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	<title>Wissensblog</title>
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	<description>Wissen ist Wissen wo es steht - nämlich hier</description>
	<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:34:20 +0000</pubDate>
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		<title>Was sind Pedelecs?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<description><![CDATA[Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor und reine Muskelkraft angetrieben werden. Pedelec steht für Pedal Electric Cycle



Pedelec ist eine Erfindung aus der Schweiz. Im Jahr 1992 wurden diese Elektrofahrräder von dem Unternehmen Velocity auf [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor und reine Muskelkraft angetrieben werden. Pedelec steht für Pedal Electric Cycle</strong>

<a title="Fahrrad BisForBabb ©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/07/fahrrad.jpg"><img class="size-full wp-image-1348 " title="Fahrrad BisForBabb ©Flickr" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/07/fahrrad.jpg" alt="Fahrrad BisForBabb ©Flickr" width="565" height="325" /></a>

Pedelec ist eine <a href="/tag/erfindung/" target="_blank">Erfindung</a> aus der Schweiz. Im Jahr 1992 wurden diese Elektrofahrräder von dem Unternehmen Velocity auf dem Markt gebracht. Im Gegensatz zum E-Bike tritt der Elektromotor beim Pedelec nur unterstützend ein. Treten muss der Radfahrer weiterhin selber.

<strong>Pedelecs – Führerschein wird nicht benötigt
</strong>
Da der Motor nur bis 25 km/h den Radfahrer unterstützt, benötigt man für dieses Vehikel keinen Führerschein. Jedoch bewegen sich einige Modelle auch ohne Antrieb durch den  Fahrer fort, denn im obersten Gang kann ein Hebel betätigt werden, der dem Fahrer einen Schub von 6 km/h gibt. Deshalb ist hier unklar, ob für diese Modelle ein Mofa-Führerschein benötigt wird.

<strong>Pedelecs – Die Ausstattung </strong>

Ein Pedelec besteht aus einem Elektromotor, einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator" target="_blank">Akkumulator</a>, einer Steuerelektronik für den Motor und einem Sensor für die Kombination von Kurbelbewegung und Motor. Einige Modelle besitzen weiterhin über eine Motorkrafteinstellung und einer Batterieladeanzeige.

Die Ladezeit beträgt bei den meisten Pedelecs 3-6 Stunden und der <a href="/tag/strom/" target="_blank">Strom</a> reicht dann für 25-50 Kilometer.

<a href="http://www.fahrrad.de/fahrraeder/elektro-raeder-pedelecs/e-bikes-mit-li-ion-akku.html" target="_blank">Mit Pedelecs</a> hat man ein gutes Fortbewegungsmittel im Alltag, wenn man Anstiege und Gegenwind überwinden möchte. Jedoch sollte für ein gutes Modell mit voll ausgestatteter <a href="/tag/technik/" target="_blank">Technik</a> etwas tiefer ins Portemonnaie gegriffen werden.]]></content:encoded>

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		<title>Was ist Twitter?</title>
		<link>http://www.daswissensblog.de/was-ist-twitter/</link>
		<comments>http://www.daswissensblog.de/was-ist-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Erfindung]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Boom um Twitter hat sich zu einem echten Exportschlager entwickelt. Vor einigen Jahren waren nur die Amerikaner im Tweet-Fieber, doch mittlerweile ist der Micro Blogging Dienst in Deutschland und dem Rest der Welt eines [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Boom um Twitter hat sich zu einem echten Exportschlager entwickelt. Vor einigen Jahren waren nur die Amerikaner im Tweet-Fieber, doch mittlerweile ist der Micro Blogging Dienst in Deutschland und dem Rest der Welt eines der beliebtesten Social Networks. </strong>

<strong>Twitter</strong> ist momentan eines der grössten <a href="/tag/internet/" target="_blank">Internet</a>phänomene<strong>,</strong> wenn nicht sogar das grösste. Millionen User tauschen sich über die <strong>Kurznachrichten</strong> aus, und Prominente nutzen die Mini-Blogs für ihre <strong>schmutzige Wäsche</strong> und Skandälchen. Doch was ist <strong>Twitter</strong> eigentlich genau? Die Grundidee hinter dem <strong>Internetdienst </strong>ist einfach: Mit wenigen Zeilen viele erreichen, und so <strong>Grosses bewegen</strong>. Tatsächlich wird Twitter nicht selten als <a href="/category/technik/" target="_blank">Technik</a> zur Meinungsmache benutzt, und <strong>nicht immer </strong>sind die verbreiteten Informationen verlässlich.

<a rel="lightbox" href="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/07/twitter-bird-paper-toy.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1343" title="twitter-bird-paper-toy" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/07/twitter-bird-paper-toy.jpg" alt="" width="555" height="416" /></a>

<strong>Was ist Twitter? Tweets, Follower und Co.</strong>

Aus den einzelnen <strong>getwitterten Nachrichten</strong> kann ein Netzwerk entstehen, wenn sich entsprechend viele User für die Beiträge <strong>eines anderen</strong> interessieren. Die Updates einer Person lassen sich abonnieren, und der Abonnierende wird<!--more--><strong> Follower </strong>genannt. In einem log bekommt man sämtliche<strong> Updates</strong> jener Personen angezeigt, die man als <strong>Follower </strong>abonniert hat.

Die einzelnen, höchstens <strong>140 Zeilen</strong> langen Nachrichten werden Tweets genannt, nach dem <strong>englischen Wort</strong> für "twitschern". Leute, die Twitter nutzen, werden auch <strong>Tweeple </strong>genannt, und der gesamte virtuelle Raum um das<strong> Micro-Blogging</strong> ist in Neudeutsch die Twittersphere.

<a rel="lightbox" href="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/07/a-real-twitter-bird-8.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1344" title="a-real-twitter-bird-8" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/07/a-real-twitter-bird-8.jpg" alt="" width="554" height="414" /></a>

<strong>Für was wird Twitter genutzt?</strong>

Im <strong>Allgemeinen </strong>sollen mit Twitter<strong> kurze Informationen </strong>ausgetauscht werden, von welcher Art diese sind, und zwischen <strong>welchen Gruppen </strong>so kommuniziert wird, ist den Usern völlig<strong> freigestellt.</strong> Twitter lässt sich somit als <strong>wirkungsvolles Instrument </strong>zur politischen Meinungsmache einsetzen. Während Barrack <strong>Obamas Wahlkampf</strong> kommunizierte und koordinierte sein Team über <strong>Twitter,</strong> mit sichtbarem Erfolg.

Absichtlich<strong> getwitterte Falschmeldungen</strong> können zum Beispiel Nachrichtenagenturen beeinflussen, oder viele <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>-User in die Irre führen. Eine schottische <strong>Psychologin </strong>stellte sogar die These auf, das Twitter im Gegensatz zu <strong>Facebook </strong>bei intensiver Nutzung zu <strong>Verblödung</strong> führt. Eine Langzeitstudie zur <strong>Untermauerung </strong>dieser Theorie existiert jedoch noch nicht.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Warum schwitzt man?</title>
		<link>http://www.daswissensblog.de/warum-schwitzt-man/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>

		<category><![CDATA[Körper]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

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			<description><![CDATA[Grundsätzlich schwitzt der Mensch um überflüssige Temperatur von Innen oder Außen abzuführen und die innere Körpertemperatur konstant zwischen 36 und 37 Grad einzupendeln.

Das Schwitzen ist eine Schutzfunktion des Körpers um einer Überhitzung des Körpers bei [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Grundsätzlich schwitzt der Mensch um überflüssige Temperatur von Innen oder Außen abzuführen und die innere Körpertemperatur konstant zwischen 36 und 37 Grad einzupendeln.</strong>

Das Schwitzen ist eine<strong> Schutzfunktion</strong> des Körpers um einer Überhitzung des Körpers bei Sport, <a href="tag/krankheit/" target="_blank">Krankheit</a> oder heißen Temperaturen entgegen zu wirken. Überschreitet der Körper die Idealtemperatur fängt er an zu schwitzen. Durch das <strong>Verdunsten</strong> des Schweißes<strong> </strong>auf der Haut wird durch den Energieaustausch ein kühlender Effekt hervorgerufen.

<a rel="rel=&quot;lightbox&quot;" href="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/07/schweis.jpg"><img class="size-full wp-image-1336" title="Schweiß" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/07/schweis.jpg" alt="Schweiß©Flickr/tiegeltuf" width="500" height="301" /></a>
<h3><strong>Warum schwitzt man permanent?</strong></h3>
Seit seiner Geburt hat jeder Mensch 2 – 4 Millionen <strong>Schweißdrüsen</strong>, um den physiologisch <a href="http://www.stark-gegen-schwitzen.de/schwitzen-koerpertemperatur" target="_blank">wichtigen Prozess</a> des Schwitzens (Diaphorese) zu gewährleisten. Ohne es überhaupt zu merken ist man permanent am Schwitzen. Denn solange die Verdunstung mit der ausgetretenen Menge an Sekret übereinstimmt gibt es keinen Überschuss und auch keinen <strong>Schweißfilm</strong> auf der Haut.<!--more-->

Durch das <strong>Schwitzen</strong> soll die Haut geschmeidig gehalten werden. Ist dieses System gestört führt dies zu einer rissigen, trockenen und gereizten Hautoberfläche.
<h3><strong>Angstschweiß- warum schwitzt man, wenn man Angst hat?</strong></h3>
In aufregenden Situationen übernimmt das <strong>Nervensystem</strong> die Kontrolle über den Körper. Durch den Ausstoß von Cortison steigt der Blutzuckerspiegel und ein <strong>Adrenalinschub</strong> sorgt für einen erhöhten Herzschlag. Dadurch wird mehr Blut durch die Adern gepumpt und der Atem wird schneller, um die <strong>Sauerstoffversorgung</strong> des Blutes zu bewerkstelligen.

Als der <a href="/tag/mensch/" target="_blank">Mensch</a> noch wilde Tiere jagte war dieser <strong>Mechanismus</strong> überlebenswichtig, da er den Körper hell wach machte und man sich in Bruchteilen einer Sekunde zum Angreifen oder Wegrennen entscheiden konnte.

Wegen des erhöhten<strong> Adrenalingehaltes</strong> im Blut wird die Haut schlechter durchblutet, bleich und fühlt sich kalt an. Der typische Angstschweiß steht einem auf der Stirn, da <strong>Schweißtropfen</strong> auf der kühlen Haut schlechter verdunsten können. Auch für den berühmten kalten Schauer, der durch viele kleine <strong>Schweißperlen</strong> ausgelöst wird, die den Rücken hinunter rinnen, ist die kalte Hautoberfläche nun verantwortlich.

Auch wenn wir in Situationen wie dem wichtigen Jobinterview, einem Vortrag oder beim ersten Date auf keinen Fall <strong>schweißige Hände</strong> haben wollen, können wir gegen diese automatische<strong> Reaktion </strong>des Körpers nicht viel ausrichten.

Neben der Abkühlung ist Schweiß auch für den Transport von<strong> Pheromonen</strong> und dem individuellen Körpergeruch verantwortlich. Ob man jemanden ´gut riechen´ kann hängt nämlich immer von den <strong>Geruchsstoffen</strong> ab, die sich im Schweiß befinden.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Das Methusalem Gen – genetisch vorprogrammierter Jungbrunnen</title>
		<link>http://www.daswissensblog.de/das-methusalem-gen-genetisch-vorprogrammierter-jungbrunnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

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			<description><![CDATA[Bereits in den 90ern wurde bei Fliegen und Würmer ein Gen entdeckt, dass dazu führt das bestimmte Exemplare besonders alt werden. Jetzt haben Kieler Forscher das `Methusalem Gen` auch bei Deutschen 100jährigen nachweisen können.



Das `Methusalem [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bereits in den 90ern wurde bei Fliegen und Würmer ein Gen entdeckt, dass dazu führt das bestimmte Exemplare besonders alt werden. Jetzt haben Kieler Forscher das `Methusalem Gen` auch bei Deutschen 100jährigen nachweisen können.</strong>

<a title="Alter Mann" rel="lightbox" href="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/07/alter-mann.jpg"><img class="size-full wp-image-1321" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Alter Mann" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/07/alter-mann.jpg" alt="Alter Mann©Flickr/anthony_xiao_wen " width="259" height="357" /></a>

Das `Methusalem Gen` wurde nach einem Mann aus dem Alten Testament benannt, der gemäß der Bibel 969 Jahre alt wurde und somit der älteste in der <a href="http://www.bibel-online.net/" target="_blank">Heiligen Schrift</a> erwähnte Mensch überhaupt ist. Die von Forschern entdeckte Variation im <strong>Gen FOXO3A</strong> hat einen positiven Einfluss auf die Lebenserwartung und ist besonders bei Hundertjährigen zu finden.
<h3><strong>Die Entdeckung des `Methusalem Gens`</strong></h3>
Die ersten Ergebnisse erlangte eine amerikanische Forschergruppe bereits im September 2008, als sie Amerikaner mit Japanischer Herkunft, die mindestens 95 Jahre alt waren untersuchten. Durch eine Vergleichsstudie von französischen Forschern, sowie die <a href="http://www.stern.de/wissen/mensch/kieler-forscher-methusalem-gen-auf-der-spur-653538.html" target="_blank">Funde</a> der <strong>Kieler Forschungsgruppe `Gesundes Altern`</strong> aus deutschen Stichproben wurden die Ergebnisse auch für Europäer bestätigt. <!--more-->Die Deutschen Forscher hatten 388 Proben von Hundertjährigen mit 731 Proben von jüngeren Probanden verglichen und bestätigen den Zusammenhang von <strong>FOXO3A</strong> und Lebenserwartung auch für Frauen.

Die eigentliche Sensation ist jedoch, dass es Forschern durch diese Studien gelungen ist heraus zu finden, dass das `Methusalem Gen´ in den <strong>genetischen Sätzen</strong> bei Menschen auf der ganzen Welt vorkommt. Da sich die <strong>genetischen Bausätze</strong> von Europäern und Asiaten unterscheiden ist es ein wissenschaftlich hoch bedeutsamer Fund, dass das Gen bei beiden Gruppen vorzufinden ist.
<h3><strong>Welche Folgen hätte die Entschlüsslung des `Methusalem Gens`?</strong></h3>
Sollte das Gen vollkommen entschlüsselt werden, könnte ein Medikament dafür sorgen, dass wir die jetzige Lebenserwartung um <strong>weitere Jahrzehnte</strong> überleben. Der <a href="/tag/mensch/" target="_blank">Mensch</a> könnte bis ins hohe Alter geistig und körperlich fit bleiben und das Risiko von altersbedingten Krankheiten wie Demenz könnte bedeutend verringert werden.
Doch Vorsicht beim Traum vom <strong>Jungbrunnen</strong>. Das `Methusalem Gen` ist nur eines von vielen Genen, die im menschlichen Organismus mit dem Altern zu tun haben. Um wirksame Gegenmittel gegen das Altern zu produzieren müssen auch die übrigen <strong>Gene</strong> erforscht werden. Außerdem hängen nach wie vor 70% der des Alterns von Umwelteinflüssen ab und nur 30% sind genetisch bedingt.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Frank Lloyd Wright – M&#246;beldesigner und Vision&#228;r</title>
		<link>http://www.daswissensblog.de/frank-lloyd-wright-moebeldesigner-und-visionaer/</link>
		<comments>http://www.daswissensblog.de/frank-lloyd-wright-moebeldesigner-und-visionaer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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			<description><![CDATA[Frank Lloyd Wright gehört zu den bekanntesten Vertretern der Archittektur des 20. Jahrhunderts. Designs wie das Guggenheim Museum in Manhatten gehören zu den bekanntesten architektonischen Gebäuden der Welt und auch Möbelstücke wie der Barrel Chair [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Frank Lloyd Wright gehört zu den bekanntesten Vertretern der Archittektur des 20. Jahrhunderts. Designs wie das Guggenheim Museum in Manhatten gehören zu den bekanntesten architektonischen Gebäuden der Welt und auch Möbelstücke wie der Barrel Chair sind fester Bestandteil der weltweiten Möbelkultur.</strong>

<a title=" Das Fallingwater House - von pablo.sanchez © Flickr" rel="lightbox" href="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/06/pablosanchez.jpg"><img class="size-full wp-image-1312" title=" Das Fallingwater House - von pablo.sanchez © Flickr" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/06/pablosanchez.jpg" alt=" Das Fallingwater House - von pablo.sanchez © Flickr" width="567" height="425" /></a>

Frank Lloyd Wright wurde am 8. Juni 1867 in Richland Center geboren und starb am 9. April 1959 in Phoenix. Der besonders auch als <strong>Möbeldesigner </strong>bekannte Lloyd Wright zählt zu den einflussreichsten <strong>Architekten</strong>, vor allem aber zu den <strong>produktivsten Architekten </strong>seiner Zeit. Sein Studium begann der Designer an der <strong>Universität Wisconsin </strong>im Jahre 1885, obwohl er die Universität bereits nach zwei Jahren ohne Abschluss verließ, erhielt das <strong>Ausnahmetalent </strong>1955 einen Ehrendoktortitel. Kennzeichnend für seine Arbeiten waren die stets organischen Formen. Seine Entwürfe wie <a href="http://www.fashion4home.de/" target="_blank">stilvolle Designermöbel</a> zeichnen sich durch ihre <strong>geometrische Formen </strong>aus, die sich immer aus der <strong>Funktion </strong>der Dinge entwickelt haben.
<strong>
Frank Lloyd Wright – Organische Designs als Zeichen der Moderne
</strong>
Frank Lloyd Wright gilt als Vorreiter des sogenannten <strong>Bauhausstils</strong>. Besonders seine anfänglichen Gebäudeentwürfe verhalfen ihm zu dieser Position. Die bekanntesten Gebäude, die von dem Architekten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Lloyd_Wright" target="_blank">Frank Lloyd Wright</a> entwickelt wurden sind das <strong>Guggenheim</strong> Museum in Manhattan, sowie das <strong>Fallingwater</strong> in Bear Run. Beide Gebäude integrieren sich auf Grund ihres organischen Designs optimal in die <strong>Umwelt</strong>. Aber auch die Inneneinrichtungen Frank Lloyd Wrights sind Bestandteil der Designgeschichte und tauchen immer wieder in unserem <a href="/tag/alltag/" target="_blank">Alltag</a> auf. Die bekanntesten sind wahrscheinlich der <strong>Robbie Chair</strong>, sowie Barrel Chair.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Was ist der heilige Geist?</title>
		<link>http://www.daswissensblog.de/was-ist-der-heilige-geist/</link>
		<comments>http://www.daswissensblog.de/was-ist-der-heilige-geist/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 09:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

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			<description><![CDATA[An Pfingsten feiern Christen aller Welt die Entsendung des heiligen Geistes. Jeder kennt den begriff des Heiligen Geistes, doch was verbirgt sich dahinter? Woher stammt dieser Glaube?



Der heilige Geist zeigt sich in der sogenannten Trinologie [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>An Pfingsten feiern Christen aller Welt die Entsendung des heiligen Geistes. Jeder kennt den begriff des Heiligen Geistes, doch was verbirgt sich dahinter? Woher stammt dieser Glaube?</strong>

<a title="von oddsock © Flickr" rel="lightbox" href="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/06/oddsock.jpg"><img class="size-full wp-image-1307" title="von oddsock © Flickr" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/06/oddsock.jpg" alt="von oddsock © Flickr" width="417" height="412" /></a>

Der heilige Geist zeigt sich in der sogenannten <strong>Trinologie </strong>des Christentums. Mit dieser wird die <strong>Dreifaltigkeit </strong>Gottes beschrieben, das heißt also das Verständnis von Gott- Vater, Gott- Sohn und Gott- Heiliger Geist. Die Dreifaltigkeit Gottes manifestierte sich erst in dem sogenannten Konzil von Nicäa. Hier wurde, als eines der christlichen <strong>Dogmata</strong>, die Trinität Gottes festgelegt. Die Dreieinigkeit Gottes ist also nicht auf die <strong>Bibel </strong>zurückzuführen. Das bedeutet aber nicht, dass der Heilige Geist nicht innerhalb der biblischen Geschichten thematisiert wird. Tatsächlich <!--more-->steht und fällt der gesamte christliche Glaube mit dem heiligen Geist, denn er ist das was schon immer bestand, immer zu erfahren und zu spüren war. Der Heilige Geist hat den Glauben zu den Menschen getragen. An Pfingsten feiern wir genau dieses 'Phänomen'.

<strong>Der Heilige Geist und das Pfingstfest</strong>

Das christliche Pfingstfest beruft sich auf eine Textpassage des <strong>neuen Testaments</strong>. In der <strong>Apostelgeschichte </strong>2, 22 erscheint den Jüngern Jesu Christi der heilige Geist in Form von Feuerzungen. Die Feuerzungen entfachen den Heiligen Geist in den <strong>Jüngern</strong>. Plötzlich können sie alle Sprachen der Welt sprechen und somit die Nachricht Gottes<strong> </strong>an die <a href="/tag/mensch/" target="_blank">Menschen</a> verbreiten. Die Pfingstgeschichte spiegelt die <strong>Macht </strong>Gottes wieder, denn überall wo der Heilige Geist auftritt, können laut Christentum sämtliche Barrieren überwunden werden. Das Christentum hat viele <strong>Symbole </strong>und Metaphern, die den Heiligen Geist repräsentieren. Am bekanntesten ist das Symbol der weißen <strong>Taube</strong>.

<strong>Der heilige Geist in anderen Religionen</strong>

Der Heilige Geist wird in allen <strong>Monotheistischen Religionen </strong>anerkannt, wenn auch auch Sichtweise  variiert. Das <strong>Judentum </strong>bezeichnet den Heiligen Geist zum Beispiel als Ruach HaQodesh, den Atem Gottest. Der Atem Gottes ist im jüdischen Glauben das Zeichen für das gegenwärtige Wirken und die <strong>Omnipräsens </strong>Gottes.

<a href="http://www.theology.de/" target="_blank">Hier</a> gibt es noch einiges zum Nachlesen über Theologie und Religion...]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Warum klatscht man im Flugzeug?</title>
		<link>http://www.daswissensblog.de/warum-klatscht-man-im-flugzeug/</link>
		<comments>http://www.daswissensblog.de/warum-klatscht-man-im-flugzeug/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 01:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Domenic Klenzmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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			<description><![CDATA[So gut wie jeder, der schon einmal geflogen ist, kennt das obligatorische Klatschen, nachdem der Pilot die Maschine zum Landen gebracht hat. Viele Menschen fragen sich dabei, aus welchem Grund eigentlich geklatscht wird.



Dafür gibt es [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>So gut wie jeder, der schon einmal geflogen ist, kennt das obligatorische Klatschen, nachdem der Pilot die Maschine zum Landen gebracht hat. Viele Menschen fragen sich dabei, aus welchem Grund eigentlich geklatscht wird.</strong>

[caption id="attachment_1303" align="alignnone" width="500" caption="abdallahh@Flickr"]<img class="size-full wp-image-1303" title="2656183547_3b839cb2c2" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/05/2656183547_3b839cb2c2.jpg" alt="abdallahh@Flickr" width="500" height="375" />[/caption]

Dafür gibt es mehrere Erklärungen, die allesamt schlüssig sind, weshalb sich nicht gänzlich klären lässt, wer warum klatscht. Dennoch lässt sich aufzeigen, welche verschiedenen Gründe der <a href="/tag/mensch">Mensch</a> haben kann, wenn er nach der Landung klatscht.<!--more-->

Der erste Erklärungsversuch geht auf die Anfangszeiten des Fliegens zurück, als der Pilot noch mit einigen technischen Hilfsmitteln weniger fliegen musste und es besonders auf das Können des Piloten ankam, wie sicher und ruhig das Flugzeug zum Landen gebracht wurde.

Als Anerkennung für die gute Leistung des Piloten wurde dann geklatscht, da dieser immerhin für einen angenehmen Aufenthalt über den Wolken gesorgt hat. Eine weitere Möglichkeit der Erklärung zielt in eine ähnliche Richtung.

Und zwar klatscht man nach dieser ebenfalls als Zeichen des Danks, allerdings dafür, dass der Pilot es geschafft hat, das Flugzeug ohne Absturz zum Ziel zu fliegen. Das ist natürlich denkbar, dürfte aber vor allem auf diejenigen zutreffen, die Flugangst haben und nicht gerne in ein <a href="/tag/flugzeug">Flugzeug</a> steigen.

Möglich ist aber auch, dass einige Leute klatschen, um sich nicht nur beim Piloten für den Flug, sondern auch beim Rest der Crew für deren Mitarbeit zu bedanken. Immerhin sind Stewardessen &amp; Co. sehr wichtig für das Wohlbefinden eines jeden einzelnen Fluggastes während des Fluges.

Letztendlich bleibt es aber jedem Einzelnen überlassen, ob er überhaupt klatscht und wenn ja, aus welchem Grund geklatscht wird.  Allerdings dürfte das Klatschen beim Landeanflug kein Ende nehmen und auch in Zukunft auf etwaigen Flügen praktiziert werden.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Warum haben Frauen eine h&#246;here Lebenserwartung?</title>
		<link>http://www.daswissensblog.de/warum-haben-frauen-eine-hoehere-lebenserwartung/</link>
		<comments>http://www.daswissensblog.de/warum-haben-frauen-eine-hoehere-lebenserwartung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>

		<category><![CDATA[Körper]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

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			<description><![CDATA[Warum leben Frauen länger? Oder: Warum sterben Männer früher? Dafür gibt es biologische Gründe, aber auch das Sozialverhalten spielt eine große Rolle. Im Schnitt werden deutsche Frauen 82, deutsche Männer nur etwa 76. Dass Frauen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Warum leben Frauen länger? Oder: Warum sterben Männer früher? Dafür gibt es biologische Gründe, aber auch das Sozialverhalten spielt eine große Rolle. Im Schnitt werden deutsche Frauen 82, deutsche Männer nur etwa 76. Dass Frauen älter werden als Männer, ist ein weltweit beobachtbares Phänomen moderner Gesellschaften.</strong>
<h3><a href="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/05/daswissensblog-mutter_mit_kind-dakphotography1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1285" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="daswissensblog-mutter_mit_kind-dakphotography1" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/05/daswissensblog-mutter_mit_kind-dakphotography1.jpg" alt="" width="273" height="500" /></a>Warum Frauen länger leben</h3>
Was Frauen früher häufig das Leben kostete, bringt ihnen heute Vorteile. Weil sie Kinder gebären, können sie ein <strong>stärkeres Immunsystem</strong> ausprägen. Dank medizinischer Fortschritte überleben Frauen heute viel öfter die Geburt ihres Kindes. So sind sie bis ins hohe Alter besser <a title="Infoseite von Francois Höpflinger" href="http://www.hoepflinger.com/fhtop/fhalter1K.html" target="_blank">gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen</a> geschützt oder profitieren von ihrer <strong>höheren Sensibilisierung für körperliche Beschwerden</strong>. Diese haben sie ihrem Menstruationszyklus zu verdanken.

Richtig ausnutzen können Frauen ihre <strong>biologischen Vorteile</strong> nur <strong>bei gesunder Ernährung</strong> und stabiler, <strong>medizinischer Versorgung</strong>. Deshalb machte sich dieses Phänomen vor allem in Europa zuerst bemerkbar.
<h3>gender paradox</h3>
Experten nennen es <strong>gender paradox</strong>, dass die Frau <strong>trotz höherer Krankheitsrate</strong> den Mann überleben. Sie gehen einfach <strong>häufiger zum Arzt</strong>. Die Frau, die Weiche, darf Gefühle zeigen, während der Mann, der Starke, Schwächen verheimlicht. Männer suchen oft erst dann den Arzt auf, wenn es bereits zu spät ist. Deshalb sterben Männer auch häufiger an <a href="tag/krankheit" target="_blank">Krankheiten</a>, die zur erfolgreichen Behandlung früh erkannt werden müssen, bestes Beispiel: <a href="lungenkrebs-symptome-und-anzeichen-frueherkennung/" target="_blank">Krebs</a>.

Die <a title="Interview mit Elmar Brähler in Medizin-Welt" href="http://www.medizin-welt.info/aktuell/aktuell.asp?newsID=93" target="_blank">Klosterstudie</a> relativiert die allgemein anerkannte Bedeutung genetischer Einflüsse. Sie zeigt, dass Mönche unter denselben Lebensbedingungen <strong>nur etwa zwei Jahre früher</strong> sterben als Nonnen. Man darf die Relationen nicht vergessen: Frauen leben auch deshalb länger, weil <strong>Männer früher sterben, als sie müssten</strong>.
<h3>Warum Männer früher sterben</h3>
Männer sind risikofreudiger und sterben häufiger infolge ihres <strong>aggressiven Verhaltens</strong>. Ein Sozialverhalten, das seine Ursache im männlichen Hormon <strong>Testosteron</strong> hat. Männer neigen ebenso mehr zu Exzessen, sie <strong>konsumieren mehr Drogen und Alkohol</strong><!--more-->, leben also <strong>ungesünder</strong>.

An dieses Verhalten gleichen sich Frauen gegenwärtig an. Dass sich dies in den Statistiken der nächsten Jahrzehnte niederschlagen wird, ist wahrscheinlich.

<a title="© flickr / Hair Squared" rel="lightbox" href="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/05/daswissensblog-mann_isst-hair-squared.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1280" style="border: 0pt none;" title="daswissensblog-mann_isst-hair-squared" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/05/daswissensblog-mann_isst-hair-squared.jpg" alt="Mann mit Burger" width="470" height="264" /></a>

Männer <strong>essen mehr Ungesundes</strong> und <strong>werden dick</strong>, haben mehr mit <strong>Herzproblemen</strong> zu kämpfen und sind <strong>psychisch labiler</strong>. Rund <strong>drei Viertel aller Suizide</strong> werden <strong>von Männern</strong> begangen.

Die wahre Schwäche der Männer ist aber die Frau. Das <a title="FOCUS über das Leben der Männer" href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/vorsorge/risiko/tid-8834/lebenserwartung_aid_236824.html" target="_blank">weibliche X-Chromosom ist fehleranfälliger</a>. Diesen Nachteil gleicht die Frau durch <strong>das zweite X-Chromosom</strong> aus, welches als <strong>Sicherheitskopie</strong> fungiert. Der Mann aber muss mit den <strong>Makeln des X</strong> und einem <strong>verkümmerten Y</strong> leben.
<h3>Das Witwenschicksal der Frau</h3>
Selbst wenn Männer einen ruhigeren und gesünderen Lebensstil pflegten, öfter zum Arzt gingen oder hinter Klostermauern einem überschwänglichen Leben abschwören, die genetischen Unterschiede bestünden weiterhin. Statistische <strong>zwei bis drei Jahre</strong> werden Frauen immer als Witwe fristen müssen – oder <strong>nach bewährtem, gesundem Lebensstil mit Genuss vollziehen</strong> dürfen.]]></content:encoded>

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		<title>Warum sto&#223;en wir vor dem Trinken an ?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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			<description><![CDATA[Jeder kennt es, jeder macht es und kaum einer weiss wieso. Das Anstoßen vor dem Trinken ist ein weit verbreitetes Ritual, doch hinter dem kleinen „PLING!“ ist eine längere Geschichte verborgen als man denkt. 



Im [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Jeder kennt es, jeder macht es und kaum einer weiss wieso. Das Anstoßen vor dem Trinken ist ein weit verbreitetes Ritual, doch hinter dem kleinen „PLING!“ ist eine längere Geschichte verborgen als man denkt. </strong>

<a title="Prost ! von randwill © Flickr" rel="lightbox" href="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/05/randwill.jpg"><img class="size-full wp-image-1274" title="Prost ! von randwill © Flickr" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/05/randwill.jpg" alt="Prost ! von randwill © Flickr" width="589" height="441" /></a>

Im allgemeinen  wünscht man bei zuprosten seinem Trinkkumpanen Wohlergehen, <a href="/tag/gesundheit/" target="_blank">Gesundheit</a> und Glück. Bereits Homer berichtet in seinen Schriften von <strong>Trinkritualen</strong>, so vergoss der Herr des Hauses zu ehren der Götter ein wenig Wein und trank auf das Wohl eines anwesenden Gastes. Es geht also im allgemeinen darum, sich zu verbrüdern und einander Wohl und Gesundheit zu wünschen. Aber die <a href="/tag/mensch/" target="_blank">Menschen</a> wünschten sich nicht immer nur einander Wohlergehen. Das eigentliche Anstoßen findet seinen Ursprung im Mittelalter.<!--more-->

<strong>Der wahre Grund des Anstoßens
</strong>
Im Mittelalter, also weit bevor es eine demokratische Form der <strong>Konfliktlösung </strong>gab, wurden <strong>Machtkämpfe</strong> und Fragen bezüglich der <strong>Ehre</strong>, auf radikale Art und Weise ausgefochten. So galt es als normal, den Gegner aus dem Weg zu räumen. Auch war es üblich auf heimtückische, hinterlistige Art, den <strong>Feind </strong>umzubringen. Eine Methode bestand darin, dem Gegner im <a href="/tag/alltag/" target="_blank">Alltag</a>, während des Trinkgelages, Gift unter das Getränk zu mischen. Das Anstoßen, ist die logische <strong>Konsequenz</strong>, aus der Unsicherheit und Angst vor Attentätern. Im Gegensatz zu dem seichten zusammenklimpern unserer Sektgläser, wurden früher die Krüge nahezu gegeneinander geschlagen. Man verfolgte das Ziel einwenig des eigenen Bieres, in das Glas des anderen hineinzuschwappen. Dadurch vermittelte man dem Gegenüber, dass er keine Sorge haben musste, das der Trinkkumpane im nicht wohlgesonnen gegenüber stehe. Jeder, der das Anstoßen verweigerte, machte sich zu tiefst verdächtig, ein mögliches <strong>Attentat </strong>auf einen Trinkkumpanen vorzuhaben.

Alles zum Thema Bier gibts <a href="http://www.nurbier.de/" target="_blank">hier</a> nachzulesen !]]></content:encoded>

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		<title>Wer entdeckte das Penicillin?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 11:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>

		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

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			<description><![CDATA[1928 entdeckte Alexander Fleming, im St. Mary's Hospital, das erste Antibiotikum und gab ihm den  Namen Penicillin. Penicillin war der Vorreiter sämtlicher anderer Antibiotika und ein großer Schritt in der Human Medizin. 

Die Erfindung des [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>1928 entdeckte Alexander Fleming, im St. Mary's Hospital, das erste Antibiotikum und gab ihm den  Namen Penicillin. Penicillin war der Vorreiter sämtlicher anderer Antibiotika und ein großer Schritt in der Human Medizin. </strong>

<a title="medikamente von gregorfischer.photograp hy ©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/05/medikamente1.jpg"><img class="size-full wp-image-1269" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="medikamente von gregorfischer.photograp hy ©Flickr" src="http://www.daswissensblog.de/wp-content/uploads/2010/05/medikamente1.jpg" alt="medikamente von gregorfischer.photograp hy ©Flickr" width="250" height="298" /></a>Die Erfindung des Penicillins hat eine ganz neue Generation von Medikamenten mit sich gebracht. Bevor es <strong>Antibiotika</strong> existierten, erlagen ungemein viele <a href="/tag/mensch/" target="_blank">Menschen</a>, den einfachsten<strong> Infektionen</strong>, das ein Zufall dies einmal stoppen würde, hätte niemand gedacht.<!--more-->

<strong>Forschung auf dem Weg zu der Infektionswaffe Penicillin</strong>

Bis zum 19. Jahrhundert wusste man nicht wie <a href="/tag/krankheiten/" target="_blank">Krankheiten</a> entstanden, geschweige denn wie man sie zu behandeln hätte. Viele bekannte Persönlichkeiten wie <strong>George Washington</strong>, Chopin und viele andere, starben an Infektionskrankheiten. Anfang des 19. Jahrhundert revolutionierte sich dann die <strong>Humanmedizin</strong>, denn man fing an chemische Mittel, gezielt gegen Krankheiten anzuwenden. Die sogenannte <strong>Chemotherapie</strong> entstand, die dem jungen Medizinstudent <strong>Fleming</strong> (*6. August 1881  †11.März 1955) den Weg zu einer außergewöhnlichen Entdeckung ebnete.

<strong>Ein Missgeschick schafft Hoffnung</strong>

Im<strong> Krieg </strong>behandelte Fleming junge, verwundete Soldaten und sah die zerstörerische Gewalt <strong>bakterieller Entzündungen</strong>. Nach diesen Erfahrungen widmete er sich ganz der Forschung nach einem antibakteriellen Mittel. Als er sich nun mit der Bakterienkultur der <strong>Staphylokokken</strong> (Eitererreger) beschäftigte, passierte ihm ein Missgeschick. Da sein Labor feucht war, siedelten sich in einer der Zuchtkulturen <strong>Pilze</strong> an. Fleming fiel bei näherer Betrachtung eine Veränderung auf, die essentiell war. In der direkten Umgebung des Pilzes wuchsen keine Bakterien mehr. Der Pilz, der Auslöser dieser medizinischen Entdeckung war, heißt <strong>Pinselpilz</strong> (Penicillinum). Fleming verfolgte seine <strong>Forschung</strong>, konnte sie jedoch nicht nach seinen Vorstellungen abschließen, da ihm die nötigen  Forschungsmittel und finanziellen Mittel fehlten. Im festen glauben an seine Entdeckung schrieb Fleming seine Entdeckung, in einem <strong>Forschungsbericht </strong>nieder. 1929 veröffentlichte er diesen Bericht, erntete jedoch nicht die verdiente Beachtung, die Folge war, dass sein Bericht in zunächst in den Archiven verschwand.

<strong>Das Penicillin als Wundermittel</strong>

Der <strong>Biochemiker Ernst Boris Chain</strong> nahm 1939, zusammen mit mit dem <strong>Pathologen Howard Florey</strong>, die Forschung an den Antibiotikum wieder auf. Die beiden Forscher hatten die nötige Ausrüstung, sowie finanziellen Mittel, um die Entwicklung des Penicillins abzuschließen. Die beiden Forscher schafften es, dass Penicillin in seiner reinen Form zu schaffen. <strong>1941</strong> wurde das erste Leben durch Antibiotikum gerettet. Ein <strong>Meilenstein</strong> der Medizin wurde gesetzt. Die folgenden Jahre wurden über 100 <a href="http://www.antibiotikum.de/" target="_blank">Antibiotika</a> gefunden, die einzelnen Familien zuzuordnen sind und gegen verschiedene Infektionen wirken.

Die neue <a href="/tag/medizin/" target="_blank">Medizin</a>, das plötzlich als <strong>Wundermittel </strong>auf dem Markt kursierte wurde die folgenden Jahre viel zu leichtsinnig eingesetzt. Es wurde nicht beachtet,dass Bakterienkulturen sich weiterentwickeln und eine <strong>Resistenz </strong>gegen Antibiotika entwickeln können. Durch konkrete <strong>Aufklärung </strong>hat man es jedoch geschafft den verschwenderischen Gebrauch einzuschränken und forscht nach anderen Mitteln gegen Infektionen, um nicht wieder ungewappnet vor den Infektionserregern zu stehen.]]></content:encoded>

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