Natürliche Kosmetik von LUSH

LUSH ist ein Unternehmen, dass vegetarische und zum großen Teil sogar vegane Kosmetikprodukte herstellt und in eigenen Shops verkauft, die ausschließlich aus natürlichen Inhaltstoffen bestehen und ohne Tierversuche entwickelt werden.


Wenn man einen LUSH-Shop betritt, erinnert vieles eher an ein kleines Lebensmittelgeschäft. Große runde Seifenblöcke wirken wie Käseleibe und entsprechend werden auch Stücke herausgeschnitten und nach Gewicht abgerechnet. Obstkisten dienen als Behälter für Duschgel, Cremes, Lotion & Co. und Schiefertafeln fungieren als Preisschilder. Die offenen Produkte verströmen zudem einen angenehmen Duft nach frischen Früchten und ätherischen Ölen. Alles kann vor Ort probiert und getestet werden und von so mancher Gesichtsmaske kann man sogar ein bisschen naschen, da sie teilweise komplett aus essbaren Zutaten bestehen. Alle Artikel sind frisch und handgemacht und werden dabei höchsten ethischen und ökologischen Ansprüchen gerecht.

Mit LUSH die Umwelt und Tiere schützen

Alle Rohstoffe, die für LUSH-Produkte verwendet werden, stammen aus streng ökologischem Anbau, wobei man ausschließlich frisches Obst und Gemüse, sowie ätherische Öle einsetzt. Auf Konservierungsstoffe wird weitestgehend verzichtet und dank der festen Form, die die meisten Artikel haben, werden auch kaum Verpackungen benötigt, und wenn doch, so bestehen diese aus Recycling-Materialien.

Besonders großen Wert legt LUSH auf Tierschutz und so garantiert das Unternehmen, dass die gesamte Kosmetik zu 100% vegetarisch, zu 70% vegan und gänzlich frei von Tierversuchen ist. Ebenso werden alle Zulieferer dahingehend streng unter die Lupe genommen und im Zweifel von der Liste der Lieferanten gestrichen. Mit verschieden Kampagnen setzt sich LUSH auch aktiv für den Tierschutz ein.

Außerdem gehen insgesamt 2% des Gewinns an gemeinnützige Organisationen, wobei insbesondere Umwelt-Aktivisten wie zum Beispiel Seeds for Change oder die Guerilla Gardeners unterstützt werden.

Frisch und handgemacht

Sämtliche Produkte werden nicht von Maschinen, sondern täglich liebevoll von Hand angefertigt. Eine besonders persönliche Note erhalten die Artikel dadurch, dass sie alle mit einem Bild des Herstellers bzw. der Herstellerin versehen werden, die die frischen Zutaten zu hochwertiger Kosmetik verarbeiten, die man u.a. in den 23 Filialen in ganz Deutschland kaufen kann.

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5 Kommentare

  1. Syb.

    17. Februar 2012 at 13:50

    Naja, jeder kann sich mal die Zeitungberichte bei google (Zeitungen Zeit/ die Welt usw.) über Lush lesen. dort wird von einer SEKTENARTIGEN Organisation gesprochen. Ich kaufe seitdem NICHTS mehr bei Lush ein.

    wer mal Kometik Check oder bei Greenpease googlet über Lush Produkte sich informiert, wird erschrecken
    wie Lush Produkte im Test ausfallen.

    Mein Fazit: Nicht alles glauben, was Lush verpricht, sich lieber über google zu informieren.

  2. Laura

    26. Februar 2012 at 20:52

    Ich frage mich wirklich, wo Du recherchierst, und was Deine Definition von ‚wahrem BIO‘ ist. Du bist m.E. einem Modetrend aufgesessen und folgst hier wahrhaftig den Falschen. Nur weil ein multinationaler Konzern seine Kund_innen (die gut zahlenden) mit ein paar kleinen Möchtegern-Aufmerksamkeiten ködert ist er wirklich BIO? Wirklich, ich verstehe Dich nicht

  3. Licht.an

    27. Mai 2012 at 17:30

    Was ist den an Lush auszusetzen? Teilweise sollen die Inhaltsstoffe ja krebserregend sein, aber 1. ist das nicht bewießen und 2. ist so ziemlich alles „schwach giftig“ oder krebserregend. Schaut man sich mal diverse Aromanten an die in Hülle und Fülle in Nahrungsmitteln vorkommen, alles „schwach giftig“. Nunja früher hatte man noch Angst vor dem was man nicht kannte und jetzt vor dem, über was man ein paar Infos hat. Naja..

  4. Maier

    10. August 2012 at 11:18

    „LUSH ist ein Unternehmen, dass vegetarische und zum großen Teil sogar vegane Kosmetikprodukte herstellt….“. „Käseleibe…“…
    Vielen Dank erst einmal für die Informationen über Lush. Beim Lesen des Artikels habe ich allerding bereits beim ersten Satz gleich die Glaubwürdigkeit in die Recherche verloren. Gab es vor dem Veröffentlichen niemanden, der den Artikel nach Rechtschreibfehlern überprüft hat? Schon im ersten Satz das Relativpronomen nicht richtig erkannt worden (es müsste „…., das…“ heißen, da es sich hier um einen Rückbezug auf das Unternehmen Lush handelt). Und den „Käselaib“ schreibt man auch mit „ai“! Das mindert die Glaubwürdigkeit des ganzen Artikels! Meine zumindest….

  5. Maier

    10. August 2012 at 11:21

    “ Schon im ersten Satz das Relativpronomen nicht richtig erkannt worden…“ habe ich auch einen Fehler gemacht und das Wörtchen „ist“ vergessen :-).

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