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Das Schwitzen stoppen

Achselschweiß kann gerade im Sommer zu peinlichen Situationen führen

(djd). Gerade im Sommer kann Schwitzen sehr peinlich und unangenehm sein, der Alltag wird für die Betroffenen oftmals zur Qual, die Lebensqualität leidet massiv. Unter den Achseln zeichnen sich unter der Kleidung große nasse Flecken ab – nicht selten verbunden mit einem unangenehmen Geruch. Im Beruf und im Privatleben drohen dann ständig peinliche Situationen. Für viele ist das Schlimmste daran: Achselschweiß zeigt Unsicherheit und Überforderung mit den entsprechenden Folgen. Gerade im Sommer aber können die Flecken nicht kaschiert werden. Auch wer sich ständig wäscht und die Kleider wechselt, wird den unangenehmen Schweißgeruch nicht los.

Mikrowellenbehandlung: Haarwachstum wird erheblich reduziert

Eine neue Methode, den Schweiß in den Griff zu bekommen, ist die Behandlung mit Mikrowellen. Die Behandlung schwächt die meisten Schweißdrüsen unter den Achseln mit Wärme so stark, dass sie keinen Schweiß mehr produzieren können. Der Anti-Schwitz-Effekt ist dann dauerhaft. Die Methode ist durch Studien abgesichert, von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen und entspricht allen geltenden europäischen Vorschriften. Mehr Informationen gibt es unter www.schwitz-stopp.de. Damit die Behandlung gut vertragen wird, werden die Achseln vor der Behandlung lokal betäubt. Die Behandlung hinterlässt keinerlei Narben oder Veränderungen auf der Haut. Eventuell auftretende Hautreitzungen, Rötungen und Taubheitsgefühle sind meist unbedenklich und verschwinden innerhalb von Tagen nach der Behandlung. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass das Haarwachstum ganz erheblich reduziert wird.

Chirurgischen Eingriff vermeiden

Bisher wird übermäßiges Schwitzen oft mit einer richtigen Operation behandelt. Der Arzt schneidet dafür die Haut unter den Achseln auf und klappt sie zu Seite. Dann werden die Schweißdrüsen mit scharfen Instrumenten herausgeschabt. Dies ist ein vollständiger chirurgischer Eingriff, die Erholungszeiten können lang und schmerzhaft sein. Eine Alternative dazu sind teure und häufige Behandlungen mit Medikamenten, die die Schweißdrüsen vorübergehend außer Gefecht setzen.

Foto: djd/www.schwitz-stopp.de/Tina Krepela

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