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Eine neue Anzeigetechnologie könnte die Art wie Computerbilder dargestellt werden revolutionieren.
Monitore haben einige Entwicklungen durchgemacht. Während früher die Monitore riesig waren und die Bildfläche sehr klein, gibt es mittlerweile große Fachbildschirme. Eine weitere Interessante Art der Weiterentwicklung sind Monitorbrillen, die an Computer oder Handys angeschlossenw erden können. Hierbei wurden früher noch winzige Röhrenmonitore in die Brillen eingebaut. Dies machte sie allerdings schwer und von der Bildauflösung nicht sehr attraktiv. Mit der Entwicklung von LCD Monitoren war es möglich kleine Monitore mit guter Auflösung in die Brillen zu integrieren. Damit wurde diese Geräte auch für den Endkunden attraktiv. Die Preise sind im Laufe der Zeit gesunken. [...mehr]
ZFS ist ein für Computer entwickeltes Dateisystem von Sun Microsystems .
ZFS ist eigentlich ein Akronym für Zettabyte File System, wird mittlerweile jedoch als Eigenname gebraucht. Es handelt sich um ein Meta-Dateisystem, das mit den Betriebssystemen Solaris, Mac OS X und FreeBSD kompatibel ist. Es weist einige interessante Vorteile, gerade für die Verwaltung großer Datenmengen, auf.
So ist es bei anderen Dateisystemen möglich mehrere physikalische Partitionen zu logischen zusammenzufassen. Dann ist es auch möglich mi sogenannten RAID Systemen Datensicherung zu betreiben. Die Daten werden redundant auf anderen Festplatten gespeichert und so kann eine kaputt gehen ohne dass die Daten verloren gehen. [...mehr]
Große Tourismusströme überfluten Jahr für Jahr auch die entlegensten Orte der Erde. Das scheint nicht mehr zu genügen. Wer exclusiven Abenteuerurlaub will, der fliegt ins All.
Die Erde mal aus dem All zu sehen und Schwerelosigkeit zu erleben ist ein Traum vieler Menschen. Bisher war dieses Vergnügen nur Astronauten vorbehalten. Doch hinter den Flügen ins All steckt auch eine rentable Geschäftsmöglichkeit. Die Russen, die 1961 den ersten Menschen ins All geschickt haben (Juri Gagarin), sind als erstes auf diese Geschäftsidee gekommen. So haben sie Dennis Tito zur ISS vom 28. April bis zum 6. Mai 2001 geschickt. Damit dürfte er als erster Weltraumtourist gelten. Diesen Spaß hat er sich 20 Millionen Dollar kosten lassen. Ihm sind noch einige im Sojus-Raumschiff gefolgt. [...mehr]
Energie ist eine knappe Ressource und so wird immer wieder nach neuen regenerativen Energiequellen gesucht. Energie aus Wasserkraftwerken scheint da eine Möglichkeit zu sein, aber ist es wirklich eine umweltschonende Art der Energiegewinnung?
Bei Gezeitenkraftwerken werden Turbinen im Meer versenkt, die die Bewegung des Wassers in eine Drehbewegung der Turbine umsetzen. Diese Drehbewegung wird wie bei normalen Generatoren in Strom umgewandelt. Dies ist allerdings bei weitem nicht die einzige Methode. So werden Bewegungen von Bojen, Rotoren, Drucklufttürme und allerlei weitere Dinge zur Energiegewinnung aus der Wasserbewegung genutzt. [...mehr]
An anderer Stelle hatte ich schon darüber berichtet wie man aus dem Laufen Energie für das Handy gewinnen kann. Nun gibt es vielleicht bald die Möglichkeit aus anderen Bewegungen im T-Shirt Strom zu gewinnen.
Das Grundproblem ist klar: in der heutigen Zeit sind wir immer stärker auf mobile elektronische Geräte angewiesen und deshalb auch zunehmend auf Akkus. Diese müssen jedoch immer wieder aufgeladen werden. Das ist zum einen lästig und zum anderen nicht immer machbar, wenn man länger unterwegs ist. Forscher entwickeln nun eine Faser, mit der das Problem nicht mehr bestehen muss. [...mehr]
Viele landwirtschaftliche Betriebe benötigen für die Bewässerung oder für die Versorgung von Zuchttieren einen eigenen Brunnen. Wo für viele Menschen das Wasser aus dem Wasserhahn kommt, muss man sich nun überlegen, wie man an das Grundwasser kommt. Wenn es nicht gerade in der Nähe schon Brunnen gibt oder Versorger eine Stelle kennt, wo Wasser sein muss, dann begibt man sich selbst auf die Suche.
Etwas einfacher ist es in einer bergigen Landschaft Wasser zu finden. Das sich das Grundwasser generell talwärts bewegt, sollte auch hier der Brunnen angelegt werden. Wichtige Hilfsmittel beim Bohren sind eine Bohrrohre, eine Kiesbüchse, Filterrohre und ein Brunnenbohrer notwendig. Mit dem Erdbohrer muss man dann bis ins nasse Erdreich vordringen, die Bohrrohre einsetzen und anschließend mit der Kiesbüchse weiter arbeiten. Ist man dann auf Wasser gestoßen, ist es sinnvoll eine Brunnenstube anzulegen. Sie verhindert das Eindringen von Oberflächenwasser und schützt so die Qualität des Grundwassers. [...mehr]
Blitzableiter für Handys, was soll das denn? Das könnte man sich fragen. Doch es macht durchaus Sinn. Dabei geht es nicht um Blitze, die bei Gewittern entstehen, sondern um elektrostatische Entladungen.
Bei elektrostatischen Entladungen kann es zu kleinen Blitzen komme. Dies kommt insebesondere dann zustande, wenn es zu Reibungen mit Kleidung kommt. Viele kennen das z.B. von Luftballons. Wenn man diese an Kleidung reibt, kann man sie an Wände oder decken haften. Die elektrostatische Aufladung genügt für den Halt. Dieser Effekt ist besonders groß, wenn es kalt ist, also im Winter z.B. und wenn die Luft trocken ist. Dies gilt z.B. für Heizungsluft. Gefahr besteht also dann, wenn man im Winter von draußen nach drinnen kommt. [...mehr]
Bluetooth verspricht eine Lösung zu sein bei zuviel Kabelsalat. Statt mit Kabeln Geräte mit Computern zu verbinden, besteht mit Bluetooth die Möglichkeit der kabellosen Datenübertragung.
Bluetooth sendet dabei auf einer lizenzfreien Frequenz zwischen 2,402 GHz und 2,480 GHz. Dies kann zu Störungen mit anderen drahtlosen Datenübertragungen führen. So senden Wireless Lan oder schnurlose Telefone in demselben Frequenzbereich. Deshalb wechselt Bluetooth bis zu 1600 mal in der Sekunde die Frequenz. [...mehr]
Die Informationstechnologie hat in den letzten zehn Jahren einen mächtigen Satz nach vorne gemacht. Nicht nur Computer, Handys und Konsolen haben sich rasant entwickelt: Auch in Sachen Druckertechnologie verwenden wir heute andere Geräte als noch zur Jahrtausendwende.
Das beste Beispiel bietet der Laserdrucker: Dieser stellte früher eine ziemlich teure Anschaffung dar, heutzutage sind die Geräte im Ganzen preiswerter als ihre Tintenstrahl-Kollegen, was unter anderem am niedrigen Toner-Verbrauch und den gesenkten Preisen liegt.
Doch wie funktioniert ein Laserdrucker eigentlich?
Zentrales Stück eines Laserdruckers ist die sogenannte Bildtrommel. Deren Oberfläche wird durch Stromzufuhr elektrisch aufgeladen. Dann werden durch einen Lichtstrahl (der namensgebende Laser wird über einen Spiegel reflektiert und kann so in Rastern über die Trommeloberfläche geführt werden) bestimmte Bereiche der Ladung wieder gelöscht. Das sind die Stellen, die auf dem Papier weiß bleiben sollen.
Jetzt wird per Walze ein Toner aufgetragen, der selbst magnetisch reagiert (1-Komponenten-Toner) bzw Eisenpartikel enthält (2-Komponenten-Toner). Der Toner haftet genau auf den Stellen, die noch Ladung tragen, weil er elektrostatisch gegensätzlich zur Ladung auf der Trommel aufgeladen wurde.
Schließlich dreht sich die Walze weiter und kommt zum Papier. Hinter diesem wird eine starke Ladung angebracht, die der des Toners entgegengesetzt ist, so dass dieser elektrisch “gezogen” auf das Papier überspringt und dort haften bleibt.
Im letzten Schritt wird das Papier durch zwei Heißwalzen geführt, die den Toner ins Papier pressen und mit Hitze fixieren. So gelangt das digitale Bild aus dem Rechner, in “Laser an/Laser aus”- Informationen codiert, schließlich auf das gedruckte Papier.
Wenn ihr das nächste Mal euren Hewlett-Packard oder Xerox anschmeißt, dann habt ein bisschen Ehrfurcht – Die Dinger sind technische Wunderwerke! Wenn ich dazu komme, schreibe ich bald noch etwas zum Farblaserdruck. [...mehr]
Man hört immer wieder, dass Handystrahlung gesundheitsschädlich sein soll. Hierzu werden oft auch Studien herangezogen. Manche sind in ihrer Handygegnerschaft allerdings auch etwas zu motiviert.
Nicht nur Handys sondern fast alle elektronischen Geräte geben eine gewisse Strahlung ab. Bei manchen Geräten wie Funktelefonen oder Computern wird oft schon gar nicht mehr daran gedacht, obwohl diese zum Teil eine stärkere Strahlung abgeben als Handys. Diese Strahlung wird oft Elektrosmog genannt. Diese Bezeichnung soll auch schon in eine bestimmte Richtung lenken, da sie negative Assoziationen an herkömmlichen Smog wachruft. Etwas neutraler wird darüber als Elektromagnetische Umweltverträglichkeit (EMUV) geredet.
Hierzu gab es schon viele Studien, in denen versucht worden ist nachzuweisen, ob von der Strahlung ein Gesundheitsrisiko ausgeht. Zentral ist dabei wohl die Frage, ob es zu Krebserkrankungen kommen kann. Wichtig hierfür ist die thermische Wirkung der Strahlung. So wie in der Mikrowelle durch elektromagnetische Strahlung Sachen erwärmt werden, kann auch der Körper durch Strahlung erwärmt werden. Dipole werden dabei von der Strahlung in Schwingung versetzt, was nichts anderes als eine Erwärmung ist.
Zum Schutz gibt es ein Bundesgesetz, dass die Grenzwerte festleg. Dabei unterschreiten Handys diese Grenzwerte deutlich. So liegt zumindest von öffentlicher Seite aus kein Bedenken vor. Das muss allerdings nicht heißen, dass die Strahlung nicht doch gefährlich sein könnte.
Einige Studien meinen dies bewiesen zu haben, doch gibt es an ihnen viel Kritik und keine war bisher wiederholbar. Besonderes aufsehen hat nun aber eine Studie erregt, die in Wien 2005 und 2006 durchgeführt wurde. In dieser soll ein Zusammenhang zwischen Strahlung und Krebserkrankung nachgewiesen worden sein. Nun hat sich jedoch herausgestellt, dass die Zahlen absichtlich verändert worden sind. Die verantwortliche Person arbeitet mittlerweile woanders.
Dies zeigt nur wieder, dass die Hysterie im Bezug auf die Schädlichkeit der Handystrahlung oft völlig überzogen ist. Natürlich muss man vorsichtig sein, so wußte man von Asbesth und Röntgenstrahlung lange auch nicht, dass sie schädlich sind. Aus Vorsicht sollte jedoch keine schlecht begründetet Hysterie werden. [...mehr]




