» Natur
Die Frage „Warum ist die Banane krumm?“ hat sich wahrscheinlich jeder schon mal gestellt. Sie ist sogar zu einer Redewendung geworden und wird bei nervigen Fragen als Gegenfrage genutzt. Ernst gemeint wird sie meist nur noch von Kindern.
„Warum ist die Banane krumm?“, wird meist mit scherzhaften Antworten wie „weil keiner in den Urwald zog und die Banane gerade bog“ oder „damit sie EU konform ist“ beantwortet. Doch es gibt auch einen wahren Grund für die Krümmung der Banane.
Die aus Asien stammende Frucht beschäftigt schon lange Kinder und insgeheim auch Erwachsene.
In ihren Ursprungsländern den Philippinen und Indonesien wird sie meist als Gemüse verzehrt. Die dortige Kochbanane schmeckt roh allerdings überhaupt nicht.
In Europa wird die Dessertbanane mit ihrem charakteristischen süßen Geschmack roh verzehrt.
Warum ist die Banane krumm?
Sicherlich sieht eine krumme Banane auch gut aus. Besonders in der Obstschale macht sie neben Äpfeln und anderem Obst mit ihrer Form eine tolle Figur. Das ist jedoch noch keine Antwort auf unsere Frage. [...mehr]
Die Richterskala ist eine international anerkannte Skala, die die Stärke eines Erdbebens misst. Namensvetter ist der Amerikaner Charles Richter, der in den 1930er Jahren die heute weltweit anerkannte Skala entwickelt hat.
Die Skala basiert auf einer Messung der Magnitude, wobei es sich um die Stärke des Bebens handelt.
Richterskala – Seismographen messen Erdbeben
Ein Erdbeben wird durch einen so genannten Seismographen gemessen, der die Wellen eines Bebens erfasst und diese grafisch darstellt. Bei der Aufzeichnung der Wellen entsteht das typische Muster, welches die Höhen- und Tiefenausschläge darstellt. Umso höher der Wert des Ausschlags ist, umso stärker ist das Erdbeben und wahrscheinlich auch der entstehende Schaden.
Ein Problem ist allerdings, dass die Richterskala nur bis zu einer Magnitude von 6,5 reicht, was durchaus verwunderlich klingen mag, da auch weitaus stärkere Beben gemessen werden und man immer noch von Werten der Richterskala spricht. Jedoch beruhen die höheren Werte auf der so genannten Momenten-Magnituden-Skala.
Auch wenn in den Medien immer von Werten der Richterskala gesprochen wird, ist dies nicht ganz korrekt. Bei einer Stärke von bis zu 6,5 sind die Messmethoden der Richterskala und der Momenten-Magnituden-Skala gleich, aber alle Werte, die darüber liegen, beruhen auf der Momenten-Magnituden-Skala. [...mehr]
Die Moschusschildkröte ist ein außergewöhnliches gepanzertes Exemplar, da sie bis zu sechs Monate unter Wasser bleiben kann. Wiener Forscher haben nun erforscht, wie das Tier unter Wasser atmet.
Die Wissenschaftler an der Wiener Universität fanden heraus, dass die Schildkröte über besondere Kiemen Sauerstoff aufnimmt.
Moschusschildkröte – Phänomen durch Zufall entdeckt
Auf das Phänomen wurden die Wissenschaftler nur durch Zufall aufmerksam, als sie sich nämlich der Nahrungsaufnahme des Tieres widmeten. Dabei entdeckten sie, dass bei der Moschusschildkröte die Oberflächenstruktur des Rachen- und Mundraumes besonders ausgeprägt ist. Biologen bezeichnen diese Vergrößerungen, die übrigens auch bei anderen Schildkröten vorkommen, als Papillen. [...mehr]
Die Fledermaus ist ein geheimnisvolles Tier, das den Menschen seit jeher gleichermaßen fasziniert und verängstigt. Aber ist jede Fledermaus ein Vampir? Oder ist sie aufgrund ihrer oft hufeisenförmigen Nase gar ein Glücksbringer?
In China gilt die Fledermaus nicht etwa als blutsaugender Vampir, sondern als Glücksbringer. Dies spiegelt sich vor allem in ihrer Benennung wieder. Das chinesische Wort „fu“ bedeutet sowohl „Fledermaus“ als auch „Glück“. Nun könnten findige Köpfe mutmaßen, dies habe etwas mit der Hufeisennase einer weit verbreiteten Fledermausart zu tun. Für diese abenteuerliche Theorie gibt es allerdings keinerlei Belege. Eines ist jedoch sicher: Viele Menschen haben Angst vor den fliegenden Säugetieren, weil ihnen der Ruf nacheilt, sie seien blutrünstige Monster. Tun wir Ihnen Unrecht? [...mehr]
Der Mythos der Schlaflosigkeit bei Vollmond hält sich schon seit geraumer Zeit. Allerdings haben zahlreiche Studien ergeben, dass diese Annahme nicht der Richtigkeit entspricht.
Fakt ist, dass der Vollmond nicht für Schlaflosigkeit oder Schlafwandeln verantwortlich ist. Vielmehr sind es die Gedanken an die Kräfte des Mondes, die uns von unserem nächtlichen erholsamen Schlaf abhalten. [...mehr]
Das momentane Schneechaos macht es einem wahrlich schwer, pünktlich auf der Arbeit zu erscheinen. Und gerade die öffentlichen Verkehrsmittel haben ihre Probleme mit Pünktlichkeit. Ab wann müssen Arbeitgeber ihren Angestellten in solch einer Situation frei geben?
Prinzipiell gilt: Eine Freistellung aufgrund klimatischer Besonderheiten von Seiten der Arbeitgeber ist in keinem Gesetz verankert. Der Arbeitnehmer hat von sich aus dafür zu sorgen, dass er pünktlich am Arbeitsplatz erscheint. Immerhin gibt es ja so etwas wie einen Wetterbericht. Schlechtes Wetter ist also keine Ausrede fürs Zuspätkommen.
Schneechaos – Kein Grund nicht zur Arbeit zu gehen
Der Winter hat sich in den letzten Jahren stets von seiner besten Seite gezeigt. Schneechaos und Unwetterwarnungen haben bei dem ein oder anderen ein ungutes Gefühl hervorgerufen. Und gerade die morgendliche Fahrt zur Arbeit dürfte in solch einer Situation äußerst problematisch werden. [...mehr]
Durch Natursteinmonitoring werden Maßnahmen zum Erhalt und zur Pflege von Steindenkmälern entwickelt. Schädliche Umwelteinflüsse können die Denkmäler stark belasten und machen sie nicht nur unansehnlich, sondern zerstören auch den Stein.
Denkmäler aus Naturstein sind im Freien ständig den verschiedensten Witterungsbedingungen ausgesetzt. Nicht nur Regen, Eis und Schnee können den Stein stark schädigen, sondern auch weitere Umwelteinflüsse wie Feinstaub, Ozon und Schwefeldioxid greifen das Material an. [...mehr]
Der Mythos, dass Mücken gern süßes Blut mögen, hält sich seit geraumer Zeit in den Köpfen der Menschheit. Aber was hat es mit der Vorliebe der kleinen Plagegeister für den roten Lebenssaft wirklich auf sich.
Die Frage nach der Vorliebe für süßes Blut der blutsaugenden Insekten kann direkt mit nein beantwortet werden. Medizinische Tests haben zudem ergeben, dass es süßes Blut gar nicht gibt.
Lust auf Blut – Keine Frage des Geschmacks
Wissenschaftler haben festgestellt, dass Mücken sich vielmehr vom Geruch als vom Geschmack anlocken lassen. Die Quälgeister haben die Fähigkeit, Körpergerüche aus sehr großer Entfernung wahrzunehmen. Im Besonderen fühlen sie sich animiert, Leute mit einem zu hohen Cholesterinspiegel oder Frauen während ihres 13. und 18. Zyklustages zu stechen. [...mehr]
Das Erkennen von frischen Eiern spielt bei der Zubereitung von ungekochten Speisen, wie z.B. Tiramisu, eine große Rolle, da beim Konsum von rohen Eiern die Gefahr einer Salmonellenvergiftung besteht. Doch woran erkennt man nun den Zustand des Hühnerprodukts?
Eier können bis zu einer Woche nach Legedatum, das auf der Umverpackung vermerkt ist, für ungekochte Speisen verwendet werden. Ist die Verpackung schon entsorgt worden, gibt es einfache Tricks, um die Frische der Eier zu testen.
Der Oberfläche-Test
Beim frischen Tierprodukt ist die Oberfläche kalkig und rau, ältere Eier hingegen haben eher eine glatte glänzende Oberfläche und sollten nicht mehr für ungekochte Speisen verwendet werden, da sie schädlich für die Gesundheit sein können. Sie eignen sich vielmehr zum Kochen und Backen.
Der Wasser-Test
Hierbei legt man die Eier in kaltes Salzwasser. Sinken die Eier auf den Boden des Gefäßes, sind sie frisch. Beim Schwimmen an der Oberfläche sind die Eier älteren Datums und sollten entsorgt werden. [...mehr]
Das Lachen der Hyänen ähnelt sehr dem Menschen. Doch warum geben diese Tiere solche Geräusche von sich? Amerikanische und Französische Verhaltensbiologen haben Tüpfelhyänen über einen längeren Zeitraum beobachtet und die Laute ausgewertet.
Hyänen sind Raubtiere, die vor allem in Afrika aber auch im südlichen und westlichen Asien leben. Durch ihr ungewöhnliches bzw. hässliches Aussehen werden die Tiere in vielen Kulturen verehrt, gehasst oder gefürchtet. Aufgeräumt muss jedoch mit dem Vorurteil, dass die Hyänen sich ausschließlich von Aas ernähren. Die Tüpfelhyänen sind sehr wohl aktive Jäger. [...mehr]










