Nicht nur Kür, sondern Pflicht – Social Media für Unternehmen

Schon immer war das Internet in erster Linie als Kommunikationsmittel gedacht. Durch den Siegeszug des Web 2.0 mit sozialen Netzwerken wirken statische Webseiten von Unternehmen inzwischen seltsam leblos und wie aus einer anderen Zeit. Der Trend geht deutlich zu mehr Kommunikation – zwischen Unternehmen und ihren Kunden.

Das Unternehmen nach außen lebendig darstellen

Vielfach erfolgt heutzutage die erste Kontaktaufnahme mit einem Unternehmen über dessen Internetpräsenz. Ist diese wenig ansprechend, kann es sein, das potentielle Kunden es bei einem kurzen Besuch auf den Seiten belassen, weil die dürftigen Informationen und die lieblose Gestaltung grundsätzliche Zweifel an den betroffenen Firmen hervorrufen. Dabei sind ein ansprechendes und frisches Design sowie eine regelmäßige Pflege der Inhalte nicht weiter schwierig. Um die Aktualität der Seite zu verdeutlichen, kann beispielsweise ein Corporate Blog mit Informationen aus dem Unternehmen sowie nützlichen Tipps für Kunden in die eigenen Seiten integriert werden. Wichtig sind in diesem Fall regelmäßige Beiträge, damit sich ein erneuter Besuch auf den Seiten für die Kunden lohnt. Die Grundstruktur der Seiten sollte möglichst flexibel gestaltet sein, um notwendige Veränderungen schnell und einfach vornehmen zu können.

Jederzeit schnell reagieren

Ein wichtiger Punkt ist auch die Vernetzung der eigenen Internetpräsenz mit anderen Angeboten des Unternehmens im Internet. Hierzu zählen eigene Profile in verschiedenen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing, aber auch Einträge, die in branchenspezifische Informationsportale eingestellt wurden. Ein Beispiel hierfür lernen Sie unter rebelmouse.com kennen. Nur wenn eine kontinuierliche Prüfung und Pflege dieser Profile gewährleistet ist, können Unternehmen so schnell reagieren wie es Nutzer von sozialen Plattformen erwarten. Auch wenn dies Arbeitszeit kostet, haben soziale Medien einen unschätzbaren Vorteil, denn über Facebook, Twitter und Co. ist ein Dialog mit den Kunden möglich, der über Mailings oder Call Center meist nur schleppend in Gang kommt.

Weniger ist mehr

Als Firma sollte man nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Wichtiger ist es, die für die eigene Zielgruppe relevanten Plattformen herauszufiltern und auf diesen verstärkt aktiv zu werden. Denn im Web 2.0 wollen Kunden vor allem eines: wahr- und Ernst genommen werden.

Bildurheber: ThinkStock, iStock, Galina Peshkova

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