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Im Zuge des heiß diskutierten Milgram Experimentes wurde in den 60er Jahren ein Experiment gestartet, das die Konformitätstheorie noch weiter trieb und bis dato und auch seither an Eskalation nicht mehr übertroffen wurde. Das Stanford Experiment erschreckt heute noch, aber nicht wegen Zimbardos Ergebnissen.
Auch wenn Milgram teilweise ebenso überrascht von den Ergebnissen seines Experiments war, Philip Zimbardo, dessen Experiment auf Milgrams Entdeckungen aufbaute, wurde nicht nur überrascht, sondern mehr oder weniger unfreiwillig in seine eigene Studie hinein gezogen und fiel damit selbst in die Rollenprofile, die er untersuchen wollte.
Das Stanford Experiment in der Zusammenfassung
Interessanterweise wählte Zimbardo, damals Professor an der Stanford University, als Teilnehmer Studenten und zwar zu einer Zeit (1971), als diese gerade vorwiegend gegen staatliche Exekutiven wie die Polizei oder die Armee demonstrierten, also für Gleichberechtigung und gegen jegliche Gewaltanwendung. [...mehr]
Das Milgram Experiment zeigt eine der dunklen Seiten der Menschheit auf und konnte bislang leider auch noch nicht widerlegt werden. Eine Zusammenfassung des Experiments und was die Resultate über uns aussagen.
1961 startete Stanley Milgram, ein Psychologe an der Yale Universität, ein Experiment zum Verhalten von Menschen gegenüber Autorität, das vieles erklärt, aber weitaus bittere Sichten auf die Menschheit offenbart.
Das Milgram Experiment: Eine Zusammenfassung
Der Teilnehmer wird davon überzeugt, dass es sich um ein Gedächtnisexperiment handelt, wobei der Teilnehmer die Rolle eines Lehrers übernimmt, während ein anderer Teilnehmer die Rolle des Schülers/Lernenden einnimmt.
Aufbau
Dem „Lehrer“ wird dann aufgetragen, dem „Schüler“ Fragen zu stellen. Gleichzeitig wird der Schüler an eine Maschine angeschlossen, die Elektroschocks verteilt. Der Lehrer sieht, wie der Schüler angeschlossen wird, verlässt dann jedoch den Raum und wird zusammen mit einer Aufsichtsperson in einem anderen Raum platziert, von dem aus er den Schüler nicht sehen kann. Sobald der Schüler eine Frage falsch beantwortet, soll der Lehrer von seinem Platz aus als Bestrafung einen Schock verteilen, mit steigender Volt-Zahl, je häufiger die Fragen falsch beantwortet werden. Dem Lehrer wird außerdem gesagt, dass der höchste Schock bis zu 450 Volt reicht, eine Stromstärke, die auch bei gesundem Herzen Auswirkungen haben könnte, was der Testperson jedoch nicht bewusst ist. [...mehr]
Sind Quallen nur unnütze Meeresbewohner, die Touristen an vielen Badeorten der Welt ärgern, oder erfüllen sie tatsächlich einen sinnvollen Zweck innerhalb ihres Lebensraumes? Und wo genau offenbart sich das Besondere dieser glibberigen Tierchen?
Zunächst einmal sind Quallen, auch Medusen genannt, vor allem Eines: in höchstem Maße ungewöhnlich. Sie bestehen zum allergrößten Teil aus Wasser, leben ohne Gehirn oder Rückgrat, kommunizieren wahrscheinlich auf keinste Weise mit ihren Artgenossen und einige von ihnen gehören zu den giftigsten Tieren überhaupt. Dass gerade angesichts dieser Tatsache der Anblick von Quallen den meisten Menschen Unbehagen oder sogar Angst einflößt, ist nicht verwunderlich. Selbst der Wissenschaft geben die Nesseltiere noch immer Rätsel auf, denn wieso haben einige Arten Augen, wenn sie die Bilder ohne Gehirn doch nicht wirklich verarbeiten können?!
Quallen: Erstaunliche Fakten über das glibberige Meeresgetier
Seit unglaublichen 500 Millionen Jahren bevölkern Quallen nun schon die Ozeane dieses Planeten. Die meisten Arten selber werden nicht wirklich groß, doch die Nesseln, die sie hinter sich herziehen, können erstaunliche Ausmaße annehmen: So werden die „Tentakeln“ der Portugiesischen Galeere oder der Nomura-Qualle bis zu 5 Meter lang, die der Leuchtqualle sogar bis zu 10 Meter. Einen höchst gefährlichen Rekord hält die Seewespe: Ihr Gift könnte bis zu 250 Menschen töten, was sie zum giftigsten aller Meeresbewohner macht. [...mehr]
Die Hieroglyphen der Ägypter wirken heutzutage gleichermaßen interessant wie mysteriös. Heute wird die Hieroglyphen-Schrift nicht mehr verwendet, und die altägyptischen Sprache wurde längst vom Arabischen als Amtsprache Ägyptens abgelöst.
Auf Laien wirken die Hieroglypen manchmal fast leicht verständlich. Schließlich handelt es sich um kleine Bilder, die sicherlich schnell verstanden werden können. Wer dies jedoch wirklich annimmt, hat weit gefehlt. Im alten Ägypten war es nicht einmal üblich, das Lesen und Schreiben zu erlernen, und nur hochgestellte Persönlichkeiten waren dazu in der Lage. Damit der geschriebene Inhalt trotzdem allen zugänglich gemacht werden konnte, wurde er zumeist noch bildlich aufgezeichnet. [...mehr]
Vulkane, vor allem aktive Vulkane, sind äußerst beeindruckende Erscheinungen, bei denen die gewaltige Kraft der Natur sehr deutlich wird. Gleichzeitig, wie es für viele Naturereignisse üblich ist, können diese für den Menschen zu einer Katastrophe werden.
Es gibt heute einige Vulkane, die nicht mehr arbeiten, es gibt aber auch noch genügend aktive Vulkane, die den Menschen in ihrer Umgebung das Leben schwer machen, indem sie deren Lebensraum zerstören. Aber auch der Rest der Welt ist betroffen, da durch den Ruß, der in die Atmosphäre aufsteigt, zum einen Krankheiten entstehen können und zum anderen die Luftfahrt beeinträchtigt wird. [...mehr]
Dass Radioaktive Strahlung die DNS stark beeinflusst und verändert ist länger bekannt. Bisher konnte dies zwar bei Tiertests nachgewiesen werden, nicht aber beim Menschen. Wenn auch die Vermutung sehr nahe legt, fehlte es an wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, die dies bestätigen.
Der Einfluss radioaktiver Strahlung auf die frühe Entwicklung des Embryos im Mutterleib hingegen ist ein Fakt, der bereits in der Vergangenheit zweifelsohne wissenschaftlich bestätigt werden konnte. Dass besonders das sich entwickelnde Gehirn der Embryonen zwischen der 9. und 15. Schwangerschaftswoche für radioaktive Strahlung anfällig ist und sich durch diese Strahlung eine geistige oder körperliche Behinderung entwickeln kann, gilt als belegt. [...mehr]
Der Lichtschutzfaktor ist uns allen, insbesondere im Sommer, ein Begriff. Beim Strandurlaub mit der Familie gehört die Sonnencreme zur Grundausstattung, um sich vor den schädlichen UV-A und UV-B Strahlen zu schützen. Nur wenige hingegen wissen, was diese Zahl auf der Verpackung überhaupt bedeutet.
Der Lichtschutzfaktor auf der Sonnencreme sagt aus, wie viel länger man die Haut der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Um die genaue Zahl herauszufinden, ist es jedoch von Nöten zunächst den eigenen Hauttyp zu bestimmen. [...mehr]
Ohrgeräusche können die Betroffenen in einem erheblichen Umfang beeinträchtigen und können sogar zu Depressionen und Arbeitsunfähigkeit führen. Der so genannte Tinnitus ist weit verbreitet, wobei seine Ursachen jedoch nicht völlig geklärt sind.
Fest steht allerdings, dass zum Beispiel Stress, Entzündungen, Fremdkörper und Missbildungen der Gefäße für das Symptom verantwortlich sind. Typischerweise machen sich die Geräusche in Form von Pfeifen, Knacken, Brummen, Klopfen und ähnliches bemerkbar. [...mehr]
Die häufigste Ursache von Tsunamis sind Erdbeben. Zuletzt war Japan von einem Erdbeben und anschließend von einem zerstörerischen Tsunami betroffen.
Im Pazifischen Ozean entstehen die meisten Tsunamis. Dies liegt an den verschiedenen Kontinentalplatten, die hier aufeinander treffen. Es entsteht ein Seebeben, wodurch ein Tsunami hervorgerufen werden kann. Tsunamis können aber auch durch Vulkanausbrüche oder Erdrutsche ausgelöst werden. Charakteristisch an Tsunamis ist, dass sie erst an der Küste ihre gigantische Größe entwickeln. Davor können sie sich kilometerweit unsichtbar fortbewegen. [...mehr]
Seit einigen Jahren greift ein weltweites Bienensterben um sich. Lange rätselten Forscher über die Ursachen. In Deutschland gibt jetzt eine Langzeitstudie Aufschluss über die Gründe.
„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“ Bienen sind zwar im Alltag ziemlich nervig, aber dieses Zitat von Albert Einstein zeigt, wie wichtig die Biene für uns Menschen eigentlich ist. [...mehr]








