Warum heiratet Frau in Weiß?

Eine Hochzeit in Weiß ist für jede Frau ein absoluter Traum. Das weiße Kleid gehört zur Hochzeit wie der Standesbeamte oder Pfarrer, die Trauzeugen, die Gäste und der Kuchen. Doch warum ist die Farbe des Hochzeitskleides Weiß?

Die europäische und westliche Gesellschaft feierte schon im 17. Jahrhundert ihre Hochzeiten in weiß. Jedoch war das weiße Brautkleid nur den adligen Frauen vorbehalten. Der Rest des Volkes musste in ihrem besten Kleid vor den Traualtar treten.

Hochzeit in Weiß – Die Bedeutung

Die weißen Brautkleider wurden zuerst vom Adel getragen. Schon 1600 hat sich Maria de’ Medici in einem hellen Brautkleid mit Heinrich IV. vermählt. Sie setzte damit einen Trend, der sich bis heute durchsetzt. Erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts konnte jede Frau in Weiß heiraten. Das weiß des Kleides sollte die Unschuld, Unberührtheit und Jungfräulichkeit darstellen.

Im heutigen Alltag gibt es Brautkleider in vielen verschiedenen Formen und Farben. Viele Frauen brechen mit der Tradition in Weiß zu heiraten und treten zum Beispiel in Rot, Schwarz o.ä. vor den Traualtar. Im Trend liegen aber auch Motto-Hochzeiten, wie zum Beispiel eine Mittelalter-Hochzeit, Rock’n’Roll-Hochzeit, Märchenhochzeit u.a.

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