» Meer
Wenn es um das älteste Tier der Welt geht, wird es so interessant, überraschend und enttäuschend zugleich, dass nur eine Top 3 eine zufriedenstellende Antwort geben kann. Welche Tierart lebt generell am Längsten, welches Tier hat hunderte Jahre auf dem Buckel?
Manchmal erscheint es für uns Menschen ja kaum möglich, dass wir als ranghöchste Keraturen auf der Erde nicht auch die ältesten Tiere sind, sondern vergleichsweise jung sterben, geht man von den Tieren aus, die Methusalem die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätten.
Das Geheimnis scheint jedoch immer dasselbe zu sein: Meereswasser. Warum? Wir zählen die 3 ältesten Tiere der Welt auf. [...mehr]
Dass Tiere intelligent sind, wissen wir ja, Menschenaffen, Delfine und Hunde können so einiges an Gehirnschmalz produzieren, aber es gibt auch Tiere, von denen man wohl nie annehmen würde, dass sie ungemein clever sind.
Interessant ist dabei, dass vor allem Tiere, die in Folklore und Märchen als intelligent angesehen werden, tatsächlich in Tests am oberen Ende heraus kamen. Leider wurden diese Märchen wohl oftmals als reine Fiktion abgetan, weshalb es dann doch immer wieder verwundert, welche Tiere erstaunliche kognitive Fähigkeiten haben.
1. Ameisen
Niemand will sie im eigenen Heim haben und auch im Wald fallen sie eher negativ auf, Ameisen sind für viele lästige Tiere, die zu allem Übel auch noch in Gruppen auftreten. Aber diese hoch sozialen Tiere haben einige fantastische Wege, um zu überleben und ihr gemeinschaftliches Leben zu organisieren. [...mehr]
Ah, die Welt der Roboter, eine Welt der Wunder, des Staunens und des Terrors, wenn man an die Konsequenzen von immer intelligenter werdender Maschinen denkt. Die neuste Erfindung könnte eng verwandt mit einem gewissen Nachbarn von Spongebob sein.
In Harvard erstellt, ist der sogenannte „Soft Robot“ ein Plastikwesen ohne „Knochen“, bzw. ohne ein inneres Skelett, das ihm Stabilität verleihen würde. [...mehr]
Die sogenannten „Brinicles“ (brine icicle) sind sich langsam entwickelnde Eissäulen, die sich aus kalten Wasserströmungen von Salzwasser bis auf den Meeresgrund hinab entwickeln und sich dort wie ein tödlicher Eisteppich auf das Tierleben auswirken.
Noch nie zuvor wurden Aufnahmen von diesen Eis Stalaktiten gemacht, doch Hugh Miller und Doug Anderson schafften für die BBC Dokumentation „Frozen Planet“ das scheinbar unmögliche und kreierten eine atemberaubende, wenngleich unheimliche Aufnahme des Naturphänomens. [...mehr]
Die Frage nach Leben im All ist die Frage, die uns am meisten Kopfzerbrechen bereitet. Das Universum ist eins der wenigen Gebiete, die zu erforschen wir nicht in der Lage sind und das uns gleichzeitig so sehr interessiert. Wer hat sich nicht schon einmal die Frage gestellt, wo wir herkommen? Viel interessanter wäre aber die Frage, was denn noch in diesem Kosmos los ist.
Nach Rechnungen vermutet man die Größe des Weltalls zwischen 10 und 20 Milliarden Lichtjahren. Weitere Rechnungen ergeben, dass sich in diesen Lichtjahren 10 bis 100 Milliarden Galaxien befinden, die jeweils etwa 100 Milliarden Sterne beherbergen. Das sind unglaubliche Zahlen, wenn man sich vorstellt, dass die Erde, die uns so groß erscheint, nur einer davon ist. Anhand der Differenz dieser Zahlen ist der Spekulationsfaktor jedoch klar zu erkennen.
Leben im All: Unser Sonnensystem
Die 8 Planeten unseres Sonnensystems sind weitgehend erforscht und weisen kein Leben nach unseren Vorstellungen auf. Der Merkur beispielsweise ist mit 1/3 der Erdmasse sehr klein und weist enorme Extremwerte auf: Von 400°C bis -200°C schwanken die Temperaturen von Tag zu Nacht. Der Planet hat keine Atmosphäre und kann so auch kein Leben hervorbringen. [...mehr]
Der Lichtschutzfaktor ist uns allen, insbesondere im Sommer, ein Begriff. Beim Strandurlaub mit der Familie gehört die Sonnencreme zur Grundausstattung, um sich vor den schädlichen UV-A und UV-B Strahlen zu schützen. Nur wenige hingegen wissen, was diese Zahl auf der Verpackung überhaupt bedeutet.
Der Lichtschutzfaktor auf der Sonnencreme sagt aus, wie viel länger man die Haut der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Um die genaue Zahl herauszufinden, ist es jedoch von Nöten zunächst den eigenen Hauttyp zu bestimmen. [...mehr]
Ein Hurrikan ist ein tropischer Wirbelsturm, der im Atlantik, im nördlichen Pazifik oder im Südpazifik entsteht. Ein Sturm ist erst ein Hurrikan, wenn er die Windstärke eines Orkans, die bei 118 km/h beginnt, erreicht hat.
Das wohl bekannteste Beispiel eines solch verheerenden Wirbelsturms ist der Hurrikan Katrina, der mit rund 280 km/h über New Orleans in den USA hinwegfegte und große Teile der Stadt zerstörte. [...mehr]
Die häufigste Ursache von Tsunamis sind Erdbeben. Zuletzt war Japan von einem Erdbeben und anschließend von einem zerstörerischen Tsunami betroffen.
Im Pazifischen Ozean entstehen die meisten Tsunamis. Dies liegt an den verschiedenen Kontinentalplatten, die hier aufeinander treffen. Es entsteht ein Seebeben, wodurch ein Tsunami hervorgerufen werden kann. Tsunamis können aber auch durch Vulkanausbrüche oder Erdrutsche ausgelöst werden. Charakteristisch an Tsunamis ist, dass sie erst an der Küste ihre gigantische Größe entwickeln. Davor können sie sich kilometerweit unsichtbar fortbewegen. [...mehr]
Wir können auf zwei Beinen stehen und uns im Raum orientieren. Trotzdem ist diese Wahrnehmung manchmal gestört. Wieso werden wir seekrank und warum haben wir eigentlich Steine im Ohr?
Das meiste spielt sich beim Gleichgewichtssinn im Innenohr statt. Dort befindet sich der Vestibularapparat. Er besteht aus den beiden Kammern Utriculus und Sacculus und drei Bogengängen. [...mehr]
Die Qualle Turritopsis nutricula gehört zu der Familie der Nesseltiere. Sie ist relativ klein mit einem Durchmesser von vier bis fünf Millimetern und daher im Wasser kaum zu erkennen, jedoch hat sie die Fähigkeit, ihren Lebenszyklus endlos zu durchlaufen. Somit erfährt sie eine konstante Verjüngungskur und ist praktisch unsterblich.
Die Qualle Turritopsis nutricula wurde zum ersten Mal 1883 im Mittelmeer entdeckt, doch erst seit knapp zehn Jahren weiß man um ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten. Beinahe undenkbar ist auch die Tatsache, dass mehrere DNA-Tests – durchgeführt in Spanien, Italien, Japan, Florida und Panama – absolut identische Gene aufwiesen. Wissenschaftler haben dafür zwei Erklärungen: Entweder kamen sie durch Schiffe in fremde Gewässer oder der Anstieg der Meerestemperatur führte zu einer Erweiterung ihres Lebensraumes. [...mehr]








