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Hilfsorganisationen für Kinder und Familien

Immer mehr Kinder und Familien benötigen Hilfe von außen. Da kommen gemeinnützige Einrichtungen wie zum Beispiel die AWD Kinderhilfe gerade recht. Gerade Kinder benötigen besondere Aufmerksamkeit um einer relativ sichern Zukunft entgegenzusteuern. Entwicklungsschwache Länder in denen Krankheiten zu lebensbedrohlichen Situationen führen bedürfen Hilfe – Hilfe von Menschen, denen es besser geht.

Wirtschaftskrise – lebensbedrohliche Existenzängste

Nicht nur in Afrika – in der Dritten Welt – werden Hilfen für Kinder und Familien benötigt. In Zeiten wie diesen, wo die Industrie und der Konsum dazu führen, dass alles teurer wird, die Lebenserhaltungskosten ins unermessliche steigen – da sorgt die Kinder- und Familienhilfe dafür, die Zukunftschancen zu verbessern. Materielle Not, sprich Schulhefte, Stifte, Schulbücher können nicht von jedem bezahlt werden – die Folge sind unausgebildete Jugendliche, die auf der Straße sitzen und in den meisten Fällen der Kriminalität verfallen. Wie auch sonst sollen diese Kinder ihren Lebensunterhalt verdienen?! Dies gilt es, unbedingt zu verhindern. Spenden und gemeinnützige Einrichtungen wie die AWD Kinderhilfe, helfen Jugendlichen und Kindern die Zukunftschancen zu verbessern. Diese Einrichtungen Retten Leben und geben Menschen die Chance ein eigenständiges besseres Leben zu führen.

Hilfe, dort wo Hilfe am meisten benötigt wird

Freiwillige Berater und Mitarbeiter engagieren sich, in Ihrer Freizeit den Mitmenschen au dieser Welt zu helfen. Unterstützung wird dort gewährleistet, wo diese auch am meisten benötigt wird. Freiwillige Spenden sind hierfür der wichtigste Bestandteil, sogar das Fundament, das eine solche Einrichtung existieren und helfen kann. Zu 85% fließen die Einnahmen dorthin, für was diese auch gedacht sind – nämlich um Hilfsbedürftigen Menschen und Kindern eine Chance auf ein besseres Leben geben. Langfristig und zeitnah versuchen diese Hilfsorganisationen, mit der Hilfe und den Spenden von Dritten anderen zu helfen. Kompetente Berater, die sich vor Ort bewegen entscheiden nach der Dringlichkeit der einzelnen Lebensumstände, wer die Hilfe bekommt. Dabei spielt die Herkunft, Hautfarbe oder Rasse keine Rolle.

Was wäre die Welt ohne Hilfsorganisationen?

Wenn man sich vorstellen würde, es gäbe keinerlei Einrichtungen, die Menschen in Not helfen würden, dann wären zum Beispiel die Opfer der Erdbebenkatastrophe von Sumatra noch immer in einem einzigen Trümmerhaufen verloren. Hilfe, Spenden und vor allen Dingen freiwillige Helfer muss es weiterhin geben, damit allen Menschen auf dieser Erde ein „Lebenswertes Leben“ gewährleistet werden kann.

(c) Christian Schwier – Fotolia

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