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Sind Quallen nur unnütze Meeresbewohner, die Touristen an vielen Badeorten der Welt ärgern, oder erfüllen sie tatsächlich einen sinnvollen Zweck innerhalb ihres Lebensraumes? Und wo genau offenbart sich das Besondere dieser glibberigen Tierchen?
Zunächst einmal sind Quallen, auch Medusen genannt, vor allem Eines: in höchstem Maße ungewöhnlich. Sie bestehen zum allergrößten Teil aus Wasser, leben ohne Gehirn oder Rückgrat, kommunizieren wahrscheinlich auf keinste Weise mit ihren Artgenossen und einige von ihnen gehören zu den giftigsten Tieren überhaupt. Dass gerade angesichts dieser Tatsache der Anblick von Quallen den meisten Menschen Unbehagen oder sogar Angst einflößt, ist nicht verwunderlich. Selbst der Wissenschaft geben die Nesseltiere noch immer Rätsel auf, denn wieso haben einige Arten Augen, wenn sie die Bilder ohne Gehirn doch nicht wirklich verarbeiten können?!
Quallen: Erstaunliche Fakten über das glibberige Meeresgetier
Seit unglaublichen 500 Millionen Jahren bevölkern Quallen nun schon die Ozeane dieses Planeten. Die meisten Arten selber werden nicht wirklich groß, doch die Nesseln, die sie hinter sich herziehen, können erstaunliche Ausmaße annehmen: So werden die „Tentakeln“ der Portugiesischen Galeere oder der Nomura-Qualle bis zu 5 Meter lang, die der Leuchtqualle sogar bis zu 10 Meter. Einen höchst gefährlichen Rekord hält die Seewespe: Ihr Gift könnte bis zu 250 Menschen töten, was sie zum giftigsten aller Meeresbewohner macht. [...mehr]
Die Hieroglyphen der Ägypter wirken heutzutage gleichermaßen interessant wie mysteriös. Heute wird die Hieroglyphen-Schrift nicht mehr verwendet, und die altägyptischen Sprache wurde längst vom Arabischen als Amtsprache Ägyptens abgelöst.
Auf Laien wirken die Hieroglypen manchmal fast leicht verständlich. Schließlich handelt es sich um kleine Bilder, die sicherlich schnell verstanden werden können. Wer dies jedoch wirklich annimmt, hat weit gefehlt. Im alten Ägypten war es nicht einmal üblich, das Lesen und Schreiben zu erlernen, und nur hochgestellte Persönlichkeiten waren dazu in der Lage. Damit der geschriebene Inhalt trotzdem allen zugänglich gemacht werden konnte, wurde er zumeist noch bildlich aufgezeichnet. [...mehr]
Dass Radioaktive Strahlung die DNS stark beeinflusst und verändert ist länger bekannt. Bisher konnte dies zwar bei Tiertests nachgewiesen werden, nicht aber beim Menschen. Wenn auch die Vermutung sehr nahe legt, fehlte es an wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, die dies bestätigen.
Der Einfluss radioaktiver Strahlung auf die frühe Entwicklung des Embryos im Mutterleib hingegen ist ein Fakt, der bereits in der Vergangenheit zweifelsohne wissenschaftlich bestätigt werden konnte. Dass besonders das sich entwickelnde Gehirn der Embryonen zwischen der 9. und 15. Schwangerschaftswoche für radioaktive Strahlung anfällig ist und sich durch diese Strahlung eine geistige oder körperliche Behinderung entwickeln kann, gilt als belegt. [...mehr]
Dass die Haare der Fledermäuse auf den Flügeln zum Steuern dienen, fand jetzt das Forscherteam um Susanne Sterbin-d’Angelo und Cynthia Moss an der University of Maryland heraus. Bis dahin wusste man lange Zeit nicht, welchen Zweck die Haare erfüllen.
Fledermäuse üben einen seltsamen Reiz aus. Da die Tiere nachtaktiv sind und während des Tages kopfüber von der Decke hängend in dunklen Höhlen, in kleinen Nischen und auf Dachböden schlafen, waren und sind sie lange Zeit Inhalt von Mythen und Sagen und darin meist negativ besetzt. Lange Zeit galt die christliche Vorstellung, dass die Haare einer Frau das Böse anziehen und sich Fledermäuse daher in den Haaren von Frauen verfangen. In vielen christlichen Glaubensgemeinschaften mussten Frauen aus diesem Grunde sogar ihre Haare bedecken. In frühen Darstellungen von Satan, Dämonen oder teuflischen Wesen wurden die Figuren mit Fledermausflügeln dargestellt. [...mehr]
Klonen ist weltweit umstritten. Eine exakte Kopie eines schon vorhandenen Lebewesens zu schaffen, könnte viele Krankheiten heilen, doch ist es ethisch überhaupt vertretbar?
Das Schaf Dolly war 1996 das erste geklonte Säugetier. Mittlerweile wird das Klonen in vielen Ländern für die Züchtung von Nutztieren verwendet. Südkorea kann in der Klonforschung die meisten Erfolge verzeichnen.
Dort wurde schon der verstorbene Hund einer Amerikanerin geklont. Wird das auch bald bei Menschen möglich sein? Sollte man unfruchtbaren Eltern die Möglichkeit geben, geklonte Kinder zu bekommen oder würde das zu weit führen?
Klonfleisch wird nicht gekennzeichnet
Das Fleisch von geklonten Tieren werden wir auch in den nächsten Jahren nicht essen. Dafür ist das Klonen noch viel zu teuer. Um ein Tier zu Klonen, bedarf es erst vieler Versuche. Die meisten Embryos schaffen es nicht einmal bis zur Geburt oder kommen mit Fehlbildungen auf die Welt. Das Klonen von Tieren ist deshalb in vielen Ländern verboten. [...mehr]
Die Moschusschildkröte ist ein außergewöhnliches gepanzertes Exemplar, da sie bis zu sechs Monate unter Wasser bleiben kann. Wiener Forscher haben nun erforscht, wie das Tier unter Wasser atmet.
Die Wissenschaftler an der Wiener Universität fanden heraus, dass die Schildkröte über besondere Kiemen Sauerstoff aufnimmt.
Moschusschildkröte – Phänomen durch Zufall entdeckt
Auf das Phänomen wurden die Wissenschaftler nur durch Zufall aufmerksam, als sie sich nämlich der Nahrungsaufnahme des Tieres widmeten. Dabei entdeckten sie, dass bei der Moschusschildkröte die Oberflächenstruktur des Rachen- und Mundraumes besonders ausgeprägt ist. Biologen bezeichnen diese Vergrößerungen, die übrigens auch bei anderen Schildkröten vorkommen, als Papillen. [...mehr]
Jeder, der Schimpansen schon einmal genauer beobachtet hat, wird die Mimik der Tiere bemerkt haben, die darauf schließen lässt, dass Schimpansen denken können.
In den Köpfen der Menschenaffen geht anscheinend eine Menge vor. Forscher des Max-Planck-Institutes für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben gezeigt, dass Schimpansen nicht nur planen können, sondern auch Überlegungen anstellen, wie ein Gegenüber in bestimmten Situationen handeln könnte oder gehandelt hat. [...mehr]
Die Fledermaus ist ein geheimnisvolles Tier, das den Menschen seit jeher gleichermaßen fasziniert und verängstigt. Aber ist jede Fledermaus ein Vampir? Oder ist sie aufgrund ihrer oft hufeisenförmigen Nase gar ein Glücksbringer?
In China gilt die Fledermaus nicht etwa als blutsaugender Vampir, sondern als Glücksbringer. Dies spiegelt sich vor allem in ihrer Benennung wieder. Das chinesische Wort „fu“ bedeutet sowohl „Fledermaus“ als auch „Glück“. Nun könnten findige Köpfe mutmaßen, dies habe etwas mit der Hufeisennase einer weit verbreiteten Fledermausart zu tun. Für diese abenteuerliche Theorie gibt es allerdings keinerlei Belege. Eines ist jedoch sicher: Viele Menschen haben Angst vor den fliegenden Säugetieren, weil ihnen der Ruf nacheilt, sie seien blutrünstige Monster. Tun wir Ihnen Unrecht? [...mehr]
Der Geruchssinn ist nur einer der 5 Sinne, der uns Menschen in die Wiege gelegt wird. Aber Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen können auch die meisten Tiere. Oft sogar besser als wir. Wie sich der Geruchssinn bei Tieren von unserem unterscheidet erfahren Sie hier.
Leoparden lieben Parfum von Calvin Klein. Dies fanden Wissenschaftler bei Versuchen im New Yorker Zoo heraus. „Obsession for men“ wirkt nahezu magisch anziehend auf die Raubkatzen und lässt sie zu zahmen Mietzekätzchen werden. Auch Fotografen und Tierfilmer haben diesen positiven Effekt bereits verzeichnet. Roan McNab, der für die Wildlife Conservation Society arbeitet, sprüht im Urwald Guatemalas Parfum an die Bäume, um Jaguare ganz nah vor die Linsen seiner Kameras zu locken. [...mehr]
Bei dem Kauf von Eiern sollte nicht nur der Preis, sondern auch die Haltung der Tiere und auch die Herkunft, entscheidend sein. Diese Information erkennt man leicht anhand der Kennzahlen auf den Eiern.
Eier, die in europäischen Supermärkten verkauft werden, müssen mit einem einheitlichen Zahlencode gekennzeichnet sein. Damit lassen sich schnell und einfach die wichtigsten Informationen über das Ei heraus finden. Eine solche Kennzahl auf Eiern kann zum Beispiel so aussehen: 0- DE – 0330222
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