Liebe Sex-Verkäuferin: Ich hab dich nie geliebt …

Wie Feministinnen die Kriminalisierung von Freiern anbahnen

(NL/9815341702) Die Persiflage des vieldiskutierten offenen Briefes der Ex-Prostituierten Tanja Rahm entlarvt diesen als Teil einer zunehmend sexualfeindlichen Ideologie.

Der in ihrem Blog und dann in einer deutschen Tageszeitung publizierte Brief „Lieber Sex-Käufer“ der heutigen Therapeutin und ehemaligen Prostituierten Tanja Rahm hat sogleich Beifall bei FeministINNen gefunden. Sie streben gerade in einem „Appell gegen die Prostitution“ die Bestrafung von Freiern an. In Schweden, wo diese bereits Gesetz ist, werden teils horrende Geldstrafen fällig, während die Prostituierten weiter legal Geld verdienen. Nach Meinung dieser FeministINNen soll der Staat sich also ggf. an einer Art von „Vorbeischlafdiebstahl“ beteiligen.

Der Frankfurter Verleger Guido Keller hat sich in einer Persiflage mit dem Titel „Liebe Sex-Verkäuferin“ den Duktus von Tanja Rahm vorgenommen, Frau und Mann vertauscht und so die Einseitigkeit ihrer Sicht auf den Punkt gebracht, ohne den unangenehmen Beigeschmack des Sexgeschäftes zu verschleiern. Sein Text findet sich auf der Website www.papero.de

Sowohl in Rahms Brief als auch in besagtem Appell geht es um eine voreingenommene Sicht auf das Gewerbe. So wird im Appell krude gelogen, über 90 Prozent der Ausländerinnen aus der Armutsprostitution würden in der Altersarmut landen. Tatsächlich hat die Prostitution in einem Land wie Thailand erheblich dazu beigetragen, dass das Land in zwanzig Jahren zu einem Hocheinkommensland werden kann. Ehemalige Prostituierte besitzen dort nicht selten mehrere Häuser und Fuhrparks. Freier kehren jedoch zuweilen ebenso verarmt in ihre Heimat zurück wie manche Huren. Das meiste Geld für den Staat ist hierzulande freilich weiterhin bei den Freudenmädchen und Bordellbesitzern zu holen, wenn er seine Steuerforderungen konsequent durchsetzt.

Wenn unsachliche Einwürfe und Wahnvorstellungen von FeministINNen das Persönlichkeitsrecht unserer Bürger und Bürgerinnen einzuschränken drohen, sollten sich auch Sexualwissenschaftler, Historiker und Soziologen vehement zu Wort melden.

Pressekontakt

Herr Guido Keller

Angkor Verlag

Foockenstr. 5

65933

Frankfurt

EMail: webmaster@papero.de
Website: www.angkor-verlag.de
Telefon: 017634415186

Hinweis

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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