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Wer sich ein wenig für die Bildbearbeitung am PC interessiert, der weiß, dass es einige kostenpflichtige Tools gibt, die die besten Programme für die Bildbearbeitung sind, allen voran natürlich das Photoshop Programm von Adobe. Allerdings benötigt nicht jeder das professionelle Programm, sondern kann auch zu einer kostenfreien Alternative greifen.
Im Internet lassen sich viele kostenlose Bildbearbeitungsprogramme finden, die für Anfänger und selbst für Fortgeschrittene ausreichen und viel Geld einsparen, da Photoshop beispielsweise (je nach Version) mit rund 1000 Euro zu Buche schlägt. [...mehr]
Im Internet einkaufen wird immer beliebter und seit Jahren dominiert neben dem Online Versandhaus Amazon auch die Auktionsplattform ebay. Dort werden sowohl Produkte von professionellen als auch von privaten Verkäufern angeboten, wodurch sich das eine oder andere Schnäppchen ergattern lässt.
Doch der Jagd nach Schnäppchen gibt es natürlich nicht nur wahre Schnäppchen zu finden, sondern auch einige Lockvogelangebote oder sogar Betrug. Da auch viele Menschen bei ebay shoppen, die weniger netzaffin sind als andere, wissen diese bei einem Problemfall meist nicht, was zu tun ist. [...mehr]
In der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, dass man nicht mehr unbedarft durch das Internet surft, da überall Gefahren lauern und man leicht in die eine oder andere Kostenfalle tappen kann. Um sich selbst zu schützen hilft zum einen gewissenhaftes Surfen und zum anderen ein gutes Antivirenprogramm.
Ein solches Antivirenprogramm, das immer wieder von Tests und Zeitschriften empfohlen wird ist das kostenlose Avira AntiVir, das vor Viren und Malware aus dem Netz schützen soll und dazu einen Guard eingerichtet hat, der permanenten Schutz des Rechners bringen soll. [...mehr]
Der Computer hat sich durchgesetzt und Einzug in viele Büros und Wohnzimmer in aller Welt gefunden. Dennoch gibt es Anwendungen, die nicht jeder auf Anhieb versteht und nicht jeder weiß sofort, mit welcher Datei er was anstellen kann.
Das gilt auch für die ISO Datei, die dem einen oder anderen schon einmal unter die Augen gekommen ist, ohne jedoch zu wissen, was eine ISO Datei ist und was man mit ihr anstellen kann. [...mehr]
“Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast” lautet ein berühmter Ausspruch Churchills. Nun haben wir endlich die Möglichkeit selber Hand anzulegen.
Statistiken sind eine seltsame Sache: sie reduzieren einen komplexen Sachverhalt auf einige wenige Punkte. Die Datenmenge, die ihnen zugrunde liegt ist oft enorm. Zumindest sind es oft zu viele Daten, als dass man selbst von Tür zu Tür gehen könnte, um sie zu erheben. Was macht man also, wenn man an einer Statistik interessiert ist. Bisher musste man sich durch das ganze Internet oder Zeitschriften wühlen, bis man dass gefunden hat, was man suchte. Nun hat sich jedoch eine andere Möglichkeit aufgetan:
Auf der Seite http://de.statista.org/ werden Statistiken aus vielen unterschiedlichen Quellen zusammengetragen. Dort sind sie dann über ein Interface verfügbar. Das Tolle ist jedoch auch, dass man sozusagen die Originaldaten zur Verfügung stehen hat. Die Merkmale anhand derer dann die Statistik dargestellt werden, sind also frei wählbar. Wenn mich nicht die Einkommensverteilung in Deutschland interessiert, sondern in meinem Bundesland, dann kann ich dieses Merkmal einfach auswählen.
Ein äußerst spannendes Tool, gerade für die Leute, die sich gerne vergleichen. Wenn man sich nicht so rechte selber in der Statistik wiederfindet oder diejenigen nicht, mit denen man sich gerne vergleichen möchte, dann kann man die Statistik einfach so einstellen.
Man kann auch verwundert sein, was es alles so an Statistiken gibt. So kann man sich die absurdesten Sachen in Zahlen aufbereitet anzeigen lassen. Aber mal ehrlich: eigentlich kommt es doch nicht darauf an, wie die anderen sind und wie man im Vergleich zu ihnen ist. Es kommt doch nur darauf an, dass man mit sich selbst zufrieden ist und diejenigen mit einem, die man mag. [...mehr]
Das Internet erscheint immer als freies Medium, an dem alle in gleicher Art und Weise teilhaben könnten. Dies ist jedoch nicht so.
So wie Eigentum in der nicht-virtuellen Welt die Verwendungsrechte anderer Beschränkt, ist dies auch im Internet der Fall. Dies gilt jedoch nicht nur für Rechte innerhalb des Internets. Oft wird vergessen, dass das Internet ja auch irgenwo her kommen muss. Hierzu Bedarf es einiges an Kommunikation.
Die Kommunikation findet über Kupferkabel, Glasfaserkabel, Datenverteilungsknoten usw. statt. Diese sind oft im Eigentum der Telekommunikationsunternehmen. Ob man einen Internetanschluss erhält und wie dieser dann aussieht, entscheiden die Anbieter. So wird die Uploadgeschwindigkeit absichtlich begrenzt, um ein asymetrisches Netz zu erschaffen, in dem weniger Anbieter als Konsumenten vorhanden sind.
Die Anbieter könnten außerdem die Downloadgeschwindigkeit für unerwünschte Downloads in peer to peer Netzwerken reduzieren. Hierum gab es in den USA große Debatten. Es handelt sich hierbei um die Frage der Netzneutralität. Ist das Netz neutral und behandelt z.B. alle Downloads gleich oder beschränkt sie der Provider. Die Beschränkung konnte in den USA bisher knapp verhindert werden.
Aber auch im Internet gibt es natürlich Eigentum. Die Browser mit denen wir am Computer surfen, die Orte an denen wir Sachen verkaufen und kaufen (z.B. Ebay) oder die sozialen Netzwerke die wir knüpfen (z.B. Myspace oder StudiVZ): sie alle gehören privaten Unternehmen. Wollen wir diese Sachen nutzen, müssen wir den Geschäftsbedingungen zustimmen. Gerade für soziale Orte bedeutet das, dass unser Leben rechtlich reguliert wird – nicht jedoch durch demokratische Verfahren, sondern durch willkürliche Festlegungen der Eigentümer.
Welche Daten wir publizieren dürfen, was mit den Daten passiert, in was für Gruppen wir uns treffen und organisieren wollen, das alles wird durch den Eigentümer des entsprechenden sozialen Netzwerkes kontrolliert, ohne dass es eine demokratische Kontrolle gäbe. Man kann höchstens das Netzwerk verlassen, um den Preis seine Freunde, Informationsquellen oder Nebenverdienste aufzugeben.
Zukünftige Kämpfe werden sicherlich darum geführt werden, wie stark das Internet unter der Kontrolle der Eigentümer stehen wird und wie frei die Nutzer sein werden. Flankiert wird dies von den rechtlichen Entscheidungen des Staates. So gibt es die Möglichkeit mit Rechtsverordnungen die Kontrolle der Wirtschaft zu stärken oder abzuschwächen. Dabei ist jedoch nicht zu vergessen, dass auch der Staat ein Interesse an Kontrolle hat (siehe Schäuble und Stasi 2.0), weshalb eine staatliche Kooperation mit der Wirtschaft nicht unwahrscheinlich ist. Dann bliebe allerdings noch die Frage, ob das Internet überhaupt kontrollierbar ist. Es bleibt zu hoffen das es das nicht ist… [...mehr]
In Zeiten von High-Speed-Internet und einer unglaublich großen Datenmenge, die übertragen wird, reichen normale Kupferkabel oft nicht mehr aus. Um dieser Datenfülle Herr zu werden, sind mittlerweile Glasfaserkabel flächendeckend im Einsatz. Doch wie funktioniert diese Übertragung per Glas eigentlich?
Die Übertragung im Glasfaserkabel geschieht durch Licht, das mit einer bestimmten Wellenlänge durch den Lichtleiter geschickt wird. Die Datenübertragung funktioniert, indem in einem bestimmten Zeitintervall eine physikalische Größe variiert, also moduliert wird. Dies wird vom Empfänger registriert und ausgewertet. Mit Licht können sehr hohe Datenmengen übertragen werden. So ist es möglich mit Licht eine Datenrate von 40 Gbit/s zu erreichen, im Labor sogar viermal mehr. Das Licht muss dabei ohne Störungen durch ein Kabel geleitet werden.
Hierfür bieten sich unterschiedliche Materialien an. Glasfaserkabel bestehen jedoch auch aus Kostengründen aus Siliziumdioxid (SiO2). Sie haben einen Kern, in dem das Lichtsignal geführt wird und einen Mantel. An dem Mantel muss das Licht möglichst zu 100% reflektiert werden, damit es nicht zu einem Signalverlust kommt. Deshalb besteht der Mantel aus einem Glas mit einem deutlich niedrigeren Brechungsindex. Da Glasfaserkabel recht empfindlich gegen mechanische Störungen sind, sind sie von einer schützenden Lackschicht umgeben.
Glasfaserkabel haben noch den weiteren Vorteil, dass mit ihnen Signale über sehr lange Strecken übertragen werden können, ohne dass es zu einem Datenverlust kommt. So können ohne Repeater, das sind gewissermaßen die “Zwischen-Verstärker”, Strecken von bis zu 250 Kilometern überbrückt werden. Typischerweise werden zumeist allerdings nur Strecken von 100 Kliometern eingerichtet.
Mittlerweile werden auch zunehmend private Haushalte mit Glasfaserkabeln versorgt. Dabei werden entweder zwei Leitungen gelegt, von denen eine für den Upload und die andere für den Download zuständig ist oder nur eine, bei der dann Licht mit einer Wellenlänge von 1310nm für den Download und Licht mit einer Wellenlänge von 1550nm für den Upload zuständig ist. Auf jeden Fall sind Glasfaserkabel eine ausbaubare Technik, die in Zukunft mit steigenden Datenmenge immer mehr Verbreitung finden wird. [...mehr]






