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Der Personaler – ein Berufsportrait

Schon im alten Rom gab es ein Sprichwort: Gute Mitarbeiter seien in der heutigen Zeit nur noch schwer zu bekommen. Bis zum heutigen Tag hat sich die Einschätzung vieler Unternehmen in diesem Punkt nicht geändert – im Gegenteil: Fachkräftemangel ist eines der größten Probleme unserer Tage. Dem Personaler obliegt es, in diesem schwierigen Umfeld passende Angestellte für seinen Arbeitgeber zu finden, selbst, wenn diese für ein anderes Unternehmen arbeiten.

Der Personaler ist für Mitarbeiter zuständig

Die klassische Aufgabe, die ein Personaler zu bewältigen hat, ist die Mitarbeiterbetreuung. Der Arbeitsvertrag für neue Kräfte fällt genauso in sein Ressort wie die Abwicklung der Kündigung von Angestellten, die das Haus verlassen (müssen). Er ist für die konstante Mitarbeiterentwicklung verantwortlich. Dies bedeutet, dass die Mitarbeiter individuell gefördert und dabei unterstützt werden, ihr Potenzial bestmöglich zu nutzen. Dabei helfen kann eine frühe Verantwortungsübergabe sowie maßgeschneiderte Trainings on- und off-the-job.

Auf der Suche nach Synergieeffekten: Human Resource als neuer Trend

Früher war die Personalabteilung für die Mitarbeiter zuständig. Doch das Personalwesen beschränkte sich nach damaliger Einschätzung tatsächlich auf das Einstellen und Entlassen von Mitarbeitern. Planungsaspekte fehlten ganz. Heute sitzt der Personaler deshalb in der HR-Sparte des Hauses. HR steht für Human Resource und hebt hervor, dass die Arbeitskraft einen besonderen Wert hat, welcher der speziellen Berücksichtigung bedarf. HR ist deshalb eine Managementtätigkeit, die nicht nur für die Karriereplanung der Fachkräfte, sondern auch für die Firma insgesamt so wichtig ist, dass viele Unternehmen sich diese Kompetenz von externen Anbietern einholen. Diese verfügen über das Potenzial, Synergieeffekte herzustellen, indem sie für bestimmte Projekte beispielsweise Mitarbeiter anderer Häuser, von denen sie wissen, dass sie zur Verfügung stehen, heranziehen. HR ist auf diese Weise auch ein Trend zu völlig neuen wirtschaftlichen Kooperationen, die vom Personaler eingefädelt werden. Weitere Infos finden Sie beispielsweise auch auf http://www.dvinci.de.

Der Personaler: Vom Recruiting bis zur Kooperation

In früheren Tagen war ein Personaler einzig damit beschäftigt, Personal einzustellen und zu entlassen. Doch seine heutige Aufgabe ist deutlich anspruchsvoller und wird mit dem Begriff Human Resource überschrieben. Er muss für eine angemessene Personalentwicklung sorgen und frühzeitig passende Fachkräfte finden. Der Trend geht dahin, dass der Personaler, der oft selbst ein externer Dienstleister ist, zeitlich befristete Kooperationen mit anderen Unternehmen zu diesem Zweck einfädelt.

Img.: picturia – Fotolia

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