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Autor: Richert

Linksverkehr ist eine absolut einleuchtende Erscheinung: Es gibt ein Gegenstück zu Allem. Ist nun aber Linksverkehr das Gegenstück zum Rechtsverkehr oder andersrum? Was war zuerst da?

Es ist schwierig an Informationen darüber zu kommen, was zuerst da war, Rechts- oder Linksverkehr, auch ist keine der beiden Fahrweisen sicherer als die andere. Nichts desto trotz ist die Methode des Rechtsverkehrs weitaus verbreiteter.

Linksverkehr: Falschherum?

Die Festlegung, nach welcher Seite Fortbewegungsmittel einander auszuweichen haben, wurde zunächst durch Konvention, später dann durch Rechtsvorschriften festgelegt, um Unfälle zu vermeiden. Es gibt heute 59 Länder, in denen Linksverkehr herrscht, hauptsächlich frühere Englische Kolonien, aber auch in den meisten Asiatischen Ländern, wie zum Beispiel Japan, in Teilen von Afrika, Nord- und Südamerika wird auf der linken Seite gefahren.
Dass die worthabenden Männer damals Rechts-, bzw. Linkshänder waren und danach die Straßenverkehrsordnung festlegten, ist jedoch fraglich.    [...mehr]



Autor: Richert

Das Knicklicht war von den Technopartys der 90er Jahre nicht wegzudenken. Wie funktionieren sie eigentlich und warum erhitzen sie sich nicht beim Leuchten?

Knicklichter oder Leuchtstäbe waren nicht nur ein Accessoire der Technoszene. Sie werden auch in Notsituationen, beim Fischen oder von Schwimmern verwendet und Kinder spielen einfach unheimlich gern mit dem leuchtenden Stäben. Das glühende Licht gibt es in verschiedenen Größen und in Blau-, Rot-, Gelb- und Grüntönen. Ihre Leuchtdauer hält bis zu 15 Stunden an und das ganz ohne Strom.     [...mehr]



Autor: Richert

Der Bloodhound SSC soll das schnellste Auto der Welt werden und den bisherigen Weltrekord von 1228 km/h locker brechen. Wie das möglich ist, erfahren Sie in diesem Text.

Ein Auto, dass schneller, als jeder Kampfflieger sein kann, ist kaum vorstellbar. Doch mit dem neuen Bloodhound SSC soll das schon sehr bald möglich sein. Die Pläne des britischen Ingenieurs  Richard Noble sind nun komplett und werden umgesetzt. Zur ersten Testfahrt wird es wohl erst 2012 kommen.    [...mehr]



Autor: Richert

Puma vs. Adidas – oder der ewige Bruderstreit um Macht und Anerkennung. Dabei hat alles so schön angefangen, als die beiden Dassler Brüder ihr Sportschuhunternehmen Anfang der 1920er Jahren gründeten.

Adidas Sportschuhe ©Flickr manu contreras

Alles begann in der kleinen fränkischen Stadt Herzogenaurach. Die Weltwirtschaftskrise herrschte und trotzdem tüftelten die Brüder Rudolf und Adi Dassler in der Wäscheküche ihrer Mutter an der Erfindung ihrer Sportschuhe. Rudolf war Marketingchef und Adi der kreative Kopf des Unternehmens. Die Geschäfte der Firma boomten und die Sportschuhe fanden einen hohen Absatz in der Bevölkerung.    [...mehr]



Autor: Richert

In der Gesellschaft hat sich die Regel verankert, dass man Spinat und Pilze nicht mehr aufwärmen darf. Doch dieser Grundsatz ist seit der Erfindung des Kühlschranks längst überholt und ein alter Hut.

Pilzgericht ©Flickr rovingI

Von unseren Großmüttern haben wir gelernt, dass wir Spinat und Pilze im Alltag nicht aufwärmen dürfen. Jedoch ist diese Regel längst nicht mehr aktuell. Denn mit der Erfindung des Kühlschranks können schnell verderbliche Lebensmittel für einen bestimmten Zeitraum konserviert und haltbar gemacht werden.    [...mehr]



Autor: Richert

Der Boom um Twitter hat sich zu einem echten Exportschlager entwickelt. Vor einigen Jahren waren nur die Amerikaner im Tweet-Fieber, doch mittlerweile ist der Micro Blogging Dienst in Deutschland und dem Rest der Welt eines der beliebtesten Social Networks.

Twitter ist momentan eines der grössten Internetphänomene, wenn nicht sogar das grösste. Millionen User tauschen sich über die Kurznachrichten aus, und Prominente nutzen die Mini-Blogs für ihre schmutzige Wäsche und Skandälchen. Doch was ist Twitter eigentlich genau? Die Grundidee hinter dem Internetdienst ist einfach: Mit wenigen Zeilen viele erreichen, und so Grosses bewegen. Tatsächlich wird Twitter nicht selten als Technik zur Meinungsmache benutzt, und nicht immer sind die verbreiteten Informationen verlässlich.

Was ist Twitter? Tweets, Follower und Co.

Aus den einzelnen getwitterten Nachrichten kann ein Netzwerk entstehen, wenn sich entsprechend viele User für die Beiträge eines anderen interessieren. Die Updates einer Person lassen sich abonnieren, und der Abonnierende wird    [...mehr]



Autor: Richert

Halloween, die Stunde der Geister, feiern wir mittlerweile sogar in Deutschland jedes Jahr in der Nacht vom 31. Oktober auf den 01. November. Weit entfernt vom ursprünglichen Brauch dient Halloween heutzutage als Gelegenheit, sich zu verkleiden und andere Menschen zu erschrecken.

Halloween hanna_horwarth©Flickr

Um das Fest ebenso pompös wie alle anderen Feierlichkeiten zu begehen, gibt es natürlich passend dazu verschiedene Dekorationselemente und ausgefallene Kostüme, so dass sich dieser Trend immer mehr zu einem gesellschaftlichen Event entwickelt.    [...mehr]



Autor: Richert

Kautschuk ist das Ausgangsmaterial der Gummi-Produktion. Man gewinnt ihn aus dem Pflanzensaft des Kautschukbaums. Aber schon seit dem zweiten Weltkrieg werden auch synthetische Kautschuksorten hergestellt, die heute 60% des Marktes abdecken.

Wie gewinnt man Kautschuk?   ©Flickr.com/fRandi-Shooters

Wie gewinnt man Kautschuk?

Wie man Naturkautschuk, also den ursprünglichen Kautschuk gewinnt, hat eine lange Tradition. Bereits die Mayas sollen den Pflanzensaft, auch als Latex bekannt, der Kautschukbäume aufgefangen und weiterverarbeitet haben. Dazu werden schmale schräge Schnitte in die Rinde des Baumes gemacht, aus denen der Saft fließt und in einem Gefäß aufgefangen wird. Diesem Verfahren hat der Kautschuk auch seinen Namen zu verdenken. Da das Latex in dicken, perlenförmigen Tropfen aus der Rinde hervor quillt, gab man ihm den Namen „Baumträne“ (indian. Cao= Baum, Ochu = Träne). Mit dem ersten Schnitt fängt man weit oben am Baumstamm an. Dem folgen weitere Schnitte Richtung Wurzel in Abständen von ca. 1/2mm.    [...mehr]



Autor: Richert

Chromatographie – in der neuen Rechtschreibung mit f geschrieben, also Chromatografie – bezeichnet ein Verfahren zum Auftrennen von Stoffgemischen. Zugrunde liegt dem Verfahren, das vor rund 100 Jahren von einem Russen namens Tswett entdeckt wurde, ein einfaches physikalisches Prinzip.

Eingesetzt wird die Chromatographie vor allem in der Chemie und Medizin, um die Zusammensetzung von Stoffgemischen zu analysieren oder um verunreinigte Stoffe von Fremdstoffen zu trennen und sie so zu reinigen.

Bei der Chromatographie wird das Gemisch zunächst auf eine Trägersubstanz aufgetragen, normalerweise eine Flüssigkeit oder ein Gas. Diese Substanz wiederum, die bei einer einfachen Version des chromatographischen Verfahrens als Flüssigkeit auf einen Papierstreifen aufgetragen wurde, transportiert die einzelnen Bestandteile der zu trennenden Probe unterschiedlich schnell bzw. weit.

Hinter dieser Bewegung steckt – wie im obigen Fall – die Kapillarkraft. Bei anderen Verfahren kann diese Bewegung aber auch durch Druck oder eine elektrische Spannung erreicht werden. Wer sich etwas intensiver mit der Chromatographie beschäftigen möchte, findet hier Einiges an Informationen.

Mittlerweile wurden zahlreiche unterschiedliche Formen der Chromatographie entwickelt, das Prinzip ist allerdings bei allen gleich, ob als sogenannte „stationäre Phase“ nun ein Papierstreifen oder eine Säule und als „mobile Phase“ eine Flüssigkeit, ein Gel oder ein Gas verwendet wird.
Aus den modernen Naturwissenschaften wie auch aus der Medizin ist die Chromatographie aber in jedem Fall nicht mehr weg zu denken.    [...mehr]



Autor: Richert

Das Wort Kinematik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet „Bewegung“. Die Kinematik ist die Lehre von der Bewegung und bildet einen Teilbereich der Mechanik.

Um zu verstehen, was Kinematik genau bewirkt sollte man sich einfach ein Billardspiel vorstellen. In der Kinematik geht es um die Bewegung von Dingen oder Punkten im Raum. Hierzu mal ein ganz simples Beispiel:

Verschiedene Stöße im Billard bewirken verschiedene Reaktionen. Es kann zum einen zentral gestoßen werden. Dann bleibt die gestoßene Kugel an der Stelle liegen an der sie auf eine andere trifft. Nur die getroffene Kugel bewegt sich dann weiter.

Ein anderes Beispiel wird im Streifstoß deutlicher. Die Kugel, die gestoßen wurde rollt dieses mal weiter und verliert ihre Geschwindkeit nur langsam. Die Kugel die hingegen gestreift wurde rollt im rechten Winkel zur Seite weiter.




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