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Der Boom um Twitter hat sich zu einem echten Exportschlager entwickelt. Vor einigen Jahren waren nur die Amerikaner im Tweet-Fieber, doch mittlerweile ist der Micro Blogging Dienst in Deutschland und dem Rest der Welt eines der beliebtesten Social Networks.
Twitter ist momentan eines der grössten Internetphänomene, wenn nicht sogar das grösste. Millionen User tauschen sich über die Kurznachrichten aus, und Prominente nutzen die Mini-Blogs für ihre schmutzige Wäsche und Skandälchen. Doch was ist Twitter eigentlich genau? Die Grundidee hinter dem Internetdienst ist einfach: Mit wenigen Zeilen viele erreichen, und so Grosses bewegen. Tatsächlich wird Twitter nicht selten als Technik zur Meinungsmache benutzt, und nicht immer sind die verbreiteten Informationen verlässlich.
Was ist Twitter? Tweets, Follower und Co.
Aus den einzelnen getwitterten Nachrichten kann ein Netzwerk entstehen, wenn sich entsprechend viele User für die Beiträge eines anderen interessieren. Die Updates einer Person lassen sich abonnieren, und der Abonnierende wird [...mehr]
Das Internet bietet sehr viele Möglichkeiten, seine Zeit zu gestalten, was natürlich ein gravierender Vorteil des Internets ist. Dennoch gehen manche Menschen zu sorglos mit dem Medium Internet um und geraten in die Ecken des Internets, die vor Viren und anderen Gefahren geradezu überquellen.
Dabei ist es möglich, sich mit wenigen Tricks vor Gefahren aus dem Internet zu schützen. Beherzigt man diese, dann ist es kein Problem sich im Internet zu bewegen ohne dabei in die Fänge von Viren, Trojaner & Co. zu gelangen. [...mehr]
Die DVD hat als Medium viele Jahre an der Spitze der Charts verbracht, was vor allem der superben Bildqualität der Silberscheiben zu verdanken war. Doch die Technik hat die DVD mittlerweile altern lassen und sie musste sich den Titel “Wiedergabemedium Nummer 1″ abjagen lassen.
Und zwar von der Blu Ray Disc, die viel mehr Speicherplatz als eine DVD zu bieten hat und damit eine noch bessere Qualität in Bild und Ton erreichen kann. Nach der teuren Anfangsphase sind Blu Ray Player nun endlich für den Ottonormalverbraucher bezahlbar und somit in aller Munde. [...mehr]
Wer im Internet ein Dokument herunterlädt, wird das meist im sogenannten PDF-Format, das als Abkürzung für Portable Document Format steht, tun. Doch wer selbst PDF-Dateien erstellen möchte, der hat mehrere Möglichkeiten genau das zu tun.
Neben kostenpflichtigen Programmen gibt es auch viele kostenlose Programme, um normale Dokumente in PDF-Dateien zu verwandeln bzw. von vornherein welche zu erstellen. Selbst viele Office-Programme haben mittlerweile die Funktion mit an Bord, ein normales Dokument im DOC-Format als PDF zu sichern. [...mehr]
Wer sich ein wenig für die Bildbearbeitung am PC interessiert, der weiß, dass es einige kostenpflichtige Tools gibt, die die besten Programme für die Bildbearbeitung sind, allen voran natürlich das Photoshop Programm von Adobe. Allerdings benötigt nicht jeder das professionelle Programm, sondern kann auch zu einer kostenfreien Alternative greifen.
Im Internet lassen sich viele kostenlose Bildbearbeitungsprogramme finden, die für Anfänger und selbst für Fortgeschrittene ausreichen und viel Geld einsparen, da Photoshop beispielsweise (je nach Version) mit rund 1000 Euro zu Buche schlägt. [...mehr]
Im Internet einkaufen wird immer beliebter und seit Jahren dominiert neben dem Online Versandhaus Amazon auch die Auktionsplattform ebay. Dort werden sowohl Produkte von professionellen als auch von privaten Verkäufern angeboten, wodurch sich das eine oder andere Schnäppchen ergattern lässt.
Doch der Jagd nach Schnäppchen gibt es natürlich nicht nur wahre Schnäppchen zu finden, sondern auch einige Lockvogelangebote oder sogar Betrug. Da auch viele Menschen bei ebay shoppen, die weniger netzaffin sind als andere, wissen diese bei einem Problemfall meist nicht, was zu tun ist. [...mehr]
In der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, dass man nicht mehr unbedarft durch das Internet surft, da überall Gefahren lauern und man leicht in die eine oder andere Kostenfalle tappen kann. Um sich selbst zu schützen hilft zum einen gewissenhaftes Surfen und zum anderen ein gutes Antivirenprogramm.
Ein solches Antivirenprogramm, das immer wieder von Tests und Zeitschriften empfohlen wird ist das kostenlose Avira AntiVir, das vor Viren und Malware aus dem Netz schützen soll und dazu einen Guard eingerichtet hat, der permanenten Schutz des Rechners bringen soll. [...mehr]
Der Computer hat sich durchgesetzt und Einzug in viele Büros und Wohnzimmer in aller Welt gefunden. Dennoch gibt es Anwendungen, die nicht jeder auf Anhieb versteht und nicht jeder weiß sofort, mit welcher Datei er was anstellen kann.
Das gilt auch für die ISO Datei, die dem einen oder anderen schon einmal unter die Augen gekommen ist, ohne jedoch zu wissen, was eine ISO Datei ist und was man mit ihr anstellen kann. [...mehr]
“Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast” lautet ein berühmter Ausspruch Churchills. Nun haben wir endlich die Möglichkeit selber Hand anzulegen.
Statistiken sind eine seltsame Sache: sie reduzieren einen komplexen Sachverhalt auf einige wenige Punkte. Die Datenmenge, die ihnen zugrunde liegt ist oft enorm. Zumindest sind es oft zu viele Daten, als dass man selbst von Tür zu Tür gehen könnte, um sie zu erheben. Was macht man also, wenn man an einer Statistik interessiert ist. Bisher musste man sich durch das ganze Internet oder Zeitschriften wühlen, bis man dass gefunden hat, was man suchte. Nun hat sich jedoch eine andere Möglichkeit aufgetan:
Auf der Seite http://de.statista.org/ werden Statistiken aus vielen unterschiedlichen Quellen zusammengetragen. Dort sind sie dann über ein Interface verfügbar. Das Tolle ist jedoch auch, dass man sozusagen die Originaldaten zur Verfügung stehen hat. Die Merkmale anhand derer dann die Statistik dargestellt werden, sind also frei wählbar. Wenn mich nicht die Einkommensverteilung in Deutschland interessiert, sondern in meinem Bundesland, dann kann ich dieses Merkmal einfach auswählen.
Ein äußerst spannendes Tool, gerade für die Leute, die sich gerne vergleichen. Wenn man sich nicht so rechte selber in der Statistik wiederfindet oder diejenigen nicht, mit denen man sich gerne vergleichen möchte, dann kann man die Statistik einfach so einstellen.
Man kann auch verwundert sein, was es alles so an Statistiken gibt. So kann man sich die absurdesten Sachen in Zahlen aufbereitet anzeigen lassen. Aber mal ehrlich: eigentlich kommt es doch nicht darauf an, wie die anderen sind und wie man im Vergleich zu ihnen ist. Es kommt doch nur darauf an, dass man mit sich selbst zufrieden ist und diejenigen mit einem, die man mag. [...mehr]
Das Internet erscheint immer als freies Medium, an dem alle in gleicher Art und Weise teilhaben könnten. Dies ist jedoch nicht so.
So wie Eigentum in der nicht-virtuellen Welt die Verwendungsrechte anderer Beschränkt, ist dies auch im Internet der Fall. Dies gilt jedoch nicht nur für Rechte innerhalb des Internets. Oft wird vergessen, dass das Internet ja auch irgenwo her kommen muss. Hierzu Bedarf es einiges an Kommunikation.
Die Kommunikation findet über Kupferkabel, Glasfaserkabel, Datenverteilungsknoten usw. statt. Diese sind oft im Eigentum der Telekommunikationsunternehmen. Ob man einen Internetanschluss erhält und wie dieser dann aussieht, entscheiden die Anbieter. So wird die Uploadgeschwindigkeit absichtlich begrenzt, um ein asymetrisches Netz zu erschaffen, in dem weniger Anbieter als Konsumenten vorhanden sind.
Die Anbieter könnten außerdem die Downloadgeschwindigkeit für unerwünschte Downloads in peer to peer Netzwerken reduzieren. Hierum gab es in den USA große Debatten. Es handelt sich hierbei um die Frage der Netzneutralität. Ist das Netz neutral und behandelt z.B. alle Downloads gleich oder beschränkt sie der Provider. Die Beschränkung konnte in den USA bisher knapp verhindert werden.
Aber auch im Internet gibt es natürlich Eigentum. Die Browser mit denen wir am Computer surfen, die Orte an denen wir Sachen verkaufen und kaufen (z.B. Ebay) oder die sozialen Netzwerke die wir knüpfen (z.B. Myspace oder StudiVZ): sie alle gehören privaten Unternehmen. Wollen wir diese Sachen nutzen, müssen wir den Geschäftsbedingungen zustimmen. Gerade für soziale Orte bedeutet das, dass unser Leben rechtlich reguliert wird - nicht jedoch durch demokratische Verfahren, sondern durch willkürliche Festlegungen der Eigentümer.
Welche Daten wir publizieren dürfen, was mit den Daten passiert, in was für Gruppen wir uns treffen und organisieren wollen, das alles wird durch den Eigentümer des entsprechenden sozialen Netzwerkes kontrolliert, ohne dass es eine demokratische Kontrolle gäbe. Man kann höchstens das Netzwerk verlassen, um den Preis seine Freunde, Informationsquellen oder Nebenverdienste aufzugeben.
Zukünftige Kämpfe werden sicherlich darum geführt werden, wie stark das Internet unter der Kontrolle der Eigentümer stehen wird und wie frei die Nutzer sein werden. Flankiert wird dies von den rechtlichen Entscheidungen des Staates. So gibt es die Möglichkeit mit Rechtsverordnungen die Kontrolle der Wirtschaft zu stärken oder abzuschwächen. Dabei ist jedoch nicht zu vergessen, dass auch der Staat ein Interesse an Kontrolle hat (siehe Schäuble und Stasi 2.0), weshalb eine staatliche Kooperation mit der Wirtschaft nicht unwahrscheinlich ist. Dann bliebe allerdings noch die Frage, ob das Internet überhaupt kontrollierbar ist. Es bleibt zu hoffen das es das nicht ist… [...mehr]










