Home Allgemeinwissen Feinstaub adé: Alternative Fortbewegungsmittel für die Stadt

Feinstaub adé: Alternative Fortbewegungsmittel für die Stadt

Laut Angaben des Bundesumweltamts werden bundesweit 20 Prozent des Feinstaubs, der unsere Umwelt belastet, durch den Straßenverkehr verursacht. Durch alter-native Fortbewegungs-mittel kann jeder dazu beitragen, diese Belastung zu senken. Wer vom benzinbetriebenen Fahrzeug auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigt oder bewusst mehr Strecken mit dem Fahrrad zurücklegt, leistet einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt.

Mobil durch öffentliche Verkehrsmittel

Viele Menschen würden gerne aktiv etwas für den Umweltschutz leisten und wünschen sich insbesondere in den Städten eine geringere Belastung durch Feinstaub. Trotzdem scheuen sie den Verzicht auf das eigene Fahrzeug und die alternative Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Dabei haben Bus und Bahn zu Unrecht auch heutzutage teilweise noch einen schlechten Ruf. Die Zeiten, in denen die Passagiere in verqualmten Abteilen auf unbequemen Sitzen reisten und oftmals Verspätungen in Kauf nehmen mussten, gehören jedoch der Vergangenheit an. Moderne Verkehrsmittel wie Wasserstoffbusse bieten meist komfortable Sitzplätze und eine angenehme Atmosphäre. Insbesondere in den Städten sind die Verkehrsverbindungen rund um die Uhr oft ausgezeichnet.

Elektro- und Muskelkraft erhöhen die Lebensqualität

Auch wer auf ein eigenes Fahrzeug im Sinne der individuellen Mobilität nicht verzichten möchte, hat verschiedene Möglichkeiten, seinen Beitrag zur Verringerung der Feinstaubbelastung zu leisten. Die gesündeste und kostengünstigste Möglichkeit der umweltgerechten Fortbewegung bietet das Fahrrad. Für hügelige Strecken oder Fahrer, die auf Bequemlichkeit Wert legen, bieten sich Fahrräder mit Elektromotor an. Diese werden im Fachhandel in verschiedenen Varianten zum Kauf angeboten. Sie bieten den Vorteil, dass sie sowohl eine Fortbewegung aus eigener Kraft als auch eine motorbetriebene Fahrweise und selbst eine Kombination aus beidem ermöglichen. Eine noch komfortablere Weise der individuellen Fortbewegung zugunsten der Umwelt bieten Elektro Autos. Insbesondere im innerstädtischen Verkehr können sie mit benzinbetriebenen Fahrzeugen in jeder Hinsicht konkurrieren.

Mit alternativen Verkehrsmitteln in eine unbelastete Zukunft

Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und alternativer Fahrzeuge wie Fahrräder mit Elektromotor oder Elektro Autos bedeutet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Mit sinkender Feinstaubbelastung steigt die Lebensqualität insbesondere in den Städten. Wer auf ein alternatives Fortbewegungsmittel umsteigt, investiert so in eine feinstaubärmere, gesunde Zukunft.

Inhaber des Bildes: K.F.L. – Fotolia

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