Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor und reine Muskelkraft angetrieben werden. Pedelec steht für Pedal Electric Cycle

Fahrrad BisForBabb ©Flickr

Pedelec ist eine Erfindung aus der Schweiz. Im Jahr 1992 wurden diese Elektrofahrräder von dem Unternehmen Velocity auf dem Markt gebracht. Im Gegensatz zum E-Bike tritt der Elektromotor beim Pedelec nur unterstützend ein. Treten muss der Radfahrer weiterhin selber.

Pedelecs – Führerschein wird nicht benötigt

Da der Motor nur bis 25 km/h den Radfahrer unterstützt, benötigt man für dieses Vehikel keinen Führerschein. Jedoch bewegen sich einige Modelle auch ohne Antrieb durch den  Fahrer fort, denn im obersten Gang kann ein Hebel betätigt werden, der dem Fahrer einen Schub von 6 km/h gibt. Deshalb ist hier unklar, ob für diese Modelle ein Mofa-Führerschein benötigt wird.

Pedelecs – Die Ausstattung

Ein Pedelec besteht aus einem Elektromotor, einem Akkumulator, einer Steuerelektronik für den Motor und einem Sensor für die Kombination von Kurbelbewegung und Motor. Einige Modelle besitzen weiterhin über eine Motorkrafteinstellung und einer Batterieladeanzeige.

Die Ladezeit beträgt bei den meisten Pedelecs 3-6 Stunden und der Strom reicht dann für 25-50 Kilometer.

Mit Pedelecs hat man ein gutes Fortbewegungsmittel im Alltag, wenn man Anstiege und Gegenwind überwinden möchte. Jedoch sollte für ein gutes Modell mit voll ausgestatteter Technik etwas tiefer ins Portemonnaie gegriffen werden.    [...mehr]


Der Boom um Twitter hat sich zu einem echten Exportschlager entwickelt. Vor einigen Jahren waren nur die Amerikaner im Tweet-Fieber, doch mittlerweile ist der Micro Blogging Dienst in Deutschland und dem Rest der Welt eines der beliebtesten Social Networks.

Twitter ist momentan eines der grössten Internetphänomene, wenn nicht sogar das grösste. Millionen User tauschen sich über die Kurznachrichten aus, und Prominente nutzen die Mini-Blogs für ihre schmutzige Wäsche und Skandälchen. Doch was ist Twitter eigentlich genau? Die Grundidee hinter dem Internetdienst ist einfach: Mit wenigen Zeilen viele erreichen, und so Grosses bewegen. Tatsächlich wird Twitter nicht selten als Technik zur Meinungsmache benutzt, und nicht immer sind die verbreiteten Informationen verlässlich.

Was ist Twitter? Tweets, Follower und Co.

Aus den einzelnen getwitterten Nachrichten kann ein Netzwerk entstehen, wenn sich entsprechend viele User für die Beiträge eines anderen interessieren. Die Updates einer Person lassen sich abonnieren, und der Abonnierende wird    [...mehr]


Grundsätzlich schwitzt der Mensch um überflüssige Temperatur von Innen oder Außen abzuführen und die innere Körpertemperatur konstant zwischen 36 und 37 Grad einzupendeln.

Das Schwitzen ist eine Schutzfunktion des Körpers um einer Überhitzung des Körpers bei Sport, Krankheit oder heißen Temperaturen entgegen zu wirken. Überschreitet der Körper die Idealtemperatur fängt er an zu schwitzen. Durch das Verdunsten des Schweißes auf der Haut wird durch den Energieaustausch ein kühlender Effekt hervorgerufen.

SchweiߩFlickr/tiegeltuf

Warum schwitzt man permanent?

Seit seiner Geburt hat jeder Mensch 2 – 4 Millionen Schweißdrüsen, um den physiologisch wichtigen Prozess des Schwitzens (Diaphorese) zu gewährleisten. Ohne es überhaupt zu merken ist man permanent am Schwitzen. Denn solange die Verdunstung mit der ausgetretenen Menge an Sekret übereinstimmt gibt es keinen Überschuss und auch keinen Schweißfilm auf der Haut.    [...mehr]


Bereits in den 90ern wurde bei Fliegen und Würmer ein Gen entdeckt, dass dazu führt das bestimmte Exemplare besonders alt werden. Jetzt haben Kieler Forscher das `Methusalem Gen` auch bei Deutschen 100jährigen nachweisen können.

Alter Mann©Flickr/anthony_xiao_wen

Das `Methusalem Gen` wurde nach einem Mann aus dem Alten Testament benannt, der gemäß der Bibel 969 Jahre alt wurde und somit der älteste in der Heiligen Schrift erwähnte Mensch überhaupt ist. Die von Forschern entdeckte Variation im Gen FOXO3A hat einen positiven Einfluss auf die Lebenserwartung und ist besonders bei Hundertjährigen zu finden.

Die Entdeckung des `Methusalem Gens`

Die ersten Ergebnisse erlangte eine amerikanische Forschergruppe bereits im September 2008, als sie Amerikaner mit Japanischer Herkunft, die mindestens 95 Jahre alt waren untersuchten. Durch eine Vergleichsstudie von französischen Forschern, sowie die Funde der Kieler Forschungsgruppe `Gesundes Altern` aus deutschen Stichproben wurden die Ergebnisse auch für Europäer bestätigt.    [...mehr]


Frank Lloyd Wright gehört zu den bekanntesten Vertretern der Archittektur des 20. Jahrhunderts. Designs wie das Guggenheim Museum in Manhatten gehören zu den bekanntesten architektonischen Gebäuden der Welt und auch Möbelstücke wie der Barrel Chair sind fester Bestandteil der weltweiten Möbelkultur.

 Das Fallingwater House - von pablo.sanchez © Flickr

Frank Lloyd Wright wurde am 8. Juni 1867 in Richland Center geboren und starb am 9. April 1959 in Phoenix. Der besonders auch als Möbeldesigner bekannte Lloyd Wright zählt zu den einflussreichsten Architekten, vor allem aber zu den produktivsten Architekten seiner Zeit. Sein Studium begann der Designer an der Universität Wisconsin im Jahre 1885, obwohl er die Universität bereits nach zwei Jahren ohne Abschluss verließ, erhielt das Ausnahmetalent 1955 einen Ehrendoktortitel. Kennzeichnend für seine Arbeiten waren die stets organischen Formen. Seine Entwürfe wie stilvolle Designermöbel zeichnen sich durch ihre geometrische Formen aus, die sich immer aus der Funktion der Dinge entwickelt haben.

Frank Lloyd Wright – Organische Designs als Zeichen der Moderne

Frank Lloyd Wright gilt als Vorreiter des sogenannten Bauhausstils. Besonders seine anfänglichen Gebäudeentwürfe verhalfen ihm zu dieser Position. Die bekanntesten Gebäude, die von dem Architekten Frank Lloyd Wright entwickelt wurden sind das Guggenheim Museum in Manhattan, sowie das Fallingwater in Bear Run. Beide Gebäude integrieren sich auf Grund ihres organischen Designs optimal in die Umwelt. Aber auch die Inneneinrichtungen Frank Lloyd Wrights sind Bestandteil der Designgeschichte und tauchen immer wieder in unserem Alltag auf. Die bekanntesten sind wahrscheinlich der Robbie Chair, sowie Barrel Chair.    [...mehr]


An Pfingsten feiern Christen aller Welt die Entsendung des heiligen Geistes. Jeder kennt den begriff des Heiligen Geistes, doch was verbirgt sich dahinter? Woher stammt dieser Glaube?

von oddsock © Flickr

Der heilige Geist zeigt sich in der sogenannten Trinologie des Christentums. Mit dieser wird die Dreifaltigkeit Gottes beschrieben, das heißt also das Verständnis von Gott- Vater, Gott- Sohn und Gott- Heiliger Geist. Die Dreifaltigkeit Gottes manifestierte sich erst in dem sogenannten Konzil von Nicäa. Hier wurde, als eines der christlichen Dogmata, die Trinität Gottes festgelegt. Die Dreieinigkeit Gottes ist also nicht auf die Bibel zurückzuführen. Das bedeutet aber nicht, dass der Heilige Geist nicht innerhalb der biblischen Geschichten thematisiert wird. Tatsächlich    [...mehr]


So gut wie jeder, der schon einmal geflogen ist, kennt das obligatorische Klatschen, nachdem der Pilot die Maschine zum Landen gebracht hat. Viele Menschen fragen sich dabei, aus welchem Grund eigentlich geklatscht wird.

abdallahh@Flickr

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Dafür gibt es mehrere Erklärungen, die allesamt schlüssig sind, weshalb sich nicht gänzlich klären lässt, wer warum klatscht. Dennoch lässt sich aufzeigen, welche verschiedenen Gründe der Mensch haben kann, wenn er nach der Landung klatscht.    [...mehr]


Warum leben Frauen länger? Oder: Warum sterben Männer früher? Dafür gibt es biologische Gründe, aber auch das Sozialverhalten spielt eine große Rolle. Im Schnitt werden deutsche Frauen 82, deutsche Männer nur etwa 76. Dass Frauen älter werden als Männer, ist ein weltweit beobachtbares Phänomen moderner Gesellschaften.

Warum Frauen länger leben

Was Frauen früher häufig das Leben kostete, bringt ihnen heute Vorteile. Weil sie Kinder gebären, können sie ein stärkeres Immunsystem ausprägen. Dank medizinischer Fortschritte überleben Frauen heute viel öfter die Geburt ihres Kindes. So sind sie bis ins hohe Alter besser gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschützt oder profitieren von ihrer höheren Sensibilisierung für körperliche Beschwerden. Diese haben sie ihrem Menstruationszyklus zu verdanken.

Richtig ausnutzen können Frauen ihre biologischen Vorteile nur bei gesunder Ernährung und stabiler, medizinischer Versorgung. Deshalb machte sich dieses Phänomen vor allem in Europa zuerst bemerkbar.

gender paradox

Experten nennen es gender paradox, dass die Frau trotz höherer Krankheitsrate den Mann überleben. Sie gehen einfach häufiger zum Arzt. Die Frau, die Weiche, darf Gefühle zeigen, während der Mann, der Starke, Schwächen verheimlicht. Männer suchen oft erst dann den Arzt auf, wenn es bereits zu spät ist. Deshalb sterben Männer auch häufiger an Krankheiten, die zur erfolgreichen Behandlung früh erkannt werden müssen, bestes Beispiel: Krebs.

Die Klosterstudie relativiert die allgemein anerkannte Bedeutung genetischer Einflüsse. Sie zeigt, dass Mönche unter denselben Lebensbedingungen nur etwa zwei Jahre früher sterben als Nonnen. Man darf die Relationen nicht vergessen: Frauen leben auch deshalb länger, weil Männer früher sterben, als sie müssten.

Warum Männer früher sterben

Männer sind risikofreudiger und sterben häufiger infolge ihres aggressiven Verhaltens. Ein Sozialverhalten, das seine Ursache im männlichen Hormon Testosteron hat. Männer neigen ebenso mehr zu Exzessen, sie konsumieren mehr Drogen und Alkohol

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Jeder kennt es, jeder macht es und kaum einer weiss wieso. Das Anstoßen vor dem Trinken ist ein weit verbreitetes Ritual, doch hinter dem kleinen „PLING!“ ist eine längere Geschichte verborgen als man denkt.

Prost ! von randwill © Flickr

Im allgemeinen  wünscht man bei zuprosten seinem Trinkkumpanen Wohlergehen, Gesundheit und Glück. Bereits Homer berichtet in seinen Schriften von Trinkritualen, so vergoss der Herr des Hauses zu ehren der Götter ein wenig Wein und trank auf das Wohl eines anwesenden Gastes. Es geht also im allgemeinen darum, sich zu verbrüdern und einander Wohl und Gesundheit zu wünschen. Aber die Menschen wünschten sich nicht immer nur einander Wohlergehen. Das eigentliche Anstoßen findet seinen Ursprung im Mittelalter.    [...mehr]


1928 entdeckte Alexander Fleming, im St. Mary’s Hospital, das erste Antibiotikum und gab ihm den  Namen Penicillin. Penicillin war der Vorreiter sämtlicher anderer Antibiotika und ein großer Schritt in der Human Medizin.

medikamente von gregorfischer.photograp hy ©FlickrDie Erfindung des Penicillins hat eine ganz neue Generation von Medikamenten mit sich gebracht. Bevor es Antibiotika existierten, erlagen ungemein viele Menschen, den einfachsten Infektionen, das ein Zufall dies einmal stoppen würde, hätte niemand gedacht.    [...mehr]


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