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Die Frage nach Leben im All ist die Frage, die uns am meisten Kopfzerbrechen bereitet. Das Universum ist eins der wenigen Gebiete, die zu erforschen wir nicht in der Lage sind und das uns gleichzeitig so sehr interessiert. Wer hat sich nicht schon einmal die Frage gestellt, wo wir herkommen? Viel interessanter wäre aber die Frage, was denn noch in diesem Kosmos los ist.
Nach Rechnungen vermutet man die Größe des Weltalls zwischen 10 und 20 Milliarden Lichtjahren. Weitere Rechnungen ergeben, dass sich in diesen Lichtjahren 10 bis 100 Milliarden Galaxien befinden, die jeweils etwa 100 Milliarden Sterne beherbergen. Das sind unglaubliche Zahlen, wenn man sich vorstellt, dass die Erde, die uns so groß erscheint, nur einer davon ist. Anhand der Differenz dieser Zahlen ist der Spekulationsfaktor jedoch klar zu erkennen.
Leben im All: Unser Sonnensystem
Die 8 Planeten unseres Sonnensystems sind weitgehend erforscht und weisen kein Leben nach unseren Vorstellungen auf. Der Merkur beispielsweise ist mit 1/3 der Erdmasse sehr klein und weist enorme Extremwerte auf: Von 400°C bis -200°C schwanken die Temperaturen von Tag zu Nacht. Der Planet hat keine Atmosphäre und kann so auch kein Leben hervorbringen. [...mehr]
Der Lichtschutzfaktor ist uns allen, insbesondere im Sommer, ein Begriff. Beim Strandurlaub mit der Familie gehört die Sonnencreme zur Grundausstattung, um sich vor den schädlichen UV-A und UV-B Strahlen zu schützen. Nur wenige hingegen wissen, was diese Zahl auf der Verpackung überhaupt bedeutet.
Der Lichtschutzfaktor auf der Sonnencreme sagt aus, wie viel länger man die Haut der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Um die genaue Zahl herauszufinden, ist es jedoch von Nöten zunächst den eigenen Hauttyp zu bestimmen. [...mehr]
Am 15. Juni gibt es eine totale Mondfinsternis, die auch in Deutschland gut zu sehen sein wird. Dieses beeindruckende Naturerlebnis sollte niemand verpassen.
Eine Mondfinsternis ist noch seltener als eine Sonnenfinsternis. Die Mondfinsternis am 15. Juni 2011 ist noch aus einem anderen Grund etwas ganz Besonderes. Der Mond wandert in dieser Nacht direkt durch den Kernschatten der Erde und verdunkelt sich fast vier Stunden. Durchschnittlich dauert eine Mondfinsternis nur um die 100 Minuten. [...mehr]
Der Ramadan 2011 ist wieder bald. Im August beginnen Muslime ihren alljährlichen Fastenmonat. Was ist eigentlich der Sinn des Fastens im Islam und was müssen Muslime im Ramadan beachten?
Wie in fast allen anderen Religionen spielt das Fasten auch im Islam eine große Rolle. Es ist sogar eine der fünf Säulen des Islams und somit verpflichtend für Muslime. Trotzdem sind einige vom Fasten ausgenommen. Der Ramadan 2011 ist im Sommer, was für die Muslime durch die langen Tage eine besondere Herausforderung darstellt.
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Die Frage „Warum ist die Banane krumm?“ hat sich wahrscheinlich jeder schon mal gestellt. Sie ist sogar zu einer Redewendung geworden und wird bei nervigen Fragen als Gegenfrage genutzt. Ernst gemeint wird sie meist nur noch von Kindern.
„Warum ist die Banane krumm?“, wird meist mit scherzhaften Antworten wie „weil keiner in den Urwald zog und die Banane gerade bog“ oder „damit sie EU konform ist“ beantwortet. Doch es gibt auch einen wahren Grund für die Krümmung der Banane.
Die aus Asien stammende Frucht beschäftigt schon lange Kinder und insgeheim auch Erwachsene.
In ihren Ursprungsländern den Philippinen und Indonesien wird sie meist als Gemüse verzehrt. Die dortige Kochbanane schmeckt roh allerdings überhaupt nicht.
In Europa wird die Dessertbanane mit ihrem charakteristischen süßen Geschmack roh verzehrt.
Warum ist die Banane krumm?
Sicherlich sieht eine krumme Banane auch gut aus. Besonders in der Obstschale macht sie neben Äpfeln und anderem Obst mit ihrer Form eine tolle Figur. Das ist jedoch noch keine Antwort auf unsere Frage. [...mehr]
Der Sommer steht kurz bevor und deshalb sollte man sich nicht nur über das tolle Wetter freuen, sondern auch darauf achten, dass man sich im Sommer vor den veränderten Bedingungen schützen kann. Denn vor allem die pralle Sonne birgt einige Gefahren.
Eine sehr empfindliche Angelegenheit ist Sonnenbrand, der immer dann auftritt, wenn man zu lange in der Sonne verweilt bzw. zu lange ohne jeglichen Schutz in der Sonne liegt. Um einen Sonnenbrand vermeiden zu können, sollte man als Mensch auf gewisse Dinge achten. [...mehr]
Wer freut sich nicht über einen blauen Himmel, aber haben Sie sich schon mal gefragt, warum der Himmel überhaupt blau ist, wenn doch die Sonnenstrahlen eigentlich weiß bis transparent sind? Dabei sollte man sich zwei Faktoren vor Augen halten: 1. Die Luft besteht hauptsächlich aus zwei Gasen: Sauerstoff und Stickstoff. 2. Ein Regenbogen entsteht durch die wellenlängenabhängige Brechung und Strahlung des Sonnenlichts.
Wenn man bedenkt, dass der Himmel eigentlich schwarz ist, betrachtet man das Phänomen des blauen Himmels doch gleich mit anderen Augen. Dank der Streuung der Lichtstrahlen und der Farbwahrnehmung unserer Augen, können wir in den Genuss eines physikalischen Wunders kommen. [...mehr]
Solarzellen sind eine besonders wichtige Art der regenerativen Energiegewinnung. Ein Problem mit dem immer zu kämpfen ist, ist der Wirkungsgrad. Neue Techniken versprechen den Wirkungsgrad zu erhöhen.
Wenn ökologische Energieproduktion wirklich Konkurrenzfähig sein soll, so muss sie effektiver gestaltet werden. Deshalb ist es immer besonders interessant, wenn der Wirkungsgrad erhöht wird. Der Wirkungsgrad besteht ganz allgemein aus dem Verhältnis von abgegebener Leistung zu zugeführter Leistung. Bei Solarzellen handelt es sich dann um das Verhältnis von erzeugter elektrischer Leistung zur Leistung der Globalstrahlung. Die Globalstrahlung ist die gesamte an der Erdoberfläche als Empfangsfläche auftreffende Sonnenstrahlung. Diese setzt sich zusammen aus der dirket eintreffenden Strahlung der Sonne und derjenigen, die aus Reflexionen resultiert.
Gewöhnliche Solarzellen, die nur einen Teil der Bandbreite des Sonnelichts verwenden können, können theoretisch einen Wirkungsgrad von 30% erreichen. Spezielle Solarzellen, die das gesamte Licht der Sonne nutzen können, könnten bis zu 85% Wirkungsgrad erreichen. Die ökonomisch Nutzbaren Solarzellen erreichen dabei ungefähr 20% Wirkungsgrad. Kleine Verbesserungen machen hier also schon einiges aus.
C. P. Wong hat zusammen mit weiteren Wissenschaftlern nun eine Möglichkeit entdeckt, den Wirkungsgrad um 2% zu steigern. Dies wäre immerhin ein Anstieg um 10%. Dies könnte ökonomisch einiges bedeuten. Um den Effekt zu erreichen, erhalten die Solarzellen eine pyramidenartige Oberflächenstruktur. Diese wird außerdem mit Löchern versehen. Durch diese Oberfläche wird das Licht häufiger hin und her reflektiert. Dies macht es wahrscheinlicher, dass die Photonen die gewünschten Effekte erzeugen und Strom produzieren. Nun muss diese Technik auch kosteneffizient werden, damit sie für Anwendungen in Frage kommt.
Es gibt Lebewesen, die an extreme Bedingungen angepasst sind. Solche Lebewesen werden Extremophile genannt. Diejenigen, die an extreme Hitze angepasst sind nennt man thermophil.
Menschen bekommen schon relativ leicht bei Hitze Probleme. Umgebungstemperaturen von über 40°C sind nur schwer auszuhalten. Spätestens ab 60°C ist der Mensch nicht lange überlebensfähig. In der Sauna lässt es sich zwar kurz aushalten aber auf Dauer nicht. Die Haut verbrennt bei zu intensiver Sonneneinstrahlung und ein Hitzeschock lässt sich auch nicht mit Sonnemilch bekämpfen. Diese Probleme teilen die meisten Mehrzeller. Einige Proteine denaturieren schon ab 40°C und sind dann nicht mehr brauchbar. [...mehr]
Der Sommer ist in vollem Gang, die Sonne brennt bei klarem Himmel auf der Haut und bei einigen führt dies zu unschönem Sonnenbrand. Da stellt sich einem die Frage, welchen Lichtschutzfaktor die Sonnencreme haben sollte, die man benutzen sollte.
Der empfohlene Lichtschutzfaktor hängt wesentlich von der Nähe zum Äquator, der Jahreszeit und dem Hauttyp ab. Grob gibt es vier unterschiedliche Hauttypen: [...mehr]









