Home Technik Das Home Office richtig einrichten – auf die technische Ausstattung kommt es an

Das Home Office richtig einrichten – auf die technische Ausstattung kommt es an

Immer mehr Personen entscheiden sich für die Selbstständigkeit und das Home Office. Doch bevor effizient von zu Hause aus gearbeitet werden kann, sollten Sie den neuen Arbeitsplatz einrichten und dabei nicht nur auf ein möglichst schickes Mobiliar achten. Eine entscheidende Rolle spielt auch die Technik, die heute jedes Heimbüro ausmacht.

Das Basis-Ausstattung

Im Home Office kommt es neben Effizienz auch auf ein hohes Maß an Flexibilität an. So werden neben einem Rechner auch Zusatzgeräte wie Scanner, Drucker oder Fax benötigt. Wenn Sie sich den Arbeitsbereich allerdings nicht mit allen möglichen Gerätschaften einengen möchten, empfiehlt sich ein Multifunktionsgerät, das alle genannten Geräte in einem relativ kompakten Gehäuse vereint. Stellt sich nur noch die Frage: Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Hier kommt es ganz darauf an, was und wieviel ungefähr ausgedruckt werden soll. Für Rechnungen, Texte und Tabellen reicht ein Laserdrucker absolut aus, wobei sich die langsameren Tintengeräte eher für den Farbdruck anbieten. Auf lange Sicht aber deutlich günstiger ist das Toner-Konzept. Sie finden Informationen dazu z.B. hier.

Der PC als Zentrum des Home Office

Nichts geht heute mehr ohne PC. Selbst wer Dienstleistungen aus dem Handwerkerbreich anbietet, muss Rechnungen und Kostenvoranschläge am Rechner schreiben. Damit alles flüssig und stabil läuft, kommt es in erster Linie auf einen gut ausgestatteten PC an. In vielen Heimbüros finden sich klassische Tower-PCs, die allerdings deutlich mehr Strom und Platz verbrauchen als ein moderner Laptop. Der Klapprechner hat viele Vorteile und kann beispielsweise jederzeit schnell via W-LAN online gehen. Neben der gebotenen Mobilität überzeugt auch die Rechenleistung. Schnelle Notebooks kosten kein Vermögen mehr und selbst Geräte der Mittelklasse kommen heute schon mit über 4 GB Arbeitsspeicher und zumindest einem Zweikern-Prozessor daher. Für klassische Office-Anwendungen reichen zwar auch deutlich schwächere Systeme, hier lohnt es sich jedoch durchaus, langfristig zu denken und eine etwas höhere Systemkonfiguration zu wählen.

Das perfekte Home Office

Wenn auch Sie zu Hause arbeiten möchten und das in einem möglichst professionellen Rahmen, sollten Sie nicht an der benötigten Hardware sparen, dabei aber auch an die Platzverhältnisse denken. Faxgerät, Drucker, Scanner und Kopierer können also durch ein einziges Gerät ersetzt werden und auch ein schneller Laptop ist kompakter und nicht unbedingt langsamer als die klassische Desktop-Lösung.

Bild: Jürgen Fälchle – Fotolia

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