» Erfindung


Autor: Richert

Ein Patent ist ein gewerbliches Schutzrecht auf eine Erfindung, das dem Inhaber gestattet, Anderen die Nutzung des Erfundenen zu verbieten. Die zu einer Erfindung, auf die ein Patent gewährt wurde, gehörenden Patentrechte definieren das Recht zur Nutzung des Patents.
Patent, Erfindung, Patentrechte, Schutzrecht, Nutzung, Verbot

Prozedere und Voraussetzungen bei der Erteilung von Patentrechten

Ein Patent kann nach Anmeldung und Prüfung durch die Patentbehörde erteilt werden. Dafür müssen aber bestimmte Bedingungen erfüllt sein: Die zu schützende Erfindung muss     [...mehr]



Autor: Martin

Die meisten werden denken, dass die Philosohie aus dem heutigen Griechenland kommt und Namen wie Sokrates, Platon oder Aristoteles im Kopf haben. Dies ist jedoch nicht richtig, zumindest nicht ganz.

(c) gnu Galilea Büste von Phytagoras

(c) gnu Galilea Büste von Phytagoras

Die Philosophie hat sich tatsächlich in Griechenland entwickelt. Dieses bestand damals jedoch nicht so wie heute in einem einheitlichen Staat. Vielmehr gab es verschiedene Gruppen, die auch gar nicht auf dem heutigen Gebiet Griechelands gelebt haben.

Entwickelt hat sich die Philosophie ungefähr 600 v. Chr. Zentrale Städte waren hierfür Milet und Elea. Milet lag an der heutigen Westküste der Türkei und Elea lag im südlichen Italien. In Milet lebten die Ionier und in Elea Griechen, die vor den Persern geflohen waren.    [...mehr]



Autor: Martin

Herschel und Planck sind die zwei neuen europäischen Weltraumteleskope, die am 14. Mai 2009 um 13:12 Uhr in den Weltraum geschossen wurden. Nun wartet man auf faszinierende neue Daten aus dem All.

Nachdem andere leistungsstarke Teleskope wie das Hubble-Weltraumteleskop etwas in die Jahre gekommen sind, wird es auch Zeit, dass neue Geräte, eine neue Erfindung verwendung finden. An dem Projekt wird dabei schon seit etwa 25 Jahren gearbeitet. Eine so lange Vorbereitungszeit ist bei solch großen Hightech-Projekten nicht ungewöhnlich.

Herschel hat einen Hautspiegel mit 3,5 Metern Durchmesser. Damit handelt es sich um den größten Spiegel eines Weltraumteleskops. Dieser Rekord dürfte allerdings etwas 2013 von dem James Webb Space Telescope eingestellt werden. Mit diesem großen Spiegel sollte es möglich sein völlig neue Daten zu sammeln. Spannender als die erwarteten Daten und Bestätigungen dürften die unerwarteten Beobachtungen sein. Albrecht Poglitsch, ein beteiligter Physiker, hofft zumindest auf ungewohnte Daten.

Das Planck-Weltraumteleskop ist noch nicht solange in Arbeit wie Herschel und hat auch nicht einen Spiegel vergleibarer Größe. Dennoch ist der Satellit von großem Interesse. So könnte es möglich sein, dass mit Planck die Stringtheorie überprüft wird. Sollte es gelingen diese kontroverse und vielversprechende vereinheitlichende Thorie zu überprüfen, so wäre das sicherlich ein Sensation.

Noch ist zumindest kein Grund für die Forscher da, in selbstgefällige Freude auszubrechen. Noch kann einiges schief gehen. Gerade bei einer Technik, die so komplex ist, können viele unerwartete Probleme auftauchen. Außerdem müssen noch einige Korrekturen an der Software vorgenommen werden. Mit dem Start nimmt die Sache also nicht einfach ihren geplanten Gang, sondern muss permanent überwacht und modifiziert werden. Den Forscherinnen und Forschern ist Glück bei ihrem Unternehmen zu wünschen.    [...mehr]



Autor: Martin

Spinnen bauen von Natur aus schon lange damit. Langsam wird es Zeit für die Menschen dieses faszinierende Material auch für sich zu entdecken.

Material so reißfest wie Spinnennetze ist der Traum  Quelle: Wikipedia GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Material so reißfest wie Spinnennetze ist der Traum Quelle: Wikipedia GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Spinnenseide besteht aus komplexen langkettigen Proteinen. Es handelt sich also um spezielles Eiweiß. Dabei weist es faszinierende Materialeigenschaften auf. Die Seide ist extrem belastbar. Sie ist sehr zugfest und gleichzeitig hoch elastisch. Die Seide hält eine vier mal höhere Belastung als Stahl aus und ist dabei extrem dehnbar. So ist es nicht verwunderlich, dass Materialforscher ein hohes Interesse an diesem natürlichen Material haben.

Dabei gibt es allerdings einige Schwierigkeiten dieses Material aus der Natur zu gewinnen. Würde man es von Spinnen gewinnen, so wäre der Ertrag viel zu gering. Eine künstliche Synthetisierung des Proteins war bisher nicht möglich. Durch die Gentechnik ergeben sich allerdings neue Möglichkeiten. So können die entsprechenden Gene in e. Coli Bakterien eingepflanzt werden, damit diese dann den Stoff erzeugen. Ebenso hat man Versucht Ziegen die Seide mit der Milch produzieren zu lassen. Vielversprechend ist auch der Versuch Pflanzen, wie die Kartoffel, so umzugestalten, dass sie die Seide produzieren. Dennoch wird wohl noch einige Zeit vergehen, bis das Material im großen Maßstab eingesetzt werden kann. In der Medizin kommt es teilweise schon zur Anwendung.

Einigen Forschern war die Stärke der Seide jedoch nicht groß genug. Forschern am Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle ist es gelungen die Spinnenseide mit Metallionen zu versetzen. Hierdurch wurde der Faden zweimal so stark dehnbar wie der natürliche Faden. Er konnte außerdem 10 mal mehr Energie aufnehmen. Ein fazinierender Werkstoff. Leider sind auch hier die Produktionsbedingungen sehr ungünstig. Deshalb wird man wohl zunächst versuchen andere Werkstoffe mit Metallionen zu versetzen um ihre Eigenschaften zu verbesssern.    [...mehr]



Autor: Richert

Kryptographie klingt nach verschlüsselten Botschaften und Geheimwissen. Tatsächlich hat sie auch mit all dem zu tun. Die Kryptographie hat eine lange Geschichte vom Altertum bis in die heutige Zeit. Die berühmteste kryptographische Maschine ist sicherlich die “Enigma”.

Bereits die alten Ägypter und Hebräear kryptographierten, was das Zeug hielt. Auch in allen weiteren Epochen spielten verschlüsselte Botschaften eine große Rolle. Zu allen Zeiten also gab es ein bestimmtes Wissen, das vor dem Zugriff anderen geschützt werden sollte.

Die Gründe sind vielfältig und waren u.a. die Geheimhaltung diplomatischer Botschaften, wissenschaftlicher Erkenntnisse oder militärischer Planung.

Die klassische Kryptographie basierte rein auf Buchstaben. Die simpelste Verschlüsselungstechnik ist die “Verschiebechiffre“, die viele schon als Kind ausprobiert haben.

Die moderne Kryptographie ist untrennbar mit dem Namen Claude Shannon (1916 – 2001) verbunden. Seit den 40er Jahren ist die Kryptographie durch seine Entwicklungen vorallem auch eine mathematische Wissenschaft. Funktionierte die Verschlüsselung zuvor auf Geheimhaltung des Verfahrens, so war Kryptographie seitdem eine geradezu öffentlich diskutierte Disziplin.

Weltweit bekannt wurde die Kryptographie durch die ENIGMA. Sie ist eine Rotor-Schlüsselmaschine, die im Zweiten Weltkrieg im Nachrichtenverkehr des deutschen Militärs, der Polizei, der Geheimdienste, der SS und der Reichsbahn eingesetzt wurde. „Enigma“ (αίνιγμα) ist ein griechisches Wort und bedeutet Rätsel.

Um die Entschlüsselung dieses Rätsel spinnt sich eine der spannendsten Spionage-Geschichten des 20. Jahrhunderts. Wer mehr darüber eifahren will und auch als guten Einstieg in die Thematik empfiehlt sich der gleichnamige Spiel-Film.    [...mehr]



Autor: Richert

Der Erfinder der Nebelkammer, Charles Thomson Rees Wilson, wollte ursprünglich das Geheimnis der Wolkenentstehung untersuchen. Mit seiner Versuchsanordnung ließ sich aber auch ionisierende Strahlung nachweisen, was ihm 1927 den Nobelpreis einbrachte.

Der Engländer Charles Thomson Rees Wilson (1869 -1959) war einer der genialsten Physiker seiner Zeit. Neben vielen anderen Forschungen, ist er berühmt für die Entwicklung der Wilsonschen Nebelkammer, mit der sich radioaktive Strahlen und andere geladene Elementarteilchen nachweisen lassen.

Mittels der Nebelkammer konnte auch Arthur Compton, den Comptoneffekt eindeutig nachweisen. Beide zusammen wurden für Ihre Entdeckungen 1927 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

Wie funktioniert eine Nebelkammer?

Eine Nebelkammer ist ein mit feuchtem Gas (Luft, Wasserstoff oder Helium) gefülltes, zumeist zylindrisches, Gefäß. Wenn sich nun elektrisch geladene Teilchen in dieser Nebelkammer bewegen, dann erzeugen sie sichtbare Spuren, die aus winzigen Flüssigkeitströpfchen bestehen. Das ist der gleiche Effekt wie die Entstehung von Kondensstreifen bei Flugzeugen.

Bei atomaren und subatomaren Teilchen hingegen wirkt deren elektrische Ladung als Kondensationskeim. Das heißt, dass ungeladene Partikel keinerlei Spuren in einer Nebelkammer hinterlassen!

Welche Typen von Nebelkammern gibt es?

Es gibt zum einen die Diffusions-Nebelkammer und zum anderen die Expansions-Nebelkammer.

In der Diffusionskammer wird die übersättigte Luftmenge durch Abkühlen der mit Alkohol befeuchteten Luft mit Trockeneis erzeugt. In der Expansionskammerkammer wird die übersättigte Luftmenge durch Kompression und anschliessende rasche Expansion des Luftinhalts der Nebelkammer erzeugt. Es bilden sich für eine sehr kurze Zeit diese Nebelspuren, die sich sogar photographieren lassen.    [...mehr]



Autor: Richert

Blausäure klingt nach Mord und Totschlag. Und tatsächlich wirken bereits geringe Mengen tödlich. Dabei geht der Name auf das blaue Pigment des schönen Berliner Blaus zurück.

Ein Krimi von Agatha Christie trägt den Titel “Blausäure”. Darin wird die schöne Rose mit Blausäure vergiftet. Wenn sie vorher den charakteristischen Bittermandel-Geruch wahrgenommen haben sollte, war auch da schon alles zu spät. Sie ist daher für den Chemie-Unterricht verboten.

Vorkommen

Berliner Blau in Berliner Luft © flickr/Dave the Haligonian

Blausäure ist in reinem Zustand eine farblose Flüssigkeit mit einem Bittermandel- bzw. Marzipangeruch. Ein anderer Name ist Cyanwasserstoff. Der Name geht auf die ursprüngliche Gewinnung aus dem blauen Pigment Berliner Blau zurück. In der Natur kommt Blausäure in bitteren Mandeln und Pflanzen wie der Akelei in geringen Mengen vor.

Historisches

Wahrscheinlich um 1706 wurde Berliner Blau erstmals von dem Berliner Farbenhersteller Diesbach erfunden und produziert.

In Theodor Fontanes Roman “Frau Jenny Treibel” gibt es die Berliner Fabrikanten-Familie Treibel, die den Farbstoff Berliner Blau herstellt. Das historische Vorbild ist die Unternehmerfamilie Kunheim, mit der Fontanes Schwester Jenny Sommerfeld befreundet war.

Unter dem industriellen Namen “Zyklon B” wurde Blausäure auf das Entsetzlichste missbraucht, als die Nationalsozialisten mit diesem Gas in den Vernichtungslagern Majadanek und Auschwitz-Birkenau Juden in unfassbar hoher Zahl ermordeten.

In einigen Staaten der USA wurden mit Blausäuregas noch bis 1999 Delinquenten hingerichtet. Heute ist diese Vollstreckungsmethode nur noch zulässig, wenn die Giftspitze nicht eingesetzt werden kann.

Industrielle Verwendung

Blausäure wird in der Industrie und im Bergbau eingesetzt, um u.a. Chlorcyan, Cyanurchlorid, Aminosäuren, Natriumcyanid und weitere Derivate herzustellen. Auch zum Auslaugen von Gold wird Blausäure angewendet. Aus Cyanurchlorid werden u.a. Pflanzenschutzmittel synthetisiert.

In Agatha Christies Krimi fällt übrigens noch eine zweite Person einem Blausäure-Attentat zum Opfer.
Mehr sei aber nicht verraten.    [...mehr]



Autor: Richert

Kokosnüsse kennt wohl jeder, die meisten sicher als Geschmacksrichtung in Getränken oder in materieller Art und Weise als Fußmatte und Brennmaterial.

Dabei kann diese Frucht der pazifischen Inseln auch zu mehr genutzt werden, da sie als nachwachsender Rohstoff der Umwelt nicht schadet.

Nun griffen Forscher einer texanischen Universität bei ihren Überlegungen auf die Natur zurück, einzig das Ziel verfolgend, den rund elf Millionen Kokos-Bauern dieser Welt zu helfen und für die vielen Kokosnüsse weitere Anwendungsmöglichkeiten zu finden.Kokosnuss © Flickr by Kochtopf

Eine Idee wurde schnell gefunden; die Fasern der Kokosnüssen könne mann wunderbar zur Innenverkleidung von Autos benutzen.

So könnte zum Beispiel in Zukunft die Kofferraumauskleidung, die Autotüren, der Autohimmel und  auch die Bodenabdeckungen mit den Fasern der südlichen Früchte ausgekleidet sein.

Für die Kokos-Bauern dürfte diese Art der Erfindung ganz neue Möglichkeiten aufwerfen und den Markt gänzlich vorantreiben. Denn momentan erwirtschaften sie nur rund 500 $ pro Kopf im Jahr.

Das Hauptaugenmerk liegt allerdings darauf, einen existenzfähigen Markt zu schaffen um den Kokos-Bauern ein besseren Lebenstandard zu ermöglichen, welcher sich in erster Linie durch eine bessere, finanzielle Ausgangssituation realisieren lässt.

Ebenso lässt sich mit der Umsetzung von Kokos-Autos der Marktwert der Kokosnüsse erheblich steigern. Experten rechen damit, dass der Preis pro Nuss um etwa 30 $ Cent steigen wird.

Ein weiterer Vorteil ist es natürlich, dass die Kokosfasern – im Vergleich mit den herkömmlichen, synthetischen Fasern – günstiger sind und umweltfreundlich sind. Zudem wurden die Schalen sonst immer unverbraucht weggeworfen und landeten im Abfall.

Da Kokosfasern so nicht gut brennen, können sie auch nur in geringem Massen giftige Dämpfe in die Luft pusten, wobei das sicher nur ein kleines Problem in der gesamten Thematik darstellen dürfe.

Im Moment arbeiten die Forscher mit Hochdruck daran, die Autos für die herkömmlichen Sicherheitstest zu verbessern, denn wenn die Sicherheitsansprüche erfüllt sind, dann steht dem Kokos-Autos nichts mehr im Wege und es wäre mit einem Schritt vielen Menschen geholfen.    [...mehr]



Autor: Richert

Es könnte einem im ersten Moment eiskalt über den Rücken laufen, aber es geht hier nicht um neueste Waffentechnologie sondern um einen wahren Quantensprung in der Medizintechnik. Nano-Raketen als erster Schritt zu komplexen Nano-Maschinen.

Schon die Vorstellung, man könnte Maschinen bauen, die so „klein“ sind, dass man schon ein Mikroskop bräuchte, um sie zu entdecken, klingt zu fantastisch, um wahr zu sein.

Blut © flickr / Andrew Mason

Und doch steht der Mensch kurz davor, dies möglich zu machen. Längst gibt es Schaltrelais in Molekülgröße und Prozessoren im Reagenzglas. Und jetzt stehen Forscher des Leibnitz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden kurz davor, Transportvehikel zu entwickeln, denen es möglich ist, ähnlich wie biologische Mikroorganismen, die chemische Energie ihrer Umgebung zur Fortbewegung zu nutzen.

Dies klingt vielleicht nach komplizierter Technik ist aber dem Prinzip nach recht simpel, naja.. in gewisser Weise…    [...mehr]



Autor: Richert

Stellen sie sich mal vor, ein Mann steht mit einem anderem Mann zusammen auf der Bühne, soweit nichts spektakuläres, aber … einer der Männer steht in in Indien auf einer Bühne, der andere in Kalifornien. Wie das?

Holographischer Mensch © Flickr by Wonderlane

Eine perfekte Täuschung, die für offene Münder sorgt. Die Männer können sich sehen und auch ausgesprochen gut miteinander kommunizieren. Für die Zuschauer erscheint der aus den USA eingespielte Gesprächspartner täuschend echt. Diese grandiose Täuschung, die so sehr real wirkt, ermöglicht eine neuartige Technik aus den USA.

Das „Telepresence Magic“ wurde von einer US Firma (Cisco) entwickelt und ermöglicht es, etwas bisher unmögliches zu realisieren. Eine Videokonferenz, in der sich beide Teilnehmer in Form von dreidimensionalen Hologrammen gegenüberstehen. Dabei werden die  Bewegungen und Worte der Gesprächspartner täuschend echt übertragen. Synchron und in hoher Qualität.

Damit diese unglaubliche Art der Kommunikation funktioniert,  ist ein schon ein wenig Hightech nötig. Damit das Hologramm erzeugt wird, benötigt man einen Glasquader, in selbigen wird der Gesprächspartner aus der Ferne hineinprojiziert. Ein speziell dafür entwickelter Video-Chip ist imstande, einen Datenfluss von 3,6 Gigabit pro Sekunde auf ein Hundertstel zu komprimieren und so das Hologramm übertragbar zu machen.

Um die Verzögerung allerdings möglichst gering zu halten, ist einiges an technischem “Höchstleistungs Know-how “nötig.  Die größte Herausforderung dürfte wohl die Übertragungsrate gewesen sein, damit die Illusion eines Live-Gesprächs vor Ort entsteht. Die Übertragungszeit beträgt nicht mehr als 80 Millisekunden.    [...mehr]


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