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Autor: Richert

Das Knicklicht war von den Technopartys der 90er Jahre nicht wegzudenken. Wie funktionieren sie eigentlich und warum erhitzen sie sich nicht beim Leuchten?

Knicklichter oder Leuchtstäbe waren nicht nur ein Accessoire der Technoszene. Sie werden auch in Notsituationen, beim Fischen oder von Schwimmern verwendet und Kinder spielen einfach unheimlich gern mit dem leuchtenden Stäben. Das glühende Licht gibt es in verschiedenen Größen und in Blau-, Rot-, Gelb- und Grüntönen. Ihre Leuchtdauer hält bis zu 15 Stunden an und das ganz ohne Strom.     [...mehr]



Autor: Richert

Sommerzeit, Winterzeit, Normalzeit – wieso, weshalb, warum? Und vor allem: wie genau? Ein Rätsel, welches sich jedes Jahr aufs Neue stellt und nicht nur die Deutschen aufstöhnen lässt. Denn das Phänomen Zeitumstellung gibt es in vielen Ländern.

Wir alle kennen das Problem: alljährlich rückt zuerst im März und dann noch einmal im Oktober der Moment näher, an dem die Uhren von Winter- auf Sommerzeit umgestellt werden müssen und umgekehrt. Und jedes Jahr wieder beginnt das große Grübeln: stellen wir die Uhr jetzt vor oder zurück? Dürfen wir eine Stunde länger schlafen oder nimmt man uns ein erholsames Stündchen Schlaf weg? Wozu soll das Ganze gut sein? Und wer ist eigentlich Schuld an der halbjährlichen Verwirrung?    [...mehr]



Autor: Richert

Eine Energiesparlampe  ist nicht nur sparsamer als die gute alte Glühlampe, sondern auch länger lebensfähig. Bis 2012 wird sie die Glühlampe vermutlich vollständig aus dem Handel verdrängt haben. Doch wie funktioniert die Energiesparlampe und was macht sie so effizient?

Im September 2009 wurde eine EU-Verordnung zur stufenweisen Erhöhung der Effizienzanforderung an Leuchtmittel erlassen. Aus diesem Grund sollen schon 2012 keine Glühlampen mehr vertrieben werden, da diese nur der Effizienzklasse D entsprechen. 2016 sollen dann sogar nur noch Lampen der Effizienzklasse B zulässig sein. Doch warum genau sind Energiesparlampen eigentlich so sparsam und wie funktionieren sie? Wir haben es für Sie herausgefunden.    [...mehr]



Autor: Martin

Solarzellen sind eine besonders wichtige Art der regenerativen Energiegewinnung. Ein Problem mit dem immer zu kämpfen ist, ist der Wirkungsgrad. Neue Techniken versprechen den Wirkungsgrad zu erhöhen.

verschiedene Solarzellen Quelle: Wikipedia (c) public domain

Wenn ökologische Energieproduktion wirklich Konkurrenzfähig sein soll, so muss sie effektiver gestaltet werden. Deshalb ist es immer besonders interessant, wenn der Wirkungsgrad erhöht wird. Der Wirkungsgrad besteht ganz allgemein aus dem Verhältnis von abgegebener Leistung zu zugeführter Leistung. Bei Solarzellen handelt es sich dann um das Verhältnis von erzeugter elektrischer Leistung zur Leistung der Globalstrahlung. Die Globalstrahlung ist die gesamte an der Erdoberfläche als Empfangsfläche auftreffende Sonnenstrahlung. Diese setzt sich zusammen aus der dirket eintreffenden Strahlung der Sonne und derjenigen, die aus Reflexionen resultiert.

Gewöhnliche Solarzellen, die nur einen Teil der Bandbreite des Sonnelichts verwenden können, können theoretisch einen Wirkungsgrad von 30% erreichen. Spezielle Solarzellen, die das gesamte Licht der Sonne nutzen können, könnten bis zu 85% Wirkungsgrad erreichen. Die ökonomisch Nutzbaren Solarzellen erreichen dabei ungefähr 20% Wirkungsgrad. Kleine Verbesserungen machen hier also schon einiges aus.

C. P. Wong hat zusammen mit weiteren Wissenschaftlern nun eine Möglichkeit entdeckt, den Wirkungsgrad um 2% zu steigern. Dies wäre immerhin ein Anstieg um 10%. Dies könnte ökonomisch einiges bedeuten. Um den Effekt zu erreichen, erhalten die Solarzellen eine pyramidenartige Oberflächenstruktur. Diese wird außerdem mit Löchern versehen. Durch diese Oberfläche wird das Licht häufiger hin und her reflektiert. Dies macht es wahrscheinlicher, dass die Photonen die gewünschten Effekte erzeugen und Strom produzieren. Nun muss diese Technik auch kosteneffizient werden, damit sie für Anwendungen in Frage kommt.



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Autor: Martin

Jerry Burger von der Santa Clara Universität in Kalifornien hat eine berühmtes Experiment wiederholt: das Milgram Experiment. Es soll zeigen, dass die Teilnehmer unkritisch Anweisungen von Autoritäten folgen.

Milgram Experiment Quelle: Wikipedia GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Der Versuchsaufbau ist wie folgt: die Teilnehmer sollen mit elektrischen Stromstößen Fehler von anderen Teilnehmern bestrafen. Die anderen Teilnehmer sind teil des Experiments und somit nicht echte Teilnehmer. Die Stromstöße sind ebenfalls nicht echt. Die falschen Teilnehmer sollen sich Begriffspaare merken und werden anschließend abgefragt. Sie befinden sich in einem Nebenraum, so dass die echten Teilnehmer sie nicht sehen können. Sie können sie aber hören. Wenn sie eine falsche Antwort geben, erhalten sie einen Stromstoß, der durch die richtigen Teilnehmer ausgeklöst wird. Bei jeder weiteren falschen Antwort wird die Spannung des Stroms erhöht.    [...mehr]



Autor: Martin

Akkus werden immer wichtiger. Viele elektronische mobile Geräte finden Verwendung und wollen mit Strom versorgt sein. Normale Batterien zu verwenden wäre eine Verschwendung. Daher finden Akkus ihren Einsatz in solchen Geräten. Doch wie funktionieren Akkus?

Lithium-Ionen Akku public domainDas Grundprinzip ist eigentlich relativ leicht: bei Akkumulatoren (Kurzform: Akkus) wird zunächst elektrische Energie in den Akkus in Form von chemischer Energie gespeichert. Wenn ein Verbraucher an die Energiequelle angelegt wird, wird die chemisch gespeicherte Energie wieder in elektrische Energie umgewandelt. Bei diesem Umwandlungsprozess geht ein Teil der verwendeten Energie in Form von Wärmeenergie verloren. Der Ladewirkungsgrad bezeichnet das Verhältnis der Energie die reingesteckt wird zur Energie, die aus dem Akku wieder rauszuholen ist. Dieser Wirkungsgrad liegt oft bei ungefähr 80%. Das heißt, dass ca. 20% der Energie woanders verloren geht, zumeist in Form von Wärme.     [...mehr]



Autor: Richert

Ökostrom? flickr ©andi kahle

Ökostrom ist leider nicht gleich Ökostrom. So nützt es der Umwelt nichts, wenn der Stromanbieter lediglich seinen schon bereits seit Jahren ökologisch erzeugten Strom jetzt einfach separat als „Ökostrom“ verkauft. Damit erschließt sich dem Stromanbieter nur eine neue Einnahmequelle und er kann einen Teils seines Stroms teurer verkaufen. Der Ökostromanteil am Strommix ändert sich dadurch aber nicht.

Entscheidend ist es, dass durch Ökostrom der Ausbau von Anlagen zur regenerativen Energiegewinnung gefördert wird. Nur durch neue Anlagen erhöht sich der Anteil von Strom aus Solar- Wind- und Wasserkraftwerken und der Anteil des risikoreichen Atom- und klimaschädlichen Kohlestroms kann sinken.

Doch welche Anbieter liefern echten Ökostrom im Stromvergleich? Umweltverbände haben die Webseite www.atomausstieg-selber-machen.de ins Leben gerufen, auf der sich Verbraucher informieren können, welche Ökostromanbieter seriös sind. Danach sind im Moment nur vier Unternehmen wirklich empfehlenswert, dies sind Naturstrom, Lichtblick, Greenpeace Energy und die Elektrizitätswerke Schönau. Die Auswahl fiel deshalb auf diese vier Anbieter, weil sie ihren (echten) Ökostrom bundesweit anbieten und unabhängig von den großen Stromkonzernen sind.

Es kann aber auch sein, dass auch ein regionaler Anbieter empfehlenswert ist, aber wegen seiner fehlenden bundesweiten Verfügbarkeit nicht in die Liste aufgenommen wurde. In diesem Fall kann bei der Initiative eine Anfrage gestellt werden, ob sie den Anbieter positiv bewertet oder nicht.    [...mehr]



Autor: Martin

Energie ist eine knappe Ressource und so wird immer wieder nach neuen regenerativen Energiequellen gesucht. Energie aus Wasserkraftwerken scheint da eine Möglichkeit zu sein, aber ist es wirklich eine umweltschonende Art der Energiegewinnung?

Tidekraftwerk GNU-Lizenz für freie DokumentationBei Gezeitenkraftwerken werden Turbinen im Meer versenkt, die die Bewegung des Wassers in eine Drehbewegung der Turbine umsetzen. Diese Drehbewegung wird wie bei normalen Generatoren in Strom umgewandelt. Dies ist allerdings bei weitem nicht die einzige Methode. So werden Bewegungen von Bojen, Rotoren, Drucklufttürme und allerlei weitere Dinge zur Energiegewinnung aus der Wasserbewegung genutzt.    [...mehr]



Autor: Martin

An anderer Stelle hatte ich schon darüber berichtet wie man aus dem Laufen Energie für das Handy gewinnen kann. Nun gibt es vielleicht bald die Möglichkeit aus anderen Bewegungen im T-Shirt Strom zu gewinnen.

Piezoelement GNU-Lizenz für freie DokumentationDas Grundproblem ist klar: in der heutigen Zeit sind wir immer stärker auf mobile elektronische Geräte angewiesen und deshalb auch zunehmend auf Akkus. Diese müssen jedoch immer wieder aufgeladen werden. Das ist zum einen lästig und zum anderen nicht immer machbar, wenn man länger unterwegs ist. Forscher entwickeln nun eine Faser, mit der das Problem nicht mehr bestehen muss.    [...mehr]



Autor: Martin

Im Zuge der Suche nach umweltschonender Energieerzeugung fällt das Augenmerk zunehmend auch auf thermoelektrische Materialien mit denen Wärme in Strom umgewandelt werden kann.

Kraftwerk GNU-Lizenz für freie DokumentationBisher waren diese Materialien allerdings nicht sehr effizient. Nun ist es jedoch Wissenschaftlern gelungen, durch eine spezielle Verbindung die Effizenz zu erhöhen.

Thermoelektrische Materialien sind so beschaffen, dass wenn in ihnen ein Temperaturgefälle besteht, von der heißen Seite des Materials Elektronen zu der kalten Seite fließen. Dieser Elektronefluss kann als Strom nutzbar gemacht werden.

Die bisherigen Stoffe hatten nur einen Wirkungsgrad von 10%. Das war zuwenig um die Stoffe gewinnbringend zu verwenden. Amerikanische Wissenschaflter haben nun einen Halbleiter aus Wismut-Antimon-Tellurid hergestellt. Dieser ist schon recht gut, jedoch nicht gut genug.

Um den Wirkunsgrad zu erhöhen, muss die Stromerzeugung möglichst hoch sein und die Wärmeleitung gering. Dies ist den Wissenschaftlern gelungen, indem sie den Wismut-Antimon-Tellurid Halbleiter in nano-Partikel zerkleinert haben. Diese haben sie dann zu kleinen Blöcken wieder zusammengepresst. Durch diese Methode wird die sonst typische Gitterstruktur der Verbindung aufgelöst. Die Gitterstruktur ist ein wichtiges Element in der Wärmeleitung.

Der Wirkungsgrad des Wismut-Antimon-Tellurid Halbleiter konnte hierdurch um 20% erhöht werden. Damit besteht eine weitere Hoffnung die Energieeffizienz von Kraftwerken zu erhöhen und umweltschonender und effizienter Energie zu gewinnen.    [...mehr]


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