Lange Zeit galt Einsteins Wort in Sachen Physik als Gesetz, sieht man mal von minimalen Aussetzern ab. Dass aber seine berühmteste Theorie eventuell nicht stimmt, sorgt für mehr als nur Aufruhr, ist damit doch das gesamte Weltbild im Umsturz begriffen.
Neutrinos nennen sich die kleinen Biester, die winziger als Neutronen sind und laut neuster Forschung anscheinend schneller als das Licht sein können.
Einsteins Theorie
Ohne hier allzusehr ins Detail gehen zu wollen (das würde wohl den Rahmen sprengen), ging eine von Einsteins berühmtesten und für die Physik wichtigsten Theorien davon aus, dass Objekte immer relativ schnell zu anderen Objekten sein konnten, aber niemals schneller als das Licht, das selbst im Vakuum immer gleich schnell sein sollte und zwar 300000km/Sek. So diente die Geschwindigkeit des Lichtes als Maximum, alle Objekte des Universums müssten langsamer sein, da sie nie so viel Energie generieren könnten, um so schnell zu werden. Etwas ausführlicher kann man die Theorie übrigens HIER nachlesen. [...mehr]
Sind Quallen nur unnütze Meeresbewohner, die Touristen an vielen Badeorten der Welt ärgern, oder erfüllen sie tatsächlich einen sinnvollen Zweck innerhalb ihres Lebensraumes? Und wo genau offenbart sich das Besondere dieser glibberigen Tierchen?
Zunächst einmal sind Quallen, auch Medusen genannt, vor allem Eines: in höchstem Maße ungewöhnlich. Sie bestehen zum allergrößten Teil aus Wasser, leben ohne Gehirn oder Rückgrat, kommunizieren wahrscheinlich auf keinste Weise mit ihren Artgenossen und einige von ihnen gehören zu den giftigsten Tieren überhaupt. Dass gerade angesichts dieser Tatsache der Anblick von Quallen den meisten Menschen Unbehagen oder sogar Angst einflößt, ist nicht verwunderlich. Selbst der Wissenschaft geben die Nesseltiere noch immer Rätsel auf, denn wieso haben einige Arten Augen, wenn sie die Bilder ohne Gehirn doch nicht wirklich verarbeiten können?!
Quallen: Erstaunliche Fakten über das glibberige Meeresgetier
Seit unglaublichen 500 Millionen Jahren bevölkern Quallen nun schon die Ozeane dieses Planeten. Die meisten Arten selber werden nicht wirklich groß, doch die Nesseln, die sie hinter sich herziehen, können erstaunliche Ausmaße annehmen: So werden die „Tentakeln“ der Portugiesischen Galeere oder der Nomura-Qualle bis zu 5 Meter lang, die der Leuchtqualle sogar bis zu 10 Meter. Einen höchst gefährlichen Rekord hält die Seewespe: Ihr Gift könnte bis zu 250 Menschen töten, was sie zum giftigsten aller Meeresbewohner macht. [...mehr]
Die Hieroglyphen der Ägypter wirken heutzutage gleichermaßen interessant wie mysteriös. Heute wird die Hieroglyphen-Schrift nicht mehr verwendet, und die altägyptischen Sprache wurde längst vom Arabischen als Amtsprache Ägyptens abgelöst.
Auf Laien wirken die Hieroglypen manchmal fast leicht verständlich. Schließlich handelt es sich um kleine Bilder, die sicherlich schnell verstanden werden können. Wer dies jedoch wirklich annimmt, hat weit gefehlt. Im alten Ägypten war es nicht einmal üblich, das Lesen und Schreiben zu erlernen, und nur hochgestellte Persönlichkeiten waren dazu in der Lage. Damit der geschriebene Inhalt trotzdem allen zugänglich gemacht werden konnte, wurde er zumeist noch bildlich aufgezeichnet. [...mehr]
Jährlich – seit 1987 – erarbeitet das Wirtschaftsmagazin Forbes eine Aufstellung der aktuell reichsten Menschen der Welt. Darin werden dem Kontostand nach alle aufgelistet, deren Vermögen sich im 10-stelligen Bereich und darüber aufhält.
Es ist immer wieder ein besonderer Augenblick, wenn das Forbes-Magazin die reichsten Menschen der Welt vorstellt, auch wenn sich die Liste wirklich maßgeblich auch nur selten ändert. Jedem wird dabei nämlich vor Augen geführt, wie groß doch die Kluft zwischen Arm und Reich ist und wie sehr manche Menschen auf Erfolg und Geld ausgerichtet sind, während Andere ihre Prioritäten ganz woanders legen. Denn: Sieht der reichste Mensch der Welt glücklich aus?
Die reichsten Menschen der Welt: Die Forbes-Liste 2011
Viel verändert sich in einem Jahr nicht – jedenfalls keine Millionen- bzw. Milliardenbeträge. Der reichste Mann der Welt, der nicht unter die Kategorie Diktator oder Angehöriger eines Königshauses fällt, ist noch immer derselbe.
Während Carlos Slim Helú, der in der mexikanischen Telekommunikationsbranche zum vermögendsten Mann der Welt wurde, im letzten Jahr mit 53 Milliarden US-Dollar auf Platz 1 strahlte, hat er in diesem Jahr ein Vermögen von 74 Milliarden vorzuweisen. Damit wird es wohl schwierig sein ihn zu überholen. In Fachkreisen munkelt man sich jedoch, dass er als einziger der Top-Milliardäre nicht für wohltätige Zwecke spende und deshalb – im Vergleich zu den anderen – noch an Vermögen zugelegt hätte. [...mehr]
Vulkane, vor allem aktive Vulkane, sind äußerst beeindruckende Erscheinungen, bei denen die gewaltige Kraft der Natur sehr deutlich wird. Gleichzeitig, wie es für viele Naturereignisse üblich ist, können diese für den Menschen zu einer Katastrophe werden.
Es gibt heute einige Vulkane, die nicht mehr arbeiten, es gibt aber auch noch genügend aktive Vulkane, die den Menschen in ihrer Umgebung das Leben schwer machen, indem sie deren Lebensraum zerstören. Aber auch der Rest der Welt ist betroffen, da durch den Ruß, der in die Atmosphäre aufsteigt, zum einen Krankheiten entstehen können und zum anderen die Luftfahrt beeinträchtigt wird. [...mehr]
Die Frage nach Leben im All ist die Frage, die uns am meisten Kopfzerbrechen bereitet. Das Universum ist eins der wenigen Gebiete, die zu erforschen wir nicht in der Lage sind und das uns gleichzeitig so sehr interessiert. Wer hat sich nicht schon einmal die Frage gestellt, wo wir herkommen? Viel interessanter wäre aber die Frage, was denn noch in diesem Kosmos los ist.
Nach Rechnungen vermutet man die Größe des Weltalls zwischen 10 und 20 Milliarden Lichtjahren. Weitere Rechnungen ergeben, dass sich in diesen Lichtjahren 10 bis 100 Milliarden Galaxien befinden, die jeweils etwa 100 Milliarden Sterne beherbergen. Das sind unglaubliche Zahlen, wenn man sich vorstellt, dass die Erde, die uns so groß erscheint, nur einer davon ist. Anhand der Differenz dieser Zahlen ist der Spekulationsfaktor jedoch klar zu erkennen.
Leben im All: Unser Sonnensystem
Die 8 Planeten unseres Sonnensystems sind weitgehend erforscht und weisen kein Leben nach unseren Vorstellungen auf. Der Merkur beispielsweise ist mit 1/3 der Erdmasse sehr klein und weist enorme Extremwerte auf: Von 400°C bis -200°C schwanken die Temperaturen von Tag zu Nacht. Der Planet hat keine Atmosphäre und kann so auch kein Leben hervorbringen. [...mehr]
Linksverkehr ist eine absolut einleuchtende Erscheinung: Es gibt ein Gegenstück zu Allem. Ist nun aber Linksverkehr das Gegenstück zum Rechtsverkehr oder andersrum? Was war zuerst da?
Es ist schwierig an Informationen darüber zu kommen, was zuerst da war, Rechts- oder Linksverkehr, auch ist keine der beiden Fahrweisen sicherer als die andere. Nichts desto trotz ist die Methode des Rechtsverkehrs weitaus verbreiteter.
Linksverkehr: Falschherum?
Die Festlegung, nach welcher Seite Fortbewegungsmittel einander auszuweichen haben, wurde zunächst durch Konvention, später dann durch Rechtsvorschriften festgelegt, um Unfälle zu vermeiden. Es gibt heute 59 Länder, in denen Linksverkehr herrscht, hauptsächlich frühere Englische Kolonien, aber auch in den meisten Asiatischen Ländern, wie zum Beispiel Japan, in Teilen von Afrika, Nord- und Südamerika wird auf der linken Seite gefahren.
Dass die worthabenden Männer damals Rechts-, bzw. Linkshänder waren und danach die Straßenverkehrsordnung festlegten, ist jedoch fraglich. [...mehr]
DAB+ will als digitales Radio den Hörgenuss für deutsche Zuhörer deutlich verbessern. Störendes Rauschen soll es in Zukunft nicht mehr geben, die zusätzlichen Programminfos werden dafür umfangreicher ausfallen – So der Plan.
Dabei greift DAB+ als digitales Radio eine Idee auf, die es bereits seit anderthalb Jahrzehnten gibt. Nur war sie bisher wenig attraktiv, da zu wenige Sender über die verfügbaren Frequenzen zu empfangen waren. Die Anschaffung eines digitalen Radioempfängers lohnte sich einfach nicht, zumal die Sendeanstalten kaum Mühe in den Ausbau des Projekts steckten. Nun aber soll alles anders werden, der Start von DAB+ verspricht: Die lang diskutierte Revolution im Hörfunksektor ist endlich da. [...mehr]
Dass Radioaktive Strahlung die DNS stark beeinflusst und verändert ist länger bekannt. Bisher konnte dies zwar bei Tiertests nachgewiesen werden, nicht aber beim Menschen. Wenn auch die Vermutung sehr nahe legt, fehlte es an wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, die dies bestätigen.
Der Einfluss radioaktiver Strahlung auf die frühe Entwicklung des Embryos im Mutterleib hingegen ist ein Fakt, der bereits in der Vergangenheit zweifelsohne wissenschaftlich bestätigt werden konnte. Dass besonders das sich entwickelnde Gehirn der Embryonen zwischen der 9. und 15. Schwangerschaftswoche für radioaktive Strahlung anfällig ist und sich durch diese Strahlung eine geistige oder körperliche Behinderung entwickeln kann, gilt als belegt. [...mehr]
Das schwarze Loch gehört zu den großen Mysterien unseres Universums. Aber wie entstehen die angeblich alles verschlingenden und unglaublich großen Phänomene eigentlich?
In der Nähe des astronomischen Objekts ist die Gravitation extrem hoch. Darüber hinaus gibt es einen Bereich, in dem die Raumzeit dermaßen verzerrt ist, dass noch nicht einmal der kleinste Lichtstrahl nach außen dringen kann. Die Begrenzung dieses Bereichs wird auch als Ereignishorizont bezeichnet.
Schwarzes Loch – Wie entstehen diese Objekte?
Die Bezeichnung Schwarzes Loch wurde im Jahr 1967 von dem Physiker John Archibald Wheeler begründet, der damit darauf verweist, dass es sich dabei um eine „Krümmungssingularität der Raumzeit handelt“. Elektromagnetischen Wellen ist es nicht möglich, dem Ereignishorizonts des schwarzen Lochs zu entkommen, daher erscheint es den Menschen als vollkommen schwarzes Gebilde.
Die Geburt eines schwarzen Lochs wird ausgelöst, indem Materie eine gewisse Dichte überschreitet. Nach der Allgemeinen Relativitätstheorie krümmen massive Objekte im Weltraum den um sich herum befindlichen Raum, was aufgrund der extremen Gravitation ausgelöst wird. Hat das massive Objekt eine geringe Größe, so kann es das Licht auf eine bestimmte Bahn drängen und den Raum dadurch „abschnüren“, wodurch ein schwarzes Loch entsteht. [...mehr]






