Oft werden Flugzeuge benutzt. Gerade in Zeiten der Billigflieger ist es ein sehr beliebtes Transportmittel. Von denjenigen, die das Flugzeig nutzen, dürften aber nur die wenigsten wissen, warum der Flieger eigentlich in der Luft bleibt.

Auftrieb © flickr Bei bestimmten Flugobjekten wie Heißluftballons oder Zeppelinen, ist es nicht schwer eine Erklärung für ihre Flugfähigkeit zu finden. Sie sind einfach leichter als Luft. Zeppeline weil sie mit einem leichten Gas wie Helium gefüllt werden und Heißluftballone, weil heiße Luft leichter als kalte ist. Bei Flugzeugen ist das physikalisch schon komplizierter. Sie fliegen, weil sie sogennanten Auftrieb haben. Dieser Effekt ist auch im Alltag zu beobachten. Wenn man seine Hand bei hoher Geschwindigkeit (z.B. aus dem Fahrenden Auto) in die Luft ausstreckt und leicht schräg hält, wird man feststellen, dass sie nach oben gedrückt wird. Ähnlich ist die Technik auch bei Flugzeugen. Der Flügel muss in einem bestimmten Anstellwinkel ausgerichtet sein. Darüber hinaus muss er in einer bestimmten Art geformt sein: vorne rund und hinten spitz zulaufend. Außerdem muss die Oberseite des Flügels stärker gewölbt sein, als es bei der Unterseite der Fall ist. Bewegt sich das Flugzeug und also die Flügel, so wird die Luft an den Flügeln geteilt. Dann fließt die Luft zu einem Teil oben und zum anderen Teil unten an dem Flügel vorbei. Da der Flügel gewölbt ist, muss die Luft an der oberen Seite einen längeren Weg hinter sich bringen und an der Unterseite einen kürzeren. Deshalb strömt die Luft an der Oberseite schneller vorbei als an der Unterseite. Der Luftdruck an der Oberseite sinkt und ein Sog entsteht, der das Flugzeug nach oben “saugt”.

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