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Autor: Domenic Klenzmann

Der Sommer steht kurz bevor und deshalb sollte man sich nicht nur über das tolle Wetter freuen, sondern auch darauf achten, dass man sich im Sommer vor den veränderten Bedingungen schützen kann. Denn vor allem die pralle Sonne birgt einige Gefahren.

Sun. © skyseeker / Flickr.com

Sun. © skyseeker / Flickr.com

Eine sehr empfindliche Angelegenheit ist Sonnenbrand, der immer dann auftritt, wenn man zu lange in der Sonne verweilt bzw. zu lange ohne jeglichen Schutz in der Sonne liegt. Um einen Sonnenbrand vermeiden zu können, sollte man als Mensch auf gewisse Dinge achten.    [...mehr]



Autor: Domenic Klenzmann

Die Katastrophen in Haiti haben gezeigt, dass der Mensch sich nicht gegen alles wehren kann und die Natur noch immer eine unbezwingbare Macht darstellt. Doch die Tatsache, dass Erdbeben sehr mächtig sind, ist nicht das einzig Wissenwerte am Phänomen Erdbeben.

Haiti Earthquake © United Nations Development Programme / Flickr.com

Haiti Earthquake © United Nations Development Programme / Flickr.com

Vielen Menschen fehlt nämlich das Wissen in Bezug auf Erdbeben und es ist für sie ein Rätsel, warum Erdbeben überhaupt entstehen. Mit wenig Kenntnissen über die Beschaffenheit der Erde lassen sich Erdbeben aber recht einfach erklären.    [...mehr]



Autor: Domenic Klenzmann

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit sehnen sich sehr viele nach warmen Orten zum Entspannen und Aufwärmen. Doch es gibt auf der Erde auch viele Orte, die man meiden sollte, wenn man es gerne warm hat. Denn an diesen Orten ist es nicht nur warm, sondern brütend heiß.

Sun. © skyseeker / Flickr.com

Sun. © skyseeker / Flickr.com

Bei der Diskussion um diese heißen Orte wird oftmals auch darüber diskutiert, was denn nun der heißeste Ort auf dem Planeten Erde ist. Hierbei gibt es natürlich einige Kandidaten, von denen Death Valley in Nevada wohl der meistgenannte sein dürfte.    [...mehr]



Autor: Domenic Klenzmann

Zurzeit tobt in Deutschland ein heftiges Unwetter, das weite Teile des Landes im Griff hat und für immense Schäden sorgen kann. Allerdings haben viele Menschen schon vorab dafür gesorgt, dass wenig passieren kann, was auf jeden Fall eine kluge Entscheidung ist.

baum © Mut4t0r / Flickr.com

baum © Mut4t0r / Flickr.com

Was genau man gegen einen Sturm tun kann und wie man sich am Besten absichert, das wissen nicht alle Menschen, weshalb in diesem Punkt Aufklärungsbedarf besteht. Natürlich kann man nicht gegen sämtliche Gefahren etwas tun, doch mit wenigen Handgriffen lässt sich die Sicherheit leicht verbessern.    [...mehr]



Autor: Richert

Im Frühling beginnt wieder die Pollenzeit. Also genau die Zeit, in der auch Geschniefe, Atemnot und entzündete Augen wieder einen Teil der Bevölkerung plagen. Heuschnupfen. Doch warum reagieren einige Menschen auf Pollen so allergisch?

Mit dem Frühling beginnt die Heuschnupfenzeit ©Flickr.com/OakleyOriginals


Heuschnupfen: Allergische Rhinitis

Heuschnupfen, unter dem Begriff sammelt sich eine Anzahl von allergenen Krankheiten und Reaktionen, die man auch allergische  Rhinitis nennt. Bei jedem Atemzug gelangen Kleinstpartikel durch die Luft in die Lungen, die einem gesunden Körper erstmal nichts anhaben können: Staub, Milben, Haare und eben auch Pollen, die im Frühling und Sommer vermehrt durch die Luft schwirren.

Bei einem Heuschnupfen erkennt der Körper diese Minipartikel jedoch als für den Organismus gefährliche Zeitbomben und bildet dementsprechend Abwehrstoffe, so genannte Antikörper.     [...mehr]



Autor: Richert

Erde 3.0 ist ein Projekt, das in Zusammenarbeit zwischen der Zeit, Spektrum der Wissenschaft und spektrumdirekt.de entstand. Hier können Wissenshungrige sich einen Überblick über die die aktuellen Entwicklungen auf dem Planeten machen.

Erde 3.0 –  aktuelle Entwicklungen auf dem Planeten ©Flickr.com/woodleywonderworks

Erde 3.0

Auf der Erde 3.0 Webseite kann man sich regelmäßig mit den neuesten News und Forschungsentwicklung auf der Welt informieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Themenbereich der nachhaltigen Entwicklung auf der Erde. Es wird über die neusten Ereignisse und Auswirkungen des Klimawandels diskutiert, sowie positiv aufgezeigt, wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt, zum Beispiel bei den Energiequellen und in der internationalen Politik, aber auch was einzelne Menschen für ihre Umwelt  tun und sie im Alltag nachhaltig beeinflussen.
Themenschwerpunkt liegt dabei nicht ausschließlich auf der Naturwissenschaft und dem Bereich Technik, sondern auch Experten aus den Bereichen Ethik, Philosophie, Gesellschaftswissenschaften und Medizin kommen zu Wort.
Erde 3. 0 das umfasst alle Entscheidungen und Entwicklungen, die so nachhaltig wirken, dass die nächste Generation davon profitiert oder betroffen sein wird. Es wird nicht nur über aktuelle Fortschritte und Neuheiten aus der weltweiten Forschung berichtet, sondern eben auch Kritik geübt und gelobt, wenn es erforderlich ist.    [...mehr]



Autor: Richert

Kautschuk ist das Ausgangsmaterial der Gummi-Produktion. Man gewinnt ihn aus dem Pflanzensaft des Kautschukbaums. Aber schon seit dem zweiten Weltkrieg werden auch synthetische Kautschuksorten hergestellt, die heute 60% des Marktes abdecken.

Wie gewinnt man Kautschuk?   ©Flickr.com/fRandi-Shooters

Wie gewinnt man Kautschuk?

Wie man Naturkautschuk, also den ursprünglichen Kautschuk gewinnt, hat eine lange Tradition. Bereits die Mayas sollen den Pflanzensaft, auch als Latex bekannt, der Kautschukbäume aufgefangen und weiterverarbeitet haben. Dazu werden schmale schräge Schnitte in die Rinde des Baumes gemacht, aus denen der Saft fließt und in einem Gefäß aufgefangen wird. Diesem Verfahren hat der Kautschuk auch seinen Namen zu verdenken. Da das Latex in dicken, perlenförmigen Tropfen aus der Rinde hervor quillt, gab man ihm den Namen „Baumträne“ (indian. Cao= Baum, Ochu = Träne). Mit dem ersten Schnitt fängt man weit oben am Baumstamm an. Dem folgen weitere Schnitte Richtung Wurzel in Abständen von ca. 1/2mm.    [...mehr]



Autor: Richert

Der Herbst steht vor der Tür! Es wird immer kälter, die Tage werden kürzer und die Zugvögel machen sich auf ihre Reise in den Süden. Doch woher wissen Vögel überhaupt wann und wohin sie ziehen müssen?

Zugvögel        ©Flickr.com/SMercury98

Warum Zugvögel im Süden überwintern

Warum Zugvögel die lange Reise in südliche Gefilde auf sich nehmen, ist eine evolutionär bedingte Anpassung. Da der Winter im Norden sehr kalt ist, finden die Vögel hier nicht mehr genug Futter, also ziehen sie in in die wärmeren Länder Asiens und Afrikas. Im Frühling kommen sie dann zum Nisten in den Norden zurück, da die Tage hier länger sind, während sie in den südlichen Gebieten meist das ganze Jahr über gleich lang sind. Längere Tage bedeuten mehr Zeit und Helligkeit für die Futtersuche, um den Nachwuchs optimal versorgen zu können.
Wann und wohin die Tiere ziehen, ist genetisch veranlagt. Selbst Vögel, die in wissenschaftlichen Experimenten isoliert von der Natur aufgewachsen sind, zeigen im Frühjahr und Herbst Unruhe und den Drang zu fliegen.    [...mehr]



Autor: Richert

Wer eine Sternschnuppe erspäht dem wird, so sagt es der Volksmund, ein Wunsch erfüllt. Man müsse nur, sobald man die Sternschnuppe gesehen hat, die Augen schließen, den Wunsch in Gedanken aussprechen und ihn niemand anderem verraten.

Vor allem der Zeitraum zwischen dem 8. Und 14. August sind sternschnuppenreich, wenn aus dem Sternenbild Perseus die Meteorströme auf die Erde regnen.

meteorstrom ©flickr / dospaz

Sternschnuppen, Meteoriten, Meteoren und Meteoroiden

Man unterscheidet zwischen Meteoriten, Meteoren und Meteoroiden. Meteriode sind Objekte im interplanetarischen Raum. Erreicht ein Meteoroid die Erdoberfläche bezeichnet man ihn als Meteorit. Die entstehende Leuchterscheinung nennt man Meteor oder Sternschnuppe.
Der Begriff „Sternschnuppe“ hat die etymologischen Ursprung in den Worten „Schnupfen“ und „schnauben“ und bedeutet so viel wie „putzen“. Früher schnitt man verkohlte Kerzendochte ab, man putze also das Licht. Diese Kerzendochte nannte man „Schnuppe“. Früher dachte man leuchtende Meteore seien Putzabfälle der Sterne und nannte sie deshalb „Sternschnuppen“.

Leuchtentwicklung wenn der Meteoroid auf die Erde trifft

Kleine Meteore mit einem Durchmesser um 1mm werden Sternschnuppen genannt. Größere Objekte mit einem Durchmesser von mehr als 20 mm heißen Boliden, Feuerkugeln oder auch Feuerbälle.
Das typische Leuchten der Sternschnuppen entsteht, wenn Meteoroide in die Erdatmosphäre eindringen. Sobald diese bis zur Erdoberfläche durchgedrungen sind, werden sie Meteorite bezeichnet.

Meteoroide sind meist Staubkörner aus Eisen oder Gestein von denen etwa täglich 10 Milliarden mit einer Gesamtmasse von 1.000 bis 10.000 Tonnen auf die Erdatmosphäre treffen. Aufgrund ihrer enormen Geschwindigkeit von 11,2 bis 72 Kilometer pro Sekunde verdampfen die meisten in etwa 80 Kilometer Höhe durch Luftreibung.

Luftreibung und Ionisation

Das Leuchten entsteht weniger durch das Verglühen des Materials, als vielmehr durch die Luftreibung. Durch die enormen Kräfte werden Elektronen aus den Luftmolekülen herausgeschleudert. Dieser Vorgang wird als Ionisation bezeichnet und hinter dem Körper bildet sich eine Plasmaspur, die wir als helle Lichtspuren am Nachthimmel wahrnehmen können. Sie können auch noch bestehen, nachdem der Meteoroid bereits verglüht ist.

Die Helligkeit sagt dabei nichts über die Größe des Objektes aus. Lediglich die Menge des abgetragenen Materials pro Zeiteinheit bestimmt die Helligkeit. Je größer die Abtragung umso heller erscheint der Meteor.

Meteorenströme, Erdsatelliten und Raketenteile

Eine Ansammlung von Meteoren wird als Meteorstrom bezeichnet. Sie entstehen, wenn die Erde die Flugbahn eines Kometen kreuzt. Ein bekannter Meteorstrom ist der Perseiden im Juli und August. Wenn künstliche Erdsatelliten oder Raketenteile in die Erdatmosphäre eintreten, erzeugen sie ähnliche Lichterscheinungen. Sie sind jedoch wesentlich langsamer, woran man sie von Meteoren unterscheiden kann.    [...mehr]



Autor: Martin

Die Verzweiflung muss groß sein, wenn der amerikanische Energieminister Steven Chu fordert, die Welt weiß zu streichen, um die Klimaerwärmung zu stoppen.

Steven Chu, US-Energieminister und Physik Nobelpreisträger Quelle: Wikipedia (c) public domain

Das hört sich zunächst nach einem Witz an, ist jedoch keiner. Weiße Farben strahlen bis zu 80 Prozent des Sonnenlichtes zurück in den Weltraum. Bei eher dunklen Farben sind es nur noch 20 Prozent. Die Erwärmung der Erdoberfläche würde also bei einer weißen Erde deutlich langsamer vonstatten gehen.

Wenn man schon nicht die ganze Erde weiß anmalen kann, so doch zummindest Häuser – insbesondere die Dächer – Autos und Straßen. Nunja, die Straßen sollten dann eher aufgehellt werden und nicht ganz weiß sein.

Der vielleicht wichtigere Effekt von weißen Häusern und Autos ist jedoch, dass innen ein besseres Klima herrscht. Energieintensive Klimaanlagen wären dann in dem jetzigen Ausmaß nicht mehr nötig. Insofern macht dies sicherlich (neben einem generellen Energiesparen) sinn. Der Physik-Nobelpreisträger Chu will jedoch mehr.    [...mehr]


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