an der Diagnostik auch kleinerer Tumoren gearbeitet wird, werden noch heute kleinere Lungentumoren meist bei anderen Untersuchungen, beispielsweise Röntgenaufnahmen, en passant entdeckt, was aber sehr selten passiert.
Mögliche Anzeichen und Symptome
Erste Anzeichen von Lungenkrebs können ein einsetzender, nicht mehr verschwindender Husten oder die Verschlechterung eines bereits entwickelten, chronischen Hustens sein, häufig begleitet von schleimigem und/ oder blutigem Auswurf und Atemnot. Auch (starke) Brustschmerzen können als Symptom auf Lungen-Krebs zurück gehen.
Andere Symptome können die auch von anderen Lungenerkrankungen bekannten Beschwerden wie Gewichtsverlust, Fieberschübe, Appetitlosigkeit, Schmerzen oder Abgeschlagenheit umfassen, die man als erste Warnzeichen ernst nehmen sollte. Der Arzt kann dann in den meisten Fällen von Lungenkrebs Veränderungen des Blutbildes erkennen, die auf hormonartige, vom Karzinom abgegebene Substanzen zurück zu führen sind.
Vorbeugung von Lungenkrebs
Statt einer breit angelegten Diagnostik bleibt als Vorsichtsmaßnahme und Vorbeugung von Lungenkrebs also das Vermeiden von Risikofaktoren. Da mehr als 80 Prozent der Lungenkrebserkrankungen auf das Rauchen zurück gehen (bei Männern sogar mehr als 90 Prozent), kann durch das Aufhören das Risiko, an einem Bronchialkarzinom zu erkranken, erheblich reduziert werden. [...mehr]
Wo hört der Körper auf und wo fängt die Prothese oder ein Werkzeug an? Diese Frage scheint zumindest für das menschliche Gehirn nicht so leicht zu beantworten zu sein.
Viele mögen sich vielleicht noch mit dem Gedanken anfreunden, dass eine Prothese zu einem selbstverständlichen Teil vom eigenen Körper wird. Bei Werkzeugen sieht dies jedoch schon anders aus. Dabei unterscheiden sich Werkzeuge nicht sehr stark von Prothesen, sie sind einfach nur nicht so dauerhaft installiert. Dabei kann man sich relativ schnell an ein Werkzeug gewöhnen und an die Bewegungen, die man mit diesem Werkzeug ausführen kann. [...mehr]
Noch heute streitet man darüber, ob der Begriff Sozialdarwinismus überhaupt eine legitime Weiterentwicklung oder Ableitung des Darwinismus, der weitgehend synonym mit der Überzeugung verwendet wird, dass Darwins Evolutionstheorie anderen vorzuziehen ist, ist.
Seit der Evolutionsbiologe und Gründervater der modernen Biologie Charles Darwin 1859 mit seinem revolutionären Werk „Über die Entstehung der Arten“ seinen Namen schlagartig bekannt gemacht hat, wurde über seine Theorie, die die Mechanismen der Evolution beschreibt und erklärt, debattiert.
Während die Einen schnell von ihrer Richtigkeit überzeugt waren, sträubten sich [...mehr]











