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Lichtstimmung wie in der Natur erschaffen

Mit einem Aquarium holt man sich sein ganz eigenes kleines Unterwasserbiotop nach Hause, das fantasievoll gestaltet werden kann und beim Betrachten für viel Entspannung sorgt. Das Wohlergehen der Fische liegt dabei jedem Aquarianer am Herzen – Wasser, Temperatur, Futter und Pflanzen – alles muss optimal abgestimmt sein. Zu den Grundvoraussetzungen für aktives Wachstum der Bewohner sowie der Pflanzenwelt gehört auch das passende Licht. Eine falsche Beleuchtung ist ein großer Stressfaktor für die Fische – und ein sonniger Fensterplatz fürs Aquarium absolut ungeeignet.

Automatische Lichtsteuerung und Simulation

Das Ökosystem eines Aquariums ist auf gute Lichtverhältnisse angewiesen. Die Wasserpflanzen müssen für Photosynthese und gutes Wachstum ausreichend beleuchtet werden. Nur dann können sie das Wasser entgiften und genügend Sauerstoff produzieren. Für eine naturnahe Beleuchtung können etwa die LED-Leuchten und der speziell abgestimmte LEDcontrol von Eheim sorgen. Die energiesparenden Lampen, die es in verschiedenen Ausführungen für Süßwasser- und Meerwasseraquarien gibt, bieten die komplette Bandbreite des Lichts – vom Sonnenlicht-Vollspektrum bis zu weißem und aktinischem Licht. Mit der neuen Control Steuerung des Herstellers können Aquarianer nun zusätzlich ganz einfach die Helligkeitsverläufe der Natur nachbilden, den Tag-Nacht-Rhythmus einhalten oder auch Lichtfarben – etwa bei fresh plants- oder marine hybrid-Leuchten – individuell anpassen. Die Programmierung erfolgt mithilfe der mitgelieferten Software über den PC. Ganz nach Wunsch kann man dabei sowohl vorinstallierte Beleuchtungsprogramme verwenden als auch ein individuelles Beleuchtungsszenario selbst programmieren. Ausführliche Informationen sowie einen kostenlosen Ratgeber zum Download rund ums Thema Aquarien-Beleuchtung gibt es unter www.eheim.com.

Direktes Sonnenlicht vermeiden

Neben der Wahl der richtigen LED-Beleuchtung – so benötigen etwa die Pflanzen im Süßwasser-Aquarium einen gut ausgewogenen Anteil von blauem und rotem Spektrum, während eine Mischung aus weißem und aktinischem Licht für Riffaquarien mit Korallen und Wirbellosen geeignet ist – ist auch der richtige Standort wichtig. Das Aquarium sollte möglichst wenig natürliches Tageslicht bekommen, auf keinen Fall darf es direktem Sonnenlicht ausgesetzt sein. Ein solcher Lichteinfall ist nicht selten dafür verantwortlich, dass sich Algen im Aquarium bilden und mit der Zeit überhand gewinnen. Zudem kann sich das Wasser extrem aufheizen.(djd).

Foto: djd/Eheim

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