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Der Sommer steht kurz bevor und deshalb sollte man sich nicht nur über das tolle Wetter freuen, sondern auch darauf achten, dass man sich im Sommer vor den veränderten Bedingungen schützen kann. Denn vor allem die pralle Sonne birgt einige Gefahren.
Eine sehr empfindliche Angelegenheit ist Sonnenbrand, der immer dann auftritt, wenn man zu lange in der Sonne verweilt bzw. zu lange ohne jeglichen Schutz in der Sonne liegt. Um einen Sonnenbrand vermeiden zu können, sollte man als Mensch auf gewisse Dinge achten. [...mehr]
Die Katastrophen in Haiti haben gezeigt, dass der Mensch sich nicht gegen alles wehren kann und die Natur noch immer eine unbezwingbare Macht darstellt. Doch die Tatsache, dass Erdbeben sehr mächtig sind, ist nicht das einzig Wissenwerte am Phänomen Erdbeben.
Vielen Menschen fehlt nämlich das Wissen in Bezug auf Erdbeben und es ist für sie ein Rätsel, warum Erdbeben überhaupt entstehen. Mit wenig Kenntnissen über die Beschaffenheit der Erde lassen sich Erdbeben aber recht einfach erklären. [...mehr]
Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit sehnen sich sehr viele nach warmen Orten zum Entspannen und Aufwärmen. Doch es gibt auf der Erde auch viele Orte, die man meiden sollte, wenn man es gerne warm hat. Denn an diesen Orten ist es nicht nur warm, sondern brütend heiß.
Bei der Diskussion um diese heißen Orte wird oftmals auch darüber diskutiert, was denn nun der heißeste Ort auf dem Planeten Erde ist. Hierbei gibt es natürlich einige Kandidaten, von denen Death Valley in Nevada wohl der meistgenannte sein dürfte. [...mehr]
Zurzeit tobt in Deutschland ein heftiges Unwetter, das weite Teile des Landes im Griff hat und für immense Schäden sorgen kann. Allerdings haben viele Menschen schon vorab dafür gesorgt, dass wenig passieren kann, was auf jeden Fall eine kluge Entscheidung ist.
Was genau man gegen einen Sturm tun kann und wie man sich am Besten absichert, das wissen nicht alle Menschen, weshalb in diesem Punkt Aufklärungsbedarf besteht. Natürlich kann man nicht gegen sämtliche Gefahren etwas tun, doch mit wenigen Handgriffen lässt sich die Sicherheit leicht verbessern. [...mehr]
Die Qualle Turritopsis nutricula gehört zu der Familie der Nesseltiere. Sie ist relativ klein mit einem Durchmesser von vier bis fünf Millimetern und daher im Wasser kaum zu erkennen, jedoch hat sie die Fähigkeit, ihren Lebenszyklus endlos zu durchlaufen. Somit erfährt sie eine konstante Verjüngungskur und ist praktisch unsterblich.
Die Qualle Turritopsis nutricula wurde zum ersten Mal 1883 im Mittelmeer entdeckt, doch erst seit knapp zehn Jahren weiß man um ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten. Beinahe undenkbar ist auch die Tatsache, dass mehrere DNA-Tests - durchgeführt in Spanien, Italien, Japan, Florida und Panama - absolut identische Gene aufwiesen. Wissenschaftler haben dafür zwei Erklärungen: Entweder kamen sie durch Schiffe in fremde Gewässer oder der Anstieg der Meerestemperatur führte zu einer Erweiterung ihres Lebensraumes. [...mehr]
Im Frühling beginnt wieder die Pollenzeit. Also genau die Zeit, in der auch Geschniefe, Atemnot und entzündete Augen wieder einen Teil der Bevölkerung plagen. Heuschnupfen. Doch warum reagieren einige Menschen auf Pollen so allergisch?
Heuschnupfen: Allergische Rhinitis
Heuschnupfen, unter dem Begriff sammelt sich eine Anzahl von allergenen Krankheiten und Reaktionen, die man auch allergische Rhinitis nennt. Bei jedem Atemzug gelangen Kleinstpartikel durch die Luft in die Lungen, die einem gesunden Körper erstmal nichts anhaben können: Staub, Milben, Haare und eben auch Pollen, die im Frühling und Sommer vermehrt durch die Luft schwirren.
Bei einem Heuschnupfen erkennt der Körper diese Minipartikel jedoch als für den Organismus gefährliche Zeitbomben und bildet dementsprechend Abwehrstoffe, so genannte Antikörper. [...mehr]
Erde 3.0 ist ein Projekt, das in Zusammenarbeit zwischen der Zeit, Spektrum der Wissenschaft und spektrumdirekt.de entstand. Hier können Wissenshungrige sich einen Überblick über die die aktuellen Entwicklungen auf dem Planeten machen.
Erde 3.0
Auf der Erde 3.0 Webseite kann man sich regelmäßig mit den neuesten News und Forschungsentwicklung auf der Welt informieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Themenbereich der nachhaltigen Entwicklung auf der Erde. Es wird über die neusten Ereignisse und Auswirkungen des Klimawandels diskutiert, sowie positiv aufgezeigt, wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt, zum Beispiel bei den Energiequellen und in der internationalen Politik, aber auch was einzelne Menschen für ihre Umwelt tun und sie im Alltag nachhaltig beeinflussen.
Themenschwerpunkt liegt dabei nicht ausschließlich auf der Naturwissenschaft und dem Bereich Technik, sondern auch Experten aus den Bereichen Ethik, Philosophie, Gesellschaftswissenschaften und Medizin kommen zu Wort.
Erde 3. 0 das umfasst alle Entscheidungen und Entwicklungen, die so nachhaltig wirken, dass die nächste Generation davon profitiert oder betroffen sein wird. Es wird nicht nur über aktuelle Fortschritte und Neuheiten aus der weltweiten Forschung berichtet, sondern eben auch Kritik geübt und gelobt, wenn es erforderlich ist. [...mehr]
Kautschuk ist das Ausgangsmaterial der Gummi-Produktion. Man gewinnt ihn aus dem Pflanzensaft des Kautschukbaums. Aber schon seit dem zweiten Weltkrieg werden auch synthetische Kautschuksorten hergestellt, die heute 60% des Marktes abdecken.
Wie gewinnt man Kautschuk?
Wie man Naturkautschuk, also den ursprünglichen Kautschuk gewinnt, hat eine lange Tradition. Bereits die Mayas sollen den Pflanzensaft, auch als Latex bekannt, der Kautschukbäume aufgefangen und weiterverarbeitet haben. Dazu werden schmale schräge Schnitte in die Rinde des Baumes gemacht, aus denen der Saft fließt und in einem Gefäß aufgefangen wird. Diesem Verfahren hat der Kautschuk auch seinen Namen zu verdenken. Da das Latex in dicken, perlenförmigen Tropfen aus der Rinde hervor quillt, gab man ihm den Namen „Baumträne“ (indian. Cao= Baum, Ochu = Träne). Mit dem ersten Schnitt fängt man weit oben am Baumstamm an. Dem folgen weitere Schnitte Richtung Wurzel in Abständen von ca. 1/2mm. [...mehr]
Der Herbst steht vor der Tür! Es wird immer kälter, die Tage werden kürzer und die Zugvögel machen sich auf ihre Reise in den Süden. Doch woher wissen Vögel überhaupt wann und wohin sie ziehen müssen?
Warum Zugvögel im Süden überwintern
Warum Zugvögel die lange Reise in südliche Gefilde auf sich nehmen, ist eine evolutionär bedingte Anpassung. Da der Winter im Norden sehr kalt ist, finden die Vögel hier nicht mehr genug Futter, also ziehen sie in in die wärmeren Länder Asiens und Afrikas. Im Frühling kommen sie dann zum Nisten in den Norden zurück, da die Tage hier länger sind, während sie in den südlichen Gebieten meist das ganze Jahr über gleich lang sind. Längere Tage bedeuten mehr Zeit und Helligkeit für die Futtersuche, um den Nachwuchs optimal versorgen zu können.
Wann und wohin die Tiere ziehen, ist genetisch veranlagt. Selbst Vögel, die in wissenschaftlichen Experimenten isoliert von der Natur aufgewachsen sind, zeigen im Frühjahr und Herbst Unruhe und den Drang zu fliegen. [...mehr]
Die Frage warum wir Tränen produzieren und Weinen ist von der Wissenschaft noch nicht endgültig geklärt, denn Weinen ist nicht gleich Weinen. Oft weinen wir aus Trauer, Wut, Verzweiflung, Machtlosigkeit oder weil wir uns ungerecht behandelt fühlen.
Grob lassen sich zwei Ursachen des Weines unterscheiden. Zum einen sind Tränen eine Schutzfunktion des Auges, zum anderen weinen wir aus starken Gefühlsregungen.
Tränen als Schutzreaktion des Auges
Ob Tränen beim Zwiebel schneiden fließen oder nicht, können wir nicht beeinflussen, da ein Reflex die Tränendrüsen aktiviert und Flüssigkeit produziert. Die Tränenflüssigkeit wirkt [...mehr]













