Der Lichtschutzfaktor ist uns allen, insbesondere im Sommer, ein Begriff. Beim Strandurlaub mit der Familie gehört die Sonnencreme zur Grundausstattung, um sich vor den schädlichen UV-A und UV-B Strahlen zu schützen. Nur wenige hingegen wissen, was diese Zahl auf der Verpackung überhaupt bedeutet.

Der Lichtschutzfaktor auf der Sonnencreme sagt aus, wie viel länger man die Haut der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Um die genaue Zahl herauszufinden, ist es jedoch von Nöten zunächst den eigenen Hauttyp zu bestimmen.    [...mehr]


Die Krokodil-Droge, wobei es sich um den Heroinersatz Desomorphin handelt, ist hochgradig giftig und hat bereits mehrere tausend Russen in die Abhängigkeit gestürzt. Personen, die von dieser Droge abhängig sind unterliegen der Gefahr bei lebendigen Leib zu verfaulen.

Die Krokodil-Droge hat für die Konsumenten fatale Konsequenzen ©Flickr/permanently scatterbrained

Die Zahl der Abhängigen steigt zudem durch die leichte und billige Herstellung der Droge. Dazu sind unter anderem rezeptfreie Codeintabletten, Feuerzeugbenzin, Farbverdünner und Phosphorsäure notwendig, wobei Desomorphin gewonnen wird, eine dem Morphium ähnliche Substanz.    [...mehr]


Ohrgeräusche können die Betroffenen in einem erheblichen Umfang beeinträchtigen und können sogar zu Depressionen und Arbeitsunfähigkeit führen. Der so genannte Tinnitus ist weit verbreitet, wobei seine Ursachen jedoch nicht völlig geklärt sind.

Wie entstehen Ohrgeräusche? ©Flickr/mind on fire

Fest steht allerdings, dass zum Beispiel Stress, Entzündungen, Fremdkörper und Missbildungen der Gefäße für das Symptom verantwortlich sind. Typischerweise machen sich die Geräusche in Form von Pfeifen, Knacken, Brummen, Klopfen und ähnliches bemerkbar.    [...mehr]


Dass die Haare der Fledermäuse auf den Flügeln zum Steuern dienen, fand jetzt das Forscherteam um Susanne Sterbin-d’Angelo und Cynthia Moss an der University of Maryland heraus. Bis dahin wusste man lange Zeit nicht, welchen Zweck die Haare erfüllen.

Fledermäuse üben einen seltsamen Reiz aus. Da die Tiere nachtaktiv sind und während des Tages kopfüber von der Decke hängend in dunklen Höhlen, in kleinen Nischen und auf Dachböden schlafen, waren und sind sie lange Zeit Inhalt von Mythen und Sagen und darin meist negativ besetzt. Lange Zeit galt die christliche Vorstellung, dass die Haare einer Frau das Böse anziehen und sich Fledermäuse daher in den Haaren von Frauen verfangen. In vielen christlichen Glaubensgemeinschaften mussten Frauen aus diesem Grunde sogar ihre Haare bedecken. In frühen Darstellungen von Satan, Dämonen oder teuflischen Wesen wurden die Figuren mit Fledermausflügeln dargestellt.    [...mehr]


Ein Hurrikan ist ein tropischer Wirbelsturm, der im Atlantik, im nördlichen Pazifik oder im Südpazifik entsteht. Ein Sturm ist erst ein Hurrikan, wenn er die Windstärke eines Orkans, die bei 118 km/h beginnt, erreicht hat.


Das wohl bekannteste Beispiel eines solch verheerenden Wirbelsturms ist der Hurrikan Katrina, der mit rund 280 km/h über New Orleans in den USA hinwegfegte und große Teile der Stadt zerstörte.    [...mehr]


Klonen ist weltweit umstritten. Eine exakte Kopie eines schon vorhandenen Lebewesens zu schaffen, könnte viele Krankheiten heilen, doch ist es ethisch überhaupt vertretbar?

Das Schaf Dolly war 1996 das erste geklonte Säugetier. Mittlerweile wird das Klonen in vielen Ländern für die Züchtung von Nutztieren verwendet. Südkorea kann in der Klonforschung die meisten Erfolge verzeichnen.

Dort wurde schon der verstorbene Hund einer Amerikanerin geklont. Wird das auch bald bei Menschen möglich sein? Sollte man unfruchtbaren Eltern die Möglichkeit geben, geklonte Kinder zu bekommen oder würde das zu weit führen?

Klonfleisch wird nicht gekennzeichnet

Das Fleisch von geklonten Tieren werden wir auch in den nächsten Jahren nicht essen. Dafür ist das Klonen noch viel zu teuer. Um ein Tier zu Klonen, bedarf es erst vieler Versuche. Die meisten Embryos schaffen es nicht einmal bis zur Geburt oder kommen mit Fehlbildungen auf die Welt. Das Klonen von Tieren ist deshalb in vielen Ländern verboten.    [...mehr]


Am 15. Juni gibt es eine totale Mondfinsternis, die auch in Deutschland gut zu sehen sein wird. Dieses beeindruckende Naturerlebnis sollte niemand verpassen.

Eine Mondfinsternis ist noch seltener als eine Sonnenfinsternis. Die Mondfinsternis am 15. Juni 2011 ist noch aus einem anderen Grund etwas ganz Besonderes. Der Mond wandert in dieser Nacht direkt durch den Kernschatten der Erde und verdunkelt sich fast vier Stunden. Durchschnittlich dauert eine Mondfinsternis nur um die 100 Minuten.    [...mehr]


Die häufigste Ursache von Tsunamis sind Erdbeben. Zuletzt war Japan von einem Erdbeben und anschließend von einem zerstörerischen Tsunami betroffen.

Im Pazifischen Ozean entstehen die meisten Tsunamis. Dies liegt an den verschiedenen Kontinentalplatten, die hier aufeinander treffen. Es entsteht ein Seebeben, wodurch ein Tsunami  hervorgerufen werden kann. Tsunamis können aber auch durch Vulkanausbrüche oder Erdrutsche ausgelöst werden. Charakteristisch an Tsunamis ist, dass sie erst an der Küste ihre gigantische Größe entwickeln. Davor können sie sich kilometerweit unsichtbar fortbewegen.     [...mehr]


Das Knicklicht war von den Technopartys der 90er Jahre nicht wegzudenken. Wie funktionieren sie eigentlich und warum erhitzen sie sich nicht beim Leuchten?

Knicklichter oder Leuchtstäbe waren nicht nur ein Accessoire der Technoszene. Sie werden auch in Notsituationen, beim Fischen oder von Schwimmern verwendet und Kinder spielen einfach unheimlich gern mit dem leuchtenden Stäben. Das glühende Licht gibt es in verschiedenen Größen und in Blau-, Rot-, Gelb- und Grüntönen. Ihre Leuchtdauer hält bis zu 15 Stunden an und das ganz ohne Strom.     [...mehr]


Seit einigen Jahren greift ein weltweites Bienensterben um sich. Lange rätselten Forscher über die Ursachen. In Deutschland gibt jetzt eine Langzeitstudie Aufschluss über die Gründe.

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“ Bienen sind zwar im Alltag ziemlich nervig, aber dieses Zitat von Albert Einstein zeigt, wie wichtig die Biene für uns Menschen eigentlich ist.     [...mehr]


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