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Simon Beckett: Kalte Asche

Wenn man sich die Bestsellerliste des SPIEGEL einmal durchliest, dann fällt auf, das ein Autor namens Simon Beckett mit mehreren Werken in den Bestenlisten zu finden ist. Sein bekanntestes Werk ist wohl „Die Chemie des Todes“, doch auch sein zweiter Kriminalroman „Kalte Asche“ steht gut in der Öffentlichkeit dar.

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„Kalte Asche“ ist quasi der Nachfolger zu „Die Chemie des Todes“ und schneidet die Handlung aus dem ersten Buch hin und wieder an, wobei die Storyline von „Kalte Asche“ komplett eigenständig ist und man das erste Buch nicht gelesen haben muss, um zu wissen worum es geht.

In die Hauptrolle schlüpft wieder einmal Dr. David Hunter, der sich als forensischer Anthropologe in London verdient gemacht hat, seit dem Tod seiner Frau und seiner Tochter aber kurze Zeit auf dem Land lebte und nun mit seiner neuen Freundin Jenny wieder in London lebt. Er wird zu einem dringenden Fall auf die Insel Runa geschickt, auf der eine Leiche gefunden wurde, bei der sich die Polizei nicht sicher ist, ob sie ermordet wurde oder nicht.

Auf der Suche nach der Antwort stößt Hunter auf viele der Dorfbewohner, die allerdings eher feindselig sind und nicht glauben möchten, dass es in ihrer Gemeinde einen eiskalten Mörder gibt. Doch immerhin kann Dr. Hunter auf die Hilfe von zwei Polizisten aus dem Dorf und einem ehemaligen Inspector hoffen, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wirklich spannend geschrieben ist „Kalte Asche“, auch wenn viele Stellen vor Details gerade zu überquellen und die Frage gestellt werden darf, warum der Autor auch kleinste Dinge so ausführlich beschreibt. Für 9,95 Euro ist „Kalte Asche“ aber dennoch ein gutes und günstiges Buch, das vor allem für Fans von Krimis gedacht ist.

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One Comment

  1. […] Beckett ist ein erfolgreicher Autor der neuen Generation und hat mit ‘Kalte Asche‘ schon einen weiteren Bestseller geschrieben, der in den Bestsellserlisten weit oben steht. […]

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