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Autor: Richert

Dank des Internets sind Memes mittlerweile in aller Munde, doch schon lange davor gab es sie und zwar aus einer eher soziologischen als popkulturellen Sicht. Wo kommen Memes her, was braucht es, um ein Meme zu kreieren und was für Beispiele gibt es?

Das Wort kommt ursprünglich aus dem Griechischen und ist eine Ableitung von mimeme, was grob übersetzt “etwas nachahmen” bedeutet. Hiermit ist also im Grunde die Kopie einer Sache gemeint und damit hat man fast schon die korrekte Definition des Memes.

Das Meme: Soziokulturelles Phänomen

Der berühmte Religionskritiker Richard Dawkins ist weitreichend für den Begriff “Meme” verantwortlich, sein 1976 veröffentlichtes Buch “The Selfish Gene” ging dabei auf das Phänomen einer weit verbreiteten Idee ein, die von einer Person zur nächsten weiter gegeben und somit letzten Endes popularisiert wird.

Musik, Mode und Geschichten: Das Kopieren von originalem Material scheint dem Menschen inne zu liegen und das seit Beginn der Zeit. “Romeo und Julia” etwa wurde unzählige Male auf unterschiedlichste Arten und Weisen kopiert und selbst Shakespeares Meisterwerk war eine Abwandlung von Arthur Brookes “The Tragical Historye of Romeos and Juliet”.    [...mehr]



Autor: Richert

Wieviele Mails werden täglich verschickt, wo kommt der entlegenste Tweet her und welche Domains waren die Ersten? Fun Facts zum Internet müssen nicht immer in Programmierersprache enden.

Über Videospiele haben wir uns ja schon ausgelassen, aber auch das Internet ist eine Fundgrube an interessanten, merkwürdigen und überraschenden Fakten, die man gerne angeberisch in vertrauter Runde anbringen kann.    [...mehr]



Autor: Richert

Derzeit gibt es mit den Blackout Aktionen gegen SOPA und PIPA gehörig Rummel im Internet, kaum zu glauben, dass selbst Wikipedia seinen Pforten für 24 Stunden schließt, um das Copyright Protection Gesetz zu verhindern. Aber worum geht es genau dabei?

Internetpiraterie, damit hat alles angefangen. Sowohl über die Film-, als auch die Musikindustrie ist das Teilen von geschützten Inhalten im Netz hinaus gewachsen, die Verkaufszahlen von CDs und die Einnahmen an den Kinokassen seien stark zurück gegangen, alternative Vertriebsmöglichkeiten sind natürlich unmöglich, das wäre ja noch schöner, wenn man den Kunden entgegen kommen würde.

Piraterie im Ausland muss gestoppt werden?

Das größte Problem für die Industrie, als auch die amerikanischen Behörden war allerdings, dass viele Seiten, die illegal Filesharing, etc. betrieben, auf Servern außerhalb der USA gelagert waren und die rechtliche Lage beim Verurteilen dieser Seiten äußerst diffizil war.

Deshalb wurde 2010 ein Gesetzentwurf ausgearbeitet, der sich kurz COICA nannte und im Langen „Combating Online Infringements and Counterfeit Acts“ hieß. Der sollte es ermöglichen, auch Seiten außerhalb der USA zu sperren, sollten diese gegen Copyright verstoßen.    [...mehr]



Autor: Richert

Seit Äonen stellt sich unter Musikfans, -nazis und -nerds die große Frage, welches Format eigentlich das beste ist. Während viele die Zukunft in MP3s sehen, plädieren CD-Freaks für deren besseren Sound, während nur allzu viele wie Klammeraffen an den guten alten Vinylplatten hängen. Mal rein theoretisch und nur ein wenig subjektiv: was klingt denn nun am Besten?


Platten klingen natürlicher, CDs haben angeblich eine höhere Qualität und MP3s oder – Apple sei Dank – AAC sind die Zukunft der Musikindustrie. Allseits wird schon das Ende der CDs prophezeit, aber noch liegen die Einnahmen erstaunlich hoch, sowieso kann man es wohl niemandem verübeln, dass er etwas in der Hand halten möchte, wenn er sich etwas kauft. Genau deshalb laufen Internetdiskussionen um das beste Format heiß, weshalb sich uns die Frage stellt, welche Vor- und Nachteile denn die Hauptakteure des Streits haben.

Vor- und Nachteile von Vinyl

Da eine Schallplatte früher analog aufgenommen wurde, im Gegensatz zur CD, die digital entsteht, war sie dem ursprünglichen Aufnahmesound in den meisten Fällen näher und wurde nicht im Digitalisierungsprozess einer CD entfremdet. Deshalb klang eine Platte frisch aus dem Presswerk auch fast so, wie es im Studio geklungen hat, als die Musiker drin standen. Allerdings gibt es diverse Faktoren, die das Hörvergnügen schneller beeinträchtigen können, als es bei CD oder AAC Format der Fall ist:    [...mehr]



Autor: Richert

Die Netiquette ist die Etiquette des Internet und bringt bestimmte Verhaltensmaßregeln mit sich, die in vorangegangenen sozialen Interaktionen ausgehandelt worden sind. In Chats, Foren, Web Messengern und Co. sollte man sich diesen Regeln und Normen stets bewusst sein.

Die Netiquette ist eine Sammlung von Verhaltensempfehlungen für das Internet, die ursprünglich für das Usenet aufgestellt worden sind. Mittlerweile haben sich in jedem Kommunikationsformat eigene Verhaltensnormen herausgebildet, die den Nutzern manchmal mehr, manchmal weniger bewusst sind. Wer allerdings die Regeln nicht beachtet, findet sich ganz schnell mal vor verschlossenen Türen wieder und kann jederzeit aus einer Community ausgeschlossen werden.    [...mehr]



Autor: Richert

Der neue Personalausweis ist seit dem 1. November in den Meldeämtern erhältlich. Was es mit ihm auf sich hat und wo seine Mängel und Vorzüge liegen, erfahren Sie im Folgenden.

So sieht er aus, der neue Personalausweis ©Flickr/maha-online

Der neue Ausweis ist im Gegensatz zum alten Exemplar kleiner, blasser und mit einem Chip ausgestattet. Einige Ämter verzeichnen einen regelrechten Run auf die alten Ausweise, da viele Bürger den neuen nicht ganz trauen.

Der neue Personalausweis

Die Größe entspricht einer Scheckkarte und die Farbgebung ist weitaus blasser als beim alten Ausweis. Ein integrierter Chip dient der Speicherung sämtlicher persönlichen Daten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum und -ort, Größe, Staatsangehörigkeit, Augenfarbe und dem Foto.

Wer möchte, kann zwei Fingerabdrücke angeben, um den Ausweis vor Missbrauch nach einem eventuellen Diebstahl zu schützen. Außerdem wird gespeichert, ob der Ausweis gültig ist oder gesperrt wurde.    [...mehr]



Autor: Richert

Wikileaks ist eine Non-Profit-Organisation im Bereich publizistischer Medien, die für das Grundrecht auf eigene Meinung eintritt und weltweit Fälle von Korruption, Machtmissbrauch und anderen geheimen Machenschaften von Institutionen und Regierungen aufdeckt.

Wikileaks veröffentlicht geheime Dokumente im Internet, die eigentlich nicht für ein breites Publikum gedacht waren. Aktuellster Coup: Die Irak War Diaries. Über 390.000 originale Dokumente berichten vom Irak Krieg, vom Beginn 2004 bis ins Jahr 2009. Seit dem 22. Oktober sind diese bedeutungsträchtigen Dokumente online, die u.a. beweisen, dass unter den 109.000 Opfern des Krieges über 66.000 Zivilisten waren.

Einer der ersten Fälle, die Wikileaks an die Öffentlichkeit brachte, war die Korruptionsaffäre der Eliten in Kenya. Originale Dokumente wiesen nach, dass Kenyas Ex-Präsident und seine Führungsriege Gelder veruntreuten. Da die Medien in Kenya unter dem ständigen Druck der Regierung zu leiden hatten und noch haben, sahen es die Gründer von Wikileaks als ihre Aufgabe an, diese Dokumente zu publizieren.     [...mehr]



Autor: Richert

Als Phishing bezeichnet man Versuche, über eine gefälschte WorldWideWeb-Adresse an Daten von Internet-Usern zu kommen. Dazu werden vertrauenswürdige Internetseiten nachgebildet, auf die die User gelockt werden und dort ihre Zugangsdaten hinterlassen sollen.

Phishing - Seite ©Flickr/quox | xonb

Der Begriff Phishing leitet sich vermutlich von den englischen Wörtern fishing und Phreaking ab. Fishing bedeutet soviel wie Angeln oder Fischen und Phreaking bezeichnet das „Angeln nach Passwörtern mit Ködern“.

Phishing – Kriminelle Handlungen

Meist handelt es sich um kriminelle Handlungen, bei denen Techniken des Social Engineering benutzt werden. Ein Pisher gibt sich als eine vertrauensvolle Person aus und versucht mittels gefälschter E-Mails Daten wie Benutzernamen und Passwörter zu bekommen, die für das Online-Banking benutzt werden. Auch haben es die Betrüger oft auf Informationen für Kreditkarten abgesehen.    [...mehr]



Autor: Richert

Der Boom um Twitter hat sich zu einem echten Exportschlager entwickelt. Vor einigen Jahren waren nur die Amerikaner im Tweet-Fieber, doch mittlerweile ist der Micro Blogging Dienst in Deutschland und dem Rest der Welt eines der beliebtesten Social Networks.

Twitter ist momentan eines der grössten Internetphänomene, wenn nicht sogar das grösste. Millionen User tauschen sich über die Kurznachrichten aus, und Prominente nutzen die Mini-Blogs für ihre schmutzige Wäsche und Skandälchen. Doch was ist Twitter eigentlich genau? Die Grundidee hinter dem Internetdienst ist einfach: Mit wenigen Zeilen viele erreichen, und so Grosses bewegen. Tatsächlich wird Twitter nicht selten als Technik zur Meinungsmache benutzt, und nicht immer sind die verbreiteten Informationen verlässlich.

Was ist Twitter? Tweets, Follower und Co.

Aus den einzelnen getwitterten Nachrichten kann ein Netzwerk entstehen, wenn sich entsprechend viele User für die Beiträge eines anderen interessieren. Die Updates einer Person lassen sich abonnieren, und der Abonnierende wird    [...mehr]



Autor: Domenic Klenzmann

Das Internet bietet sehr viele Möglichkeiten, seine Zeit zu gestalten, was natürlich ein gravierender Vorteil des Internets ist. Dennoch gehen manche Menschen zu sorglos mit dem Medium Internet um und geraten in die Ecken des Internets, die vor Viren und anderen Gefahren geradezu überquellen.

Computer Setup © karindalziel / Flickr.com

Computer Setup © karindalziel / Flickr.com

Dabei ist es möglich, sich mit wenigen Tricks vor Gefahren aus dem Internet zu schützen. Beherzigt man diese, dann ist es kein Problem sich im Internet zu bewegen ohne dabei in die Fänge von Viren, Trojaner & Co. zu gelangen.    [...mehr]


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