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Die Hieroglyphen der Ägypter wirken heutzutage gleichermaßen interessant wie mysteriös. Heute wird die Hieroglyphen-Schrift nicht mehr verwendet, und die altägyptischen Sprache wurde längst vom Arabischen als Amtsprache Ägyptens abgelöst.
Auf Laien wirken die Hieroglypen manchmal fast leicht verständlich. Schließlich handelt es sich um kleine Bilder, die sicherlich schnell verstanden werden können. Wer dies jedoch wirklich annimmt, hat weit gefehlt. Im alten Ägypten war es nicht einmal üblich, das Lesen und Schreiben zu erlernen, und nur hochgestellte Persönlichkeiten waren dazu in der Lage. Damit der geschriebene Inhalt trotzdem allen zugänglich gemacht werden konnte, wurde er zumeist noch bildlich aufgezeichnet. [...mehr]
DAB+ will als digitales Radio den Hörgenuss für deutsche Zuhörer deutlich verbessern. Störendes Rauschen soll es in Zukunft nicht mehr geben, die zusätzlichen Programminfos werden dafür umfangreicher ausfallen – So der Plan.
Dabei greift DAB+ als digitales Radio eine Idee auf, die es bereits seit anderthalb Jahrzehnten gibt. Nur war sie bisher wenig attraktiv, da zu wenige Sender über die verfügbaren Frequenzen zu empfangen waren. Die Anschaffung eines digitalen Radioempfängers lohnte sich einfach nicht, zumal die Sendeanstalten kaum Mühe in den Ausbau des Projekts steckten. Nun aber soll alles anders werden, der Start von DAB+ verspricht: Die lang diskutierte Revolution im Hörfunksektor ist endlich da. [...mehr]
Seit einigen Jahren greift ein weltweites Bienensterben um sich. Lange rätselten Forscher über die Ursachen. In Deutschland gibt jetzt eine Langzeitstudie Aufschluss über die Gründe.
„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“ Bienen sind zwar im Alltag ziemlich nervig, aber dieses Zitat von Albert Einstein zeigt, wie wichtig die Biene für uns Menschen eigentlich ist. [...mehr]
Die Induktion begegnet uns nicht nur bei einem modernen Induktionsherd. Auch andere Dinge aus dem Alltag arbeiten mit Induktion.
Ampeln, elektrische Zahnbürsten und der bekannte Induktionsherd sind nur ein paar Beispiele aus der Technik, die mit Induktion arbeiten. Wie funktioniert Induktion und in welchen Bereichen erleichtert sie eigentlich unseren Alltag? [...mehr]
Die Schlafforschung oder auch Somnologie ist ein noch sehr junges Teilgebiet der Medizin und beschäftigt sich vor allem mit den neurologischen Prozessen, die im Schlaf ablaufen. In Schlaflabors wird unter anderem untersucht, was es mit dem Träumen auf sich hat.

Warum träumen wir? Was hat Einfluss darauf, was wir träumen? Wie finden wir einen gesunden Schlafrhythmus? All das sind Fragen, die in der Somnologie (Schlafforschung) geklärt werden sollen. Erst seit den 1950er Jahren beschäftigt man sich tiefgehender mit dem Schlafverhalten des Menschen. Bei zahlreichen Untersuchungen stellte sich heraus, dass verschiedene Schlafphasen durch signifikante Merkmale voneinander unterschieden werden können.
Beispielsweise nimmt die REM-Phase (Rapid Eye Movement) etwa 20% unserer Schlafzeit ein und ist durch besonders intensives Träumen in Verbindung mit schnellen Augenbewegungen gekennzeichnet. Aber was bringt uns das Träumen nun und warum träumen wir überhaupt? [...mehr]
Der Geruchssinn ist nur einer der 5 Sinne, der uns Menschen in die Wiege gelegt wird. Aber Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen können auch die meisten Tiere. Oft sogar besser als wir. Wie sich der Geruchssinn bei Tieren von unserem unterscheidet erfahren Sie hier.
Leoparden lieben Parfum von Calvin Klein. Dies fanden Wissenschaftler bei Versuchen im New Yorker Zoo heraus. „Obsession for men“ wirkt nahezu magisch anziehend auf die Raubkatzen und lässt sie zu zahmen Mietzekätzchen werden. Auch Fotografen und Tierfilmer haben diesen positiven Effekt bereits verzeichnet. Roan McNab, der für die Wildlife Conservation Society arbeitet, sprüht im Urwald Guatemalas Parfum an die Bäume, um Jaguare ganz nah vor die Linsen seiner Kameras zu locken. [...mehr]
Gerüchte sind Produkte alltäglicher Kommunikation, die genauso schnell entstehen, wie sie sich wieder verflüchtigen. In einer Zwischenwelt zwischen Wahrheit und Lüge gelegen, ist das Gerücht ebenso faszinierend wie beängstigend.
Die Gerüchteküche brodelt. Und zwar im Museum für Kommunikation Berlin. Gerüchte sind allgegenwärtig. An jeder Ecke wird geflüstert, gequatscht und getratscht. Aus einem Wort, wird ein Satz und ganz schnell eine Geschichte. So spinnt sich der Faden fort, von Einem zum Anderen. In diesem Geflecht finden sich oftmals nicht nur Fakten wieder, sondern auch eine Menge Halbwahrheiten, Unwahrheiten und fantastisch Ersponnenes. [...mehr]
Energiesparlampen sparen Geld und Strom und sind seit Ende 2009 fast nur noch im deutschen Einzelhandel erhältlich.
Energiesparlampen werden seit 2009 nur noch in den deutschen Geschäften verkauft und haben im unseren Alltag Einzug gehalten. Bis 2012 wird das energiesparende Leuchtmittel die altbewährte Glühbirne vertrieben haben. Viele Verbraucher haben jedoch Vorurteile und finden das neue Gesetz der Bundesrepublik sinnlos. [...mehr]
Eines der größten Mysterien des Alltags ist das Phänomen des Reibens einer Münze, damit diese vom Automaten angenommen wird. Wie es sich wirklich bei dieser Erscheinung verhält, erfahren Sie hier.
Sicherlich kennen Sie das Problem im Alltag: Sie wollen am Fahrkartenautomat ein Ticket ziehen, aber der gute Automat spuckt Ihren Taler wieder aus. Nach mehrmaligem Wiederholen greift man reflexartig auf die Variante des Reibens zurück. Talerchen einfach am Lack reiben und hoffen, dass er genommen wird.
Münze reiben – Warum es nutzlos ist
Um Ihnen gleich alle Hoffnung zu nehmen: das Reiben mit der Münze am Automaten hilft definitiv nicht weiter, da es physikalisch gesehen absolut wirkungslos ist. Die Funktionsweise eines Automaten beruht auf einem elektronischen Prüfgerät, welches zu jeder Münze Daten gespeichert hat. Wird die Münze durch den Schlitz des Automaten geworfen, prüft das technische Wunderwerk im Innenleben der Maschinerie Leitfähigkeit, Größe und elektromagnetische Eigenschaften des Geldstücks. Einige Automaten tasten sogar die Prägung der Geldmünze ab. Und wenn das Hartgeld nicht den Kriterien entspricht, wird es wieder ausgeworfen. [...mehr]
In der Gesellschaft hat sich die Regel verankert, dass man Spinat und Pilze nicht mehr aufwärmen darf. Doch dieser Grundsatz ist seit der Erfindung des Kühlschranks längst überholt und ein alter Hut.
Von unseren Großmüttern haben wir gelernt, dass wir Spinat und Pilze im Alltag nicht aufwärmen dürfen. Jedoch ist diese Regel längst nicht mehr aktuell. Denn mit der Erfindung des Kühlschranks können schnell verderbliche Lebensmittel für einen bestimmten Zeitraum konserviert und haltbar gemacht werden. [...mehr]











